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StartseiteForschung aktuell"Ausgangssperren bringen mittelfristig nicht sehr viel"13.04.2021

Modellierer zu Infektionsschutzgesetz"Ausgangssperren bringen mittelfristig nicht sehr viel"

Die Ausgangssperre reiche als Maßnahme gegen die Virus-Ausbreitung mittelfristig nicht aus, sagte der Modellierer Kai Nagel im Dlf. Effektiver sei ein vollständiges Verbot privater Kontakte in Innenräumen. Am Arbeitsplatz und in der Schule empfehle sich ein Baukastensystem kombinierter Maßnahmen.

Kai Nagel im Gespräch mit Ralf Krauter

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Ein Auto des Ordnungsamts fährt durch die Fußgängerzone und kontrolliert die Einhaltung der Ausgangssperre. In Hagen gilt seit eine Ausgangssperre von 21-5 Uhr. (picture alliance / Jonas Güttler)
In Hagen gilt sie bereits: Die Ausgangssperre ist als besonders harter Eingriff in das Alltagsleben auch besonders umstritten (picture alliance / Jonas Güttler)

Die Bundesregierung hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Dieses sieht erstmals eine sogenannte bundeseinheitliche Notbremse vor, die ab einem Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen bei 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen in Kraft tritt.

Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen, Schulschließungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen. Besonders die Maßnahmen zu Ausgangssperren sind stark umstritten.

Vollständiges Verbot privater Kontakte in Innenräumen effektiver

Die Neuerungen sollen nun vom Parlament beschlossen werden und dann den Bundesrat passieren - trotz deutlicher Kritik einiger Länder und der Opposition im Bundestag.

Kai Nagel ist Physiker und Corona-Modellierer an der TU Berlin. Eine nächtliche Ausgangssperre wirke nur kurzfristig, sagte er im Deutschlandfunk. Sie bringe aber mittelfristig nicht sehr viel, da die Menschen ihre privaten Verabredungs-Routinen dann eben entsprechend anpassen würden, um die Regelungen zu umgehen. Effektiver sei ein vollständiges Verbot privater Kontakte in Innenräumen, auch wenn das sehr hart klinge.

Melle, Deutschland 16. Maerz 2021: In einem Restaurant steht auf dem Tresen eine kleines Hinweisschild, welches auf die Maskenpflicht hinweist. vor dem Schild steht eine Flasche mit Desinfektionsspray. Zur Zeit sind die Zapfhähne in dem Lokal nach oben gedreht, da wegen dem Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie keine Gasstätten geöffnet haben dürfen. (Fotostand) (Fotostand)Wie das Infektionsschutzgesetz geändert werden soll
Nach einem Jahr Pandemie soll künftig der Bund einheitliche Maßnahmen vorgeben können. Das Bundeskabinett hat hierfür ein neues Infektionsschutzgesetz beschlossen.

In keinem Fall dürfe es ungeschützte Kontakte in Innenräumen geben, betonte Kai Nagel. Um dies zu vermeiden, empfehle sich ein Baukastensystem, mit dem verschiedene Maßnahmen kombiniert werden könnten – vor allem in Büros und Schulen: Reduzierung von Personen in Innenräumen, regelmäßige und verbindliche Tests, Impfungen und Maskentragen.

Das Interview in ganzer Länge

Ralf Krauter: Wie und wo finden gerade die meisten Ansteckungen mit SARS-CoV-2 statt? Was sagen Ihre Computermodelle?

Kai Nagel: Ja, das ist schon mal eine richtige Bemerkung, weil man das bei den realen Ansteckungen eigentlich kaum weiß oder auch nur für einen kleinen Teil. Bei uns im Modell sind derzeit 40 Prozent zu Hause, circa 40 Prozent gegenseitige Besuche, circa 15 Prozent bei der Arbeit, und die verbleibenden fünf Prozent sind dann irgendwo anders.

