
Nach Regierungsangaben liegt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektions-Fälle damit bei 550. Die Bekämpfung der Epidemie in den von Konflikten betroffenen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu wird durch die Präsenz bewaffneter Gruppen und durch Misstrauen in der Bevölkerung erschwert. So kommt es immer wieder zu Angriffen auf Bestattungsteams und Behandlungszentren.
Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



