
Sie kommt den Angaben zufolge auf 138 der 199 Sitze und hat damit eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Die Fidesz-Partei von Ministerpräsident Orbán landete abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Damit endet nach 16 Jahren die Ära Orbáns. Er räumte die Wahlniederlage ein und kündigte an, die Oppositionsrolle einzunehmen. Magyar sprach von einer Befreiung Ungarns. Der Wahlausgang sei ein Beleg dafür, dass die Ungarn ihren Platz in Europa sähen. Er forderte Orbán auf, als scheidender Regierungschef keine wesentlichen Entscheidungen mehr zu treffen.
Im Wahlkampf hatte Magyar angekündigt, dass Ungarn mit ihm in der NATO und der Europäischen Union ein verlässlicher Partner sein werde.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