"Verschiedene Schutzmaßnahmen kombinieren bei Kontakten in Innenräumen"

Krauter: Nun kann man gegen die Infektion zu Hause wahrscheinlich wenig tun, aber die gegenseitigen Besuche und die Arbeit wären gute Angriffspunkte. Was wären denn aus Ihrer Sicht jetzt die wirkungsvollsten Stellschrauben, um diese immer noch exponentielle Infektionsdynamik jetzt rasch zu bremsen?

Nagel: Also ein sehr kurzer Satz wäre: Keine ungeschützten Kontakte in Innenräumen! Das ist einmal das mit den Innenräumen, was ja jetzt auch die Aerosolforscher noch mal sehr deutlich versucht haben zu sagen, und das mit dem ungeschützt, das verstehen wir so als Baukastensystem. Also man kann es unterlassen, aber man kann eine Maske tragen, man kann eine Impfung haben, man kann einen Schnelltest vorher machen, man kann das Treffen vielleicht nach draußen verlagern, man kann die Personendichte sehr deutlich reduzieren, man kann es tatsächlich auch sehr deutlich verkürzen, das hilft eine ganze Menge, und man kann besser lüften, das hilft durchaus auch. Also eine ganze Menge an unterschiedlichen Schutzmaßnahmen, und wir müssen irgendwie versuchen, flexibel davon vielleicht auch mal ein, zwei kombinieren, um diese Kontakte, die in Innenräumen stattfinden müssen, dann irgendwie zu schützen.

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Mittelfristig bringt die Ausgangsperre "eigentlich nicht mehr sehr viel"

Krauter: Das deckt sich mit dem, wie Sie schon sagten, was die Aerosolforscher gestern noch mal gefordert hatten. Kommen wir auf die konkreten Maßnahmen zu sprechen, die jetzt im Infektionsschutzgesetz da debattiert werden: Besonders umstritten ist ja eine mögliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Was würde so was denn bringen?

Nagel: Na ja, ich sag das jetzt mal ein bisschen andersrum: Also das, was mit Abstand sehr viel oder wahrscheinlich am meisten bringen würde, ist tatsächlich ein vollständiges Verbot privater Kontakte in Innenräumen. Das klingt ziemlich hart, aber das ist tatsächlich das, was Großbritannien und auch Portugal gemacht haben, womit die Infektionszahlen dann runtergegangen sind. Man könnte das ein bisschen aufweichen, dass man sagt, diese gegenseitigen Besuche sind okay, wenn es einen gültigen Schnelltest gibt für alle Beteiligten und/oder eine Impfung. Alles, was jetzt gemacht wird in der Freizeitseite, geht davon einen Schritt zurück. Die Idee mit den Ausgangssperren nachts ist eigentlich, dass man versucht, das Gleiche zu erreichen, aber man erzielt es eigentlich falsch, weil der Aufenthalt auf der Straße nicht das Problem ist, sondern das Problem ist, dass man nach dem Aufenthalt auf der Straße dann irgendwo einen privaten Besuch hat.

Und jetzt ist ein bisschen die Frage, in welche Richtung das geht. Wir haben im Modell gesagt, dass wir die privaten Besuche einfach genau abschneiden, also 21 Uhr ist Schluss, die Leute gehen sofort nach Hause, und daraus kommen dann Zahlen, die einen, ich sag mal, deutlichen Effekt bringen, also Reduktion von R in der Gegend von 0,1. Wenn das aber jetzt so ist, dass die Leute stattdessen übernachten, dann ist das natürlich völlig kontraproduktiv. Kann aber auch sein, dass die Leute sagen, wir lassen es ausfallen, dann hilft es sogar noch mehr, oder es kann sein, dass die Leute sagen, wir verschieben das private Treffen nach vorne, also fangen einfach früher an und hören um 21 Uhr auf, und dann bringt das natürlich gar nichts. Von daher gesehen ist das so ein bisschen so eine gemischte Sache. Wir sagen eigentlich, dass es kurzfristig viel bringt, weil die Leute meistens ihre Routinen so schnell nicht anpassen, aber mittelfristig ist eher zu vermuten, dass die Leute ihre Routinen anpassen und das dann eigentlich nicht mehr sehr viel bringt.

