Zur Diskussion 27.11.2019

Neue EU-Kommission in den StartblöckenNach dem Hürdenlauf nun der Reformeifer Moderation: Paul Vorreiter

Beitrag hören Die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 10.09.2019 in Brüssel bei der Vorstellung ihrer neuen EU-Kommisssare. (picture alliance/ Nicolas Landemard / Le Pictorium/ MAXPPP)Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) kann nun bald mit ihrer Arbeit beginnen (picture alliance/ Nicolas Landemard / Le Pictorium/ MAXPPP)

Das Europäische Parlament hat das letzte Wort bei der Berufung der künftigen EU-Kommission. Die Geschicke Europas sollen damit in die Hände der deutschen CDU-Politikerin Ursula von der Leyen gelegt werden - und ihrer 26 Kommissionsmitglieder. Was ist von der neue EU-Kommission zu erwarten?

Nach langem Hin und Her bei der Auswahl des Teams galt die Wahl am Mittwoch als Formsache. Ab Dezember sitzen die Neuen also am Ruder und sie haben dicke Bretter zu bohren: der Brexit, die Handelskonflikte mit den USA, die Entwicklung einer echten Außen- und Verteidigungspolitik, die Migrationspolitik, der Ausbau der digitalen Struktur oder der Wettlauf um die Marktführerschaft in künstlicher Intelligenz.

Das Foto zeigt Ursula von der Leyen (CDU) im Europäischen Parlament. (dpa-Bildfunk / Philipp von Ditfurth) (dpa-Bildfunk / Philipp von Ditfurth)Von der Leyens Team für Europa: Wer sind die neuen Kommissare? 
Das Europaparlament hat die neuen EU-Kommission unter der Führung von Ursula von der Leyen bestätigt. Damit kann ihr Team ab dem 1. Dezember seine Arbeit in Brüssel aufnehmen – es besteht aus elf Frauen und 15 Männer.

Neues Personal – alte Probleme? Was ist von der neue EU-Kommission zu erwarten? Welche Schwerpunkte werden von der Leyen und ihre Kollegen setzen?

Es diskutieren:

  • Ruth Berschens, "Handelsblatt"/Brüssel
  • Bettina Klein, DLF-Korrespondentin/Straßburg
  • Peter Müller, "Der Spiegel"/Straßburg
  • Michael Stabenow, Freier Publizist/Brüssel

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