US-Politik
Was hinter Trumps "performativem Faschismus" steckt

Rechtswissenschaftler Kumm beobachtet bei der Trump-Administration viele Züge, die faschistische Merkmale aufweisen. Doch statt vom klassischen spricht er in diesem Fall lieber vom "performativen Faschismus". Im Gespräch erklärt er den Unterschied.

Hennig, Malte |
Präsident Trump hält vor unscharfem Bildhintergrund eine Ansprache und wirkt agitiert
Trump tritt gerne markig auf. Die US-Gesellschaft gleichzuschalten sei aber nicht sein Ziel, ist Rechtswissenschaftler Mattias Kumm überzeugt. Dies sei mit der Bevölkerung auch nicht zu machen (picture alliance / Sipa USA)