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Baukastensystem: "Personendichte ausdünnen, regelmäßige Schnelltests, Masken tragen"

Krauter: Wie sieht es mit der FFP2-Maskenpflicht am Arbeitsplatz, in Mehrpersonenbüros zum Beispiel aus? Welchen Beitrag könnte das leisten? Auch da soll ja künftig deutlich nachgeschärft werden und Unternehmen zum Beispiel verpflichtet werden, da stärker drauf zu schauen.

Nagel: Ja, wir halten das generell für sehr wichtig. Also da, wo es noch Leute gibt, die gemeinschaftlich in Büros sitzen, ist das nach den Modellen ein erheblicher Beitrag zum Infektionsgeschehen, und man hört und sieht auch, dass das ja noch stattfindet, und da muss irgendwas passieren. Und ob was passiert, ist wieder eine Frage dieses Baukastensystems – FFP2-Maske bei der Arbeit ist eine Möglichkeit, ist natürlich nicht sehr angenehm. Regelmäßige vorherige Schnelltests, also sagen wir mal dreimal die Woche, ist vielleicht ein bisschen mehr, als im Gespräch ist, aber wäre schon gut, würde auch sehr viel bringen. Das Ausdünnen dieser Mehrpersonenbüros würde sehr viel bringen – wir sagen im Moment eigentlich nur eine Person pro Büro, aber eine pro 40 Quadratmeter wäre wahrscheinlich auch schon eine sehr gute Wirkung. Also man hat genau wieder diese gleiche Baukastensituation und sollte daraus ein oder zwei Maßnahmen auswählen.

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Krauter: Wie sieht’s in Schulen und Kitas aus? Auch da wird ja jetzt schon diskutiert. Im aktuellen Gesetzesentwurf ist vorgesehen, dass Schulschließungen erst ab Sieben-Tage-Inzidenzen von 200 dann obligatorisch werden. Ist dieser Grenzwert nicht eigentlich viel zu hoch?

Nagel: Na ja, also zumindest die Logik erst mal wieder die gleiche wie vorher aus dem Baukastensystem. Nun hat man halt kleinere Kinder, und manche Dinge gehen vielleicht besser und manche gehen schlechter, aber die Logik muss immer noch die gleiche sein, also verdünnen, Tests vorher, Masken tragen, wo es möglich ist, nach draußen verlagern falls möglich und so weiter.

Ja, mit den Inzidenzen: Also wir kriegen eigentlich raus, wenn man die Schulen gut abschirmt, also sagen wir mal, zwei oder drei Dinge gleichzeitig macht, also Wechselunterricht plus Tests vorher plus Masken im Unterricht, dass der Beitrag zum Infektionsgeschehen dann eigentlich nicht mehr vorhanden ist, und im Grunde ist dann auch keine Notwendigkeit mehr, sie zu schließen. Jetzt ist natürlich, wenn das Infektionsgeschehen einmal hoch ist, wie Sie schon sagen, also Inzidenz von 200, dass man dann vielleicht irgendwo nicht mehr sehr kleinteilig zu Werke gehen kann, und das ist dann vielleicht die Reaktion an der Stelle. Aber eigentlich würde ich mir denken, dass man den Beitrag der Schulen auch schon vorher so weit absenken kann, dass wir da eigentlich nicht mehr drüber nachdenken müssen.

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Krauter: Einen interessanten anderen Effekt, den ich beim Blick auf Ihre Zahlen gesehen hab: Die Schließung von Geschäften bringt eigentlich gar nicht besonders viel. Wie erklären Sie das?

