
Diese dienten der gemeinsamen Abschreckung regionaler Bedrohungen, erklärte die Regierung in Taipeh. Waffenverkäufe seien schon immer ein Eckpfeiler des Friedens und der Stabilität in der Region gewesen. Zudem seien sie im US-Recht verankert. Dabei bezog sich die Regierung auf den sogenannten "Taiwan Relations Act", der Washington verpflichtet, Waffen zur Verfügung zu stellen.
Trump hatte gestern nach einem Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking erklärt, er habe über die Genehmigung von weiteren Waffenlieferungen an Taiwan noch nicht entschieden. Dies sorgte für Unsicherheit, ob die USA die Insel weiterhin unterstützen.
Die Volksrepublik China beansprucht Taiwan als eigenes Territorium und hält in der Nähe immer wieder groß angelegte Militärmanöver ab.
Diese Nachricht wurde am 16.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






