
Im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks sprach er von mehr als 100 Unternehmen. Sie würden weiterhin dort Geld verdienen und mit Steuern auf ihre Einnahmen die russische Armee finanzieren. Das müsse gestoppt werden. Makejew forderte darüber hinaus, russisches Vermögen im Ausland nicht einzufrieren, sondern zu beschlagnahmen. Moskau müsse spüren, dass es politisch, wirtschaftlich und militärisch keinen Sinn ergebe, den Krieg weiterzuführen.
Diese Nachricht wurde am 21.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