Nagel: Wir nehmen häufig als Ausgangspunkt die privaten Besuche, weil das ja schon die kritischste Situation ist. Wenn Sie in einem privaten Besuch eine ansteckende Person im Raum haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selber was abkriegen, 30 Prozent, also dass Sie sich selber anstecken. So, und jetzt ist halt die Frage, wie man da abschichtet, und das ist viel. Wenn man also erst mal sagt, ich mach aus dem privaten Besuch von vier Stunden einen von einer Stunde, dann wird das Risiko geviertelt. Wenn man dann noch eine Maske aufzieht, wird es noch mal gedrittelt oder vielleicht sogar ein bisschen mehr. Wenn man leise oder gar nicht redet, reduziert es sich noch mal. Und das ist ja – wenn man so vom privaten Besuch zum Einkaufen geht, dann sind das ja genau die Sachen, die greifen: Das ist typischerweise kürzer, man hat typischerweise eine Maske auf, man redet typischerweise nicht sehr engagiert, und die Dinge multiplizieren sich halt alle, und was dann übrig bleibt, ist tatsächlich bei Weitem nicht mehr so viel.

"Notbremse gar nicht stark genug"

Krauter: Und noch mal zusammenfassend gefragt, an die Politik jetzt gerichtet: Was wären die drei wichtigsten Maßnahmen?

Nagel: Es wird ja jetzt viel über Notbremse geredet, aber die Notbremse ist gar nicht stark genug. Wir müssen deutlich über das hinausgehen, was wir im Januar gemacht haben. Ein sehr breites Schnelltestregime, soweit wir das hinkriegen, ist, glaube ich, schon eine gute Komponente, weil die nicht sehr starke Einschränkungen bringt, aber relativ gut wirkt. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, wenn das nicht reicht und es wirklich ernst wird, dass wir dieses Verbot privater Kontakte in Innenräumen ohne gültigen Schnelltest, dass wir darüber werden nachdenken müssen.

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"Je früher wir was machen, desto weniger voll werden die Krankenhäuser"

Krauter: Wie viel Zeit hat die Politik, jetzt noch weiter drüber nachzudenken, welche Maßnahmen sie umsetzt, und wie lange müssten wir diese Maßnahmen dann durchhalten?

Nagel: Ja, das lässt sich leider überhaupt nicht gut sagen, weil das mit dem Sommerwetter interagiert. Also wenn jetzt die Natur beschließen würde, sofort Temperaturen von 23 Grad zu haben, dann könnte es sein, dass sich das Problem schon weitgehend von selber löst. Wenn es jetzt noch vier Wochen kalt bleibt, dann müssen wir schon deutlich was machen, und es ist natürlich, je früher wir das machen, desto weniger voll werden die Krankenhäuser.

Krauter: Das war jetzt die Antwort auf die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt, aber die Länge der Maßnahmen, also mal angenommen, wir würden jetzt richtig auf die Bremse treten, wie Sie es gerade nannten, wie lange müssten wir drauf stehen bleiben?

Nagel: Es ist tatsächlich so, wenn man dieses Verbot von privaten Besuchen macht, dann geht das rasend schnell nach unten, also dann dauert es vielleicht drei Wochen, und dann sind wir in gutem Bereich. Wenn wir da vorsichtiger zu Werke gehen, so wie jetzt diskutiert, also mit nur nächtlicher Ausgangssperre und die ganzen anderen Sachen, die wir diskutiert haben – wir haben dann mal versucht, nach drei Wochen wieder aufzumachen im Modell, da sind wir auf jeden Fall noch in Bereichen hoher Krankenhausbelastungen, und es gibt dann auch eine vierte Welle. Das sind so ein bisschen die beiden Koordinaten. Wenn wir das jetzt wirklich sehr, sehr deutlich und sehr gründlich machen würden, dann würden drei Wochen reichen, aber das müsste deutlich gründlicher sein als das, was im Moment diskutiert wird.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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