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Newsblog zu Covid-19+++ Coronavirus: Die Entwicklungen vom 7. April +++

Medizinisches Personal in Schutzkleidung in einem Krankenhaus in Paris, in dem Covid-19-Patienten behandelt werden. Eine Person desinfiziert ein technisches Gerät. (AFP/THOMAS COEX)
Medizinisches Personal in Schutzkleidung in einem Krankenhaus in Paris, in dem Covid-19-Patienten behandelt werden (AFP/THOMAS COEX)

In Frankreich sind mehr als 10.000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. US-Präsident Trump beschuldigt die Weltgesundheitsorganisation, im Umgang mit der Pandemie versagt zu haben. Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb von Germanwings ein. Die wichtigsten Entwicklungen in unserem Newsblog.

Dienstag, 7. April

+++ In Frankreich hat die Zahl der verstorbenen Covid-19-Patienten die Marke von 10.000 überschritten. Die Gesundheitsbehörden meldeten am Abend 13.328 Todesopfer. Mehr als 110.000 Menschen sind demnach nachweislich infiziert. In Frankreich gelten seit mehr als drei Wochen strenge Ausgangsbeschränkungen. Dennoch ist der Höhepunkt der Virus-Ausbreitung nach Einschätzung der Behörden nicht erreicht.

Die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus in Europa aktualisieren wir regelmäßig.

+++ Weltweit sind inzwischen mehr als 80.000 Menschen nach einer Coronavirus-Infektion gestorben. Nach Daten der Johns Hopkins Universität starben in Italien über 17.000 Infizierte, in Spanien rund 13.900 und in den USA mehr als 12.000 Menschen. Unter den am stärksten von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen Ländern wurde demnach der höchste Anteil an Todesopfern relativ betrachtet zur Bevölkerungszahl bislang in Spanien und Italien registriert. In beiden Ländern seien etwa 27 Menschen pro 100.000 Einwohner an dem Virus gestorben, in Deutschland waren es 2,2 Todesfälle.

+++ US-Präsident Trump wirft der Weltgesundheitsorganisation vor, im Umgang mit der Corona-Pandemie versagt zu haben und China-hörig gewesen zu sein. Die WHO habe es "wirklich vermasselt", schrieb Trump auf Twitter. So sei etwa die Empfehlung, die Grenzen für Reisende aus China nicht zu schließen, falsch gewesen. Glücklicherweise habe er sich nicht daran gehalten, Trump steht wegen seiner anfänglichen Verharmlosung des Coronavirus allerdings selbst in der Kritik. Nach einer Auflistung der Johns-Hopkins-Universität gibt es in keinem anderen Land der Welt so viele nachweislich Infizierte wie in den USA: nach derzeitigem Stand fast 370.000. Mehr als 11.800 Covid-19-Patienten sind gestorben. 

+++ Die Lufthansa will den Flugbetrieb ihrer Kölner Tochter Germanwings schließen. Wegen der Corona-Krise sollten zudem etliche Maschinen anderer Teilgesellschaften stillgelegt werden, teilte das Unternehmen in Frankfurt am Main mit. Die Lufthansa erwarte auch für die Zeit nach der Corona-Krise einen deutlichen Nachfragerückgang bei Flugreisen, hieß es zur Begründung. Gestern hatten unter anderem Gewerkschaftsvertreter der Lufthansa vorgehalten, die Krise auszunutzen, um den Konzern rabiat umzubauen.

+++ Die Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, will morgen eine Strategie zur schrittweisen Lockerung der Beschränkungen in der Corona-Krise vorschlagen. Ziel sei ein koordiniertes und einheitliches Vorgehen in der EU, erklärte ein Sprecher der Brüsseler Behörde. Zugleich verwies er darauf, dass einige Länder - wie Österreich und Dänemark - schon damit begonnen hätten, erste Maßnahmen zur Lockerung anzukündigen. Es sei gut gewesen, dass diese Staaten nicht nur die Kommission, sondern auch die übrigen EU-Länder vorab informiert hätten, betonte der Sprecher.

+++ Der Deutsche Ethikrat hatte die Politik aufgefordert, sich der Diskussion über ein Ende der Pandemie-Einschränkungen nicht zu verweigern. Diese Debatte könne und solle von allen als Ausdruck der offenen Gesellschaft begrüßt werden. Gleichwohl sei es zu früh, jetzt Öffnungen vorzunehmen.

+++ Das Landgericht Duisburg hat wegen der Corona-Krise die Einstellung des Loveparade-Strafprozesses vorgeschlagen. Die Verfahrensbeteiligten sollen bis zum 20. April Stellung nehmen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sei nicht absehbar, wann und wie die derzeit unterbrochene Verhandlung fortgesetzt werden könne, teilte das Gericht am Dienstag mit.

