
Nach Angaben von Ermittlern handelt es sich um einen Generalleutnant, der die Abteilung für operative Ausbildung leitete. In einem Wohnviertel im Süden Moskaus hätten Unbekannte eine Bombe unter seinem Auto platziert. Eine erste Spurenauswertung deute auf Verbindungen zu ukrainischen Spezialeinheiten hin.
Erst im April war ein russischer General in der Nähe von Moskau getötet worden, als sein Auto explodierte. Im vergangenen Jahr starb ein hochrangiges Armeemitglied durch die Explosion seines Rollers. Damals hatte der ukrainische Geheimdienst SBU die Verantwortung übernommen.
Diese Nachricht wurde am 22.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






