
Das Land ist einer der Vermittler zwischen den Konfliktparteien im Iran-Krieg. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna übermittelte Teheran seine Antwort an die USA via Islamabad. Zudem werde man ein Kriegsende nur mit Garantien akzeptieren, dass man nicht erneut angegriffen werde. US-Präsident Trump erklärte, der iranische Vorschlag zur Beendigung der Kämpfe sei zwar bedeutsam, aber nicht gut genug. Es werde weiter verhandelt. Trump hatte der iranischen Führung erneut mit massiven Luftangriffen gedroht, sollte diese bis Mittwochfrüh 2 Uhr MESZ die Straße von Hormus nicht öffnen. Konkret werde dann auch kritische Infrastruktur zerstört wie etwa Energieanlagen und Brücken.
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus fügte der US-Präsident am späten Abend hinzu, es gebe zudem noch andere Möglichkeiten, die noch schlimmer seien. Der ganze Iran könne "in einer Nacht ausgelöscht" werden. Verteidigungsminister Hegseth kündigte zudem die bislang schwersten Luftschläge an. Trump berichtete in der Pressekonferenz auch über die erfolgreiche Rettung eines US-Piloten, dessen Kampfjet vom Iran abgeschossen worden war.
Diese Nachricht wurde am 06.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