+++ Besonders schwer an Covid-19 erkrankte Patienten dürfen mit dem Wirkstoff Remdesivir behandelt werden, obwohl dessen Wirksamkeit gegen die Lungenkrankheit bisher nicht erwiesen ist. Das hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn genehmigt. Voraussetzung für eine Behandlung mit Remdesivir sei allerdings, dass alle anderen Mittel zuvor versagt hätten. Der Wirkstoff wurde von einem US-Pharmaunternehmen ursprünglich gegen Ebola-Infektionen entwickelt und ist für den Einsatz bei Menschen mit der Lungenkrankheit Covid-19 noch nicht zugelassen. Vergangene Woche hatte die europäische Arzneimittelbehörde EMA jedoch mitgeteilt, dass es erste Anzeichen dafür gebe, dass Remdesivir auch gegen das Coronavirus wirke.

+++ Spanien meldet einen Anstieg der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus um gut vier Prozent innerhalb eines Tages. Im selben Zeitraum starben 743 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen, das waren etwa 100 mehr als am Vortag. Damit wird eine seit fünf Tagen anhaltende Tendenz mit weniger Todesfällen unterbrochen. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen liegt nun bei rund 140.000.

Der wieder höhere Anstieg der neuen Todesfälle und Infektionen wurde mit der verspäteten Meldung der Zahlen seit dem Wochenende erklärt. Die Zahlen liegen aber deutlich unter denen von vor einer Woche. Zudem wurden Tausende Patienten als geheilt aus den Krankenhäusern entlassen.

+++ Der SPD-Haushaltspolitiker Kahrs hat sich im Deutschlandfunk gegen sogenannte Corona-Bonds ausgesprochen. Als Grund führte er vor allem Zeitdruck an. Kahrs sagte, es gebe viele Wege, Geld nach Frankreich, Italien oder Spanien zu bringen. Es müsse aber schnell gehen. Niemand wisse, wie lange die Einführung solcher Bonds dauern würde. Außerdem seien in der Koalition CDU und CSU klar dagegen.

Über mögliche Finanzhilfen in der Corona-Krise beraten heute die EU-Finanzminister in einer Videokonferenz.

+++ In Südkorea haben sich zwei Patienten von ihrer schweren Lungenerkrankung erholt, nachdem sie mit dem Blutplasma geheilter Coronavirus-Patienten behandelt worden sind. Eine solche Therapie könne zu einer Alternative für Covid-19-Patienten werden, die nicht auf antivirale Medikamente ansprächen, erklärte ein Krankenhausarzt in Seoul. Allerdings seien noch umfassende klinische Tests notwendig, um die Wirksamkeit zu beweisen. Bei den Patienten handelte es sich um einen 71-jährigen Mann und eine 67-jährige Frau.

+++ Israel schreibt im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit vor. Kinder unter sechs, geistig Behinderte und Menschen, die sich allein im Auto oder an ihrem Arbeitsplatz aufhalten, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

+++ Der türkische Fußball-Erstligist Besiktas Istanbul will seinen ausländischen Spielern angesichts der Coronakrise die Heimreise erlauben. Auf Abruf müssten die Spieler aber zurückkehren

+++ Der britische Staatsminister Gove hat sich in Selbstisolation begeben. Ein Familienmitglied leide unter milden Covid-19-Symptomen, teilte Gove über Twitter mit. Er habe keine Symptome und arbeite normal weiter.

+++ Daten von Suchmaschinen können möglicherweise dabei helfen, Coronavirus-Infektionsherde weltweit aufzuspüren, weil Infizierte dort Symptome von Covid-19 suchen. Ein Wissenschaftler aus den USA beschreibt dazu in der New York Times, wie sich Google-Suchanfragen auswerten lassen.

+++ Die Gesellschaft für bedrohte Völker schätzt wegen der Coronavirus-Pandemie die Lage der Roma auf dem Westbalkan als kritisch ein. Ohne fließendes Wasser, Hygieneartikel und Desinfektionsmittel seien bosnische Roma einer Infektion schutzlos ausgeliefert, zitiert die Nachrichtenagentur KNA den Vorsitzenden des Kali-Sara-Roma-Information-Zentrums, Dervo Sejdic. Die Mehrheit habe zudem keine Krankenversicherung. Wegen der Einschränkungen in der Krise hätten viele die Basis für ihre Existenz verloren.

+++ Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hat die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert. Je länger diese anhielten, desto größer seien die Kollateralschäden, sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk.

