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Archiv / Gesichter Europas

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Kulturhauptstadt 2019Stolz und Scham in Matera

Geschichten eines Aufstiegs in Süditalien
Der Blick über Sassi di Matera. (dpa / picture-alliance / Roberto Esposti)

"Für uns und für ganz Süditalien ist die Wahl zur Kulturhauptstadt 2019 ein wichtiges Zeichen" sagt Salvatore Adduce, der Bürgermeister von Matera. Die Stadt gehört zu den ältesten weltweit und liegt in der selbst Italienern kaum bekannten Region Basilikata zwischen Apulien und Kalabrien.


Viktor Orbán - der Regierungs-Chef von Ungarn (picture alliance / dpa)

Boden, Bauern und Barone Das Ringen um Ungarns Agrarland

Als Speisekammer des Kaiserreiches galt Ungarn zu Zeiten der k.-u.-k-Monarchie. Das fruchtbare Agrarland befand sich überwiegend in der Hand adeliger Großgrundbesitzer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie enteignet, die landwirtschaftlichen Flächen verstaatlicht. Bis heute hält der ungarische Staat großen Landbesitz.


Das Teatro Massimo in Palermo zählt zu den bedeutendsten Theaterbauwerken Europas. (picture-alliance / dpa / Wolfgang Thieme)

Hohe Kunst und tiefer Sumpf Das Teatro Massimo in Palermo

"Die Kunst erneuert die Völker und offenbart ihnen das Leben. Unnütz ist die Unterhaltung im Theater, wenn sie nicht auch der Zukunft den Weg bereitet" - So steht es über dem Portal des "Teatro Massimo" geschrieben, dem Stadttheater der sizilianischen Hauptstadt Palermo.


Der Historiker Prof. Dr. Karl Schlögel (Archivfoto vom 11.03.2009) (dpa / picture-alliance / Peter Endig)

Der VerlustFlucht, Vertreibung, Umsiedlung und das vom Krieg gezeichnete Polen

Mai 1945 - der Terror der Nationalsozialisten hat ein Ende, in Europa kehrt Frieden ein. Doch nichts ist mehr, wie es war. Da sind die vielen Millionen Toten, die Opfer der von den Nazis entfesselten Mordorgie. Und da sind die Millionen Vertriebenen, Geflohenen und Heimatlosen. Wie Figuren auf einem Schachbrett wurden Menschen hin- und hergeschoben.


Der chinesische Vorsitzende von Cosco, Wei Jiafu (l.) und der Grieche Nikos Anastasopoulos, Direktor der Piräus Hafen Organisation, während des Vertragsabschlusses für die Einrichtungen im Hafen-Container am 25.11.2008. (picture-alliance / dpa / epa ANA Saitas)

Pekings Tor nach Europa China auf Einkaufstour in Griechenland

China will in Griechenland schaffen, was den Europäern nach der Wirtschaftskrise noch immer nicht gelungen ist: Wachstum. Während sich europäische Investoren nach wie vor in Griechenland zurückhalten, weil ihnen die wirtschaftliche Lage zu düster erscheint, versuchen die Chinesen Fuß zu fassen.


Auf dem Stadttor in Ypern sind die Namen von Tausenden gefallenen Soldaten eingemeißelt (picture alliance/dpa/Frank Schumann)

Erster WeltkriegMohnblumen auf Flanderns Feldern

Unter dem Acker liegt der Krieg

Ypern und die Felder Flanderns stehen in Europa exemplarisch für die Schrecken des "Großen Krieges", wie man hier den Ersten Weltkrieg nennt. Die deutsche Armee hatte 1914 fast das gesamte Gebiet Belgiens auf ihrem Feldzug Richtung Frankreich besetzt.


Belgien: Atomium in Brüssel (picture-alliance / dpa / Daniel Kalker)

Zwischen Terror und Toleranz Belgien will zurück in den Alltag

Tote bei einer Razzia, Militär auf den Straßen, immer neue Verhaftungen von Islamisten - nach dem vereitelten Terrorangriff einer Dschihadisten-Zelle ist Belgien in Aufruhr. Das kleine Land, das lange vor allem mit dem Konflikt zwischen Flamen und Wallonen zu kämpfen hatte, gilt nun als Drehscheibe islamistischer Terroristen in Europa.


Kevin Pietersen während eines Cricket-Spiels.  (imago / Indiapicture)

Britische EhrensacheEin Königreich für Cricket

Bowler, Wicket, Boundary - außerhalb Großbritanniens stiften diese Begriffe viel Verwirrung, auf der Insel sind sie jedoch so selbstverständlich wie Abseits, Elfmeter oder Handspiel beim Fußball. Denn im Vereinigten Königreich regiert König Cricket, aber auch in den übrigen Staaten des Commonwealth: in Neuseeland und in Australien.


