
Zwei Wohnblocks und ein Industriebetrieb seien beschädigt worden, teilte der Gouverneur der Region südöstlich von Moskau mit. Nach ukrainischen Angaben zielte der Angriff auf die Ölraffinerie von Rjasan. Es ist die drittgrößte Anlage in Russland. Der ukrainische Generalstab berichtete von einem großen Brand in der Region.
Der Angriff folgte auf einen der längsten und schwersten russischen Luftangriffe auf die Ukraine. Allein in Kiew wurden bisher 24 Tote aus einem zerstörten Wohnblock geborgen, wie der Katastrophenschutz mitteilte.
Unterdessen tauschten Russland und die Ukraine jeweils 205 Kriegsgefangene aus. Der Austausch war Bestandteil der Vereinbarung einer mehrtägigen Feuerpause über die russischen Feiern zum Sieg über Nazi-Deutschland am 9. Mai.
Diese Nachricht wurde am 15.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





