
Die rund 200 Teilnehmerstaaten verständigten sich in ihrer Abschlusserklärung auf freiwillige Initiativen für mehr Klimaschutz und mehr Geld zugunsten ärmerer Staaten, damit diese mit den Auswirkungen des Klimawandels besser umgehen können. Staaten wie China, Indien und Saudi-Arabien wandten sich gegen konkrete Vereinbarungen, die den Ausstieg aus fossilen Energieträgern besiegeln sollten. Gastgeber Brasilien und zahlreiche andere Staaten, darunter auch Deutschland, hatten darauf gedrungen. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Guterres, würdigte das Ergebnis der Klimakonferenz dennoch als wichtigen Fortschritt. Er warnte zugleich jedoch vor Lücken im globalen Klimaschutz. Die erzielten Beschlüsse seien nicht ausreichend, um einen weiteren Temperaturanstieg und damit irreversible Kipppunkte zu vermeiden, erklärte Guterres.
Diese Nachricht wurde am 23.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