+++ Der US-Konzern 3M darf jetzt doch Schutzmasken in das Nachbarland Kanada liefern. Auch Länder in Lateinamerika dürfen weiter beliefert werden. Das Unternehmen einigte sich mit der US-Regierung darauf, in den nächsten drei Monaten gut 160 Millionen Atemschutzmasken eines bestimmten Typs für das US-Gesundheitswesen zu produzieren. Im Gegenzug sollen Exportbeschränkungen für Kanada und Lateinamerika aufgehoben werden.

+++ Das "Robert Koch-Institut" hat eine App vorgestellt, die ergänzende Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus im Land liefern soll. Die App sei unter dem Namen "Corona-Datenspende" für iOS- und Android-Geräte verfügbar, teilte das RKI mit. Sie funktioniere gemeinsam mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller. Die App sende anonymisierte Daten über Symptome wie höhere Temperatur oder auch schlechten Schlaf, die auf Atemwegserkrankungen hinwiesen. Das könne Covid-19 nicht definitiv nachweisen, helfe aber dem RKI für eine Übersicht. Die App stehe ab heute zur Verfügung, sagt RKI-Präsident Wieler. Die Nutzung sei freiwillig, man habe keine Kenntnis über persönliche Informationen der Nutzenden.

+++ Der Deutsche Ethikrat hält eine öffentliche Diskussion über eine schrittweise Aufhebung der Alltags-Beschränkungen für sinnvoll.

Es sei derzeit noch zu früh für Lockerungen, aber die Menschen bräuchten gerade in der jetzigen Situation Hoffnungsbilder, sagte der Vorsitzen des Ethikrates, Dabrock. Angesichts der zum Teil "dramatischen Nebenfolgen" müsse immer wieder überprüft werden, ob die Maßnahmen weiterhin verhältnismäßig seien.

Wie lange kann die gegenwärtige Ausnahmesituation noch andauern? Und welche Exit-Strategien gibt es? Ein Überblick.

Mit Blick auf die Behandlung schwerkranker Corona-Patienten müsse auch dann der Gleichheitsgrundsatz gelten, wenn nicht mehr für alle überlebensnotwendige Beatmungsgeräte vorhanden seien. Dabei sei jede diskriminierende Auswahl etwa nach Alter oder sozialer Zugehörigkeit ausgeschlossen. Damit blieben als wesentliches Kriterium die therapeutischen Aussichten.

+++ Japan hat in sieben Regionen des Landes den Ausnahmezustand verhängt, auch in der Hauptstadt Tokio. Grund dafür sei die deutliche Zunahme an Corona-Infektionen in den vergangenen Tagen, sagte Premierminister Abe. Die Maßnahme soll zunächst für einen Monat gelten. In diesem Sommer sollten ursprünglich die Olympischen Spiele in Japan stattfinden. Sie wurden auf nächstes Jahr verschoben.

+++ Die Behörden der chinesischen Großstadt Wuhan lockern die zur Eindämmung der Corona-Pandemie verhängten Reisebeschränkungen weiter. Von morgen an dürfen die Bewohner die Stadt erstmals seit dem 23. Januar wieder verlassen. Menschen dürfen mit dem Zug reisen, wenn sie gesund sind und keinen Kontakt zu Infizierten hatten. Auch der Flugverkehr wird wieder aufgenommen. Von Wuhan aus hatte sich das Virus weltweit ausgebreitet.

+++ Der britische Kabinettsminister Gove sagte in London, Premier Johnson bekomme Sauerstoff, werde aber nicht künstlich beatmet. Auf der Intensivstation im St-Thomas'-Krankenhaus erhalte er die beste medizinische Versorgung, um die Corona-Virus-Infektion zu bekämpfen. Gove erklärte, Außenminister Raab leite derzeit die Kabinettssitzungen und vertrete den Premierminister bei allen anstehenden Entscheidungen.

Zu sehen ist das St-Thomas'-Krankenhaus in London. (dpa / AP Photo / Frank Augstein)Das St-Thomas'-Krankenhaus in London (dpa / AP Photo / Frank Augstein)

+++ Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen steigt in Deutschland weiter an. Das "Robert Koch-Institut" meldete zuletzt 99.225 Corona-Fälle und 1.607 Tote (Stand: 07.04.2020, 0 Uhr). Das sind 3.834 Infizierte mehr als am Montag und 173 weitere Todesfälle. 28.700 Personen (Stand: 05.04.2020) gelten als genesen.

Die "Johns Hopkins University", die häufiger aktualisierte Daten veröffentlicht, meldet für Deutschland aktuell bereits 103.375 bestätigte Fälle, davon sind 36.081 wieder gesund. Es gibt 1.810 Todesopfer. (Stand: 07.04.2020, 7 Uhr).

+++ Bundeswirtschaftsminister Altmaier stellt der Wirtschaft eine stufenweise Aufhebung der Einschränkungen nach Ostern in Aussicht. Es werde Bereiche geben, in denen man flexibler vorgehen könne als in anderen, sagte Altmaier im ZDF. Er verwies in diesem Zusammenhang auch darauf, dass beispielsweise der Produktionsstopp in der Autoindustrie nicht auf gesundheitspolitische Maßnahmen, sondern auf die gestörte Zulieferkette zurückzuführen sei.

Zugleich warnte der Minister davor, sich in der Debatte um eine mögliche Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen unter Druck setzen zu lassen.

+++ Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten einen massiven Rückgang. Der Ifo-Index der Produktionserwartungen fiel im März von plus 2,0 auf minus 20,8 Punkte. Dieser Einbruch ist der stärkste seit Beginn der Umfrage im Jahr 1991. In der Weltfinanzkrise 2008 fiel der Index im November um 13,3 Punkte.

Auch im Gesamtjahr 2020 ist eine Rezession Experten zufolge nicht mehr zu vermeiden. Nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Altmaier könnte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als während der Finanzkrise 2009.

+++ Der Deutsche Ethikrat äußert sich am Vormittag über die Folgen der Corona-Krise. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wann und nach welchen Kriterien die Alltags-Beschränkungen gelockert werden können. Außerdem geht es um die schwierige Entscheidung von Ärzten, wenn sich bei steigenden Zahlen schwerkranker Corona-Patienten die Frage stellt, welche Behandlung Priorität haben soll.

Der Ethikrat hat die Maßnahmen zur Virus-Eindämmung bislang befürwortet. Allerdings stellte das Gremium auch klar, dass Freiheitsbeschränkungen kontinuierlich geprüft und baldmöglichst schrittweise gelockert werden müssten.

Mehr zu dem Thema in unserem ausführlichen Artikel: Wie und wann endet die Kontaktsperre wegen des Coronavirus?

+++ Die Vorwahl um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten im US-Bundesstaat Wisconsin soll trotz der Coronavirus-Pandemie wie geplant am heutigen Dienstag stattfinden. Das Oberste Gericht des Staates hob die von Gouverneur Evers angeordnete Verschiebung des Termins um zwei Monate auf.

+++ FDP-Generalsekretärin Teuteberg lehnt sogenannte Corona-Bonds zur Unterstützung für besonders stark von der Pandemie betroffene Staaten ab. Die Stabilitätsarchitektur der EU dürfe nicht in Frage gestellt werden, sagte Teuteberg im Deutschlandfunk.

+++ Politiker aus zahlreichen Staaten haben Boris Johnson eine schnelle Genesung gewünscht. Der konservative Politiker, der wegen seiner Covid-19-Erkrankung auf einer Intensivstation behandelt wird, habe Außenminister Raab beauftragt, ihn zu vertreten, wo es notwendig sei, erklärte eine Regierungssprecherin. Über den genauen Zustand Johnsons informierte Downing Street bisher nicht.

+++ Mehrere Nachbarländer Deutschlands haben erste Lockerungen der in der Corona-Krise verhängten Maßnahmen angekündigt. In Dänemark sollen Kindergärten und Schulen für die Klassen eins bis fünf ab dem 15. April wieder öffnen. Die Regierung von Tschechien beschloss, dass Geschäfte wie Baumärkte oder Fahrradwerkstätten wieder öffnen dürfen. Zuvor hatte der österreichische Kanzler Kurz mitgeteilt, dass ab dem 14. April Geschäfte und Gastronomie in mehreren Stufen wieder öffnen dürfen. Die Ausgangsbeschränkungen werden allerdings bis Ende April verlängert, die Schulen bleiben bis Mitte Mai geschlossen. In Deutschland soll es nach Aussage der Bundesregierung vordem 19. April keine Lockerung der Maßnahmen geben.
 
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Das Tragen von Schutzmasken allein ist laut der Weltgesundheitsorganisation kein Allheilmittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Solche allein könnten die Ausbreitung der Atemwegserkrankung Covid-19 nicht stoppen, sagte WHO-Generaldirektor Tedros in Genf. Medizinische Schutzausrüstung sollte zudem vornehmlich dem Gesundheitspersonal zur Verfügung gestellt werden. Allerdings sollten außerhalb des Gesundheitssystems Menschen auch Masken tragen, die mit dem neuen Corona-Erreger infiziert sind.
 
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US-Präsident Trump und sein demokratischer Rivale, Ex-Vizepräsident Biden, haben sich wegen der Corona-Krise ausgetauscht. Trump sprach bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus von einer "wunderbaren und sehr freundlichen Unterhaltung".Trump und Biden hatten sich bislang auch wegen des Umgangs mit der Coronavirus-Pandemie gegenseitig heftig kritisiert. Das demokratische Lager wirft dem Präsidenten vor, die Gefahr durch den Erreger monatelang heruntergespielt zu haben.


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