Die Bucht von Etretat mit Wolkenhimmel in Frankreich. (imago / CHROMORANGE)

Zahn der GezeitenDer Atlantik nagt an Frankreichs Küste

Xynthia, Petra, Dirk, Christine… Hinter den harmlosen Vornamen verbergen sich heftige Stürme, die in den vergangenen Jahren über die französische Atlantikküste hereingebrochen sind. Die Folgen sind oft spektakulär: Sandstrände werden weggetragen, Deiche überspült, Küsten brechen ab.


Arbeitersiedlung vor der Eisenerzmine von Kiruna im schwedischen Lappland im Abendlicht. (imago / derifo)

SchwedenEine Stadt zieht um: Kiruna, wie es war und wird

Der Rohstoffboom in Schwedens nördlichster Provinz Norrbotten macht vor der kleinen Industriestadt Kiruna nicht halt. Die Bagger und Bergwerke haben sich inzwischen schon bis unter die Randbezirke vorgefressen. Pläne für eine Umsiedlung gibt es seit 2004, die ersten Menschen haben ihre alten Häuser bereits verlassen, 2016 soll das neue Rathaus öffnen.


Eine Tasse Espresso (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

ItalienVom Salon an die Bar

Die Karriere des italienischen Kaffees

Schwarz, stark, und "bollente", also sehr heiß - so trinken die Italiener ihren Caffè am liebsten. Jeden Morgen läutet das halbe Tässchen mit der hauchdünnen cremigen Schicht zwischen Mailand und Palermo den Tag ein.


Fischfangschiffe im Hafen von Texel, Niederlande (imago / blickwinkel)

Fischfang in den NiederlandenMatjes, Masten & Matrosen

Heringe und Schollen, Seezungen, Krabben, Makrelen und bis vor 150 Jahren auch Wale: Seit Menschengedenken fahren die niederländischen Fischer hinaus auf die Nordsee, den Atlantik oder das Polarmeer. Die Niederlande gehören zu den ältesten Fischfangnationen Europas. Allerdings sind die Zeiten der kleinen Fischerboote vorbei.


Porträt von Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite  (dpa / Valda Kalnina)

WirtschaftGegen den Strom - Litauens Absage an Russland als Energieversorger

"Terroristen-Staat", so bezeichnete Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite unlängst Russland und übte damit einmal mehr den Schulterschluss mit der Ukraine. Doch der Konfrontationskurs mit Moskau ist ein Vabanque-Spiel: Litauens Wirtschaft konnte zwar in den vergangenen Jahren mit einem vergleichsweise robusten Wachstum aufwarten.


Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

KiewPulverfass Majdan - ein Jahr danach

Die Zivilgesellschaft in der Ukraine und ihre Revolution

Der Majdan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Auf diesem Platz ließ sich während des vergangenen Jahres wie unter einem Brennglas und im Zeitraffertempo ukrainische und europäische Geschichte beobachten. Gewaltfreie Studentenproteste gegen den weithin verhassten damaligen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch markierten den Auftakt.


Der Blick über Wien vom Stephansdom.  (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

ÖsterreichWien wächst - Eine Stadt plant ihre Zukunft

Laut jüngsten demografischen Berechnungen wird Wien in 15 Jahren zwei Millionen Einwohner zählen; das sind 250.000 Menschen mehr als bisher. Nach Berlin ist Wien dann die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Eine große Herausforderung für die Donaumetropole, die jetzt die Weichen neu stellen muss.


Die Flaggen Portugals und Europas (dpa / picture-alliance / Peter Zimmermann)

Portugal nach der KriseFluch oder Chance?

Portugal erholt sich langsam von der schweren Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Die Konjunktur zieht wieder an, es gibt mehr Jobs, das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden werden nach und nach abgebaut. In Europa gilt Portugal deshalb als positives Beispiel für ein südeuropäisches Land, das aus der Eurokrise gelernt hat.


Die schweizer Flagge im Wind vor blauem Himmel. (dpa / pa / Jensen)

HochseeflotteKreuzen unterm Schweizer Kreuz

Die Eidgenossen und ihre Schifffahrts- und Handelsflotte

24 Massengut-, zwölf Mehrzweckfrachter, acht Tank- und zwei Containerschiffe, sechs Reedereien: Das ist die Schweizer Hochseeflotte. Die Schweiz betreibt tatsächlich Hochseeschifffahrt, und zwar nicht auf dem Vierwaldstätter- oder Genfersee, sondern auf den Weltmeeren.


Ein Agent steht an einem Auto.  (imago / UPI Photo)

Spione in WienDas Riesenrad der Agenten

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hatte das kaiserlich-königliche Evidenzbüro überall in Österreich-Ungarn seine Kundschafter. Zwischen den Weltkriegen stieg Wien zur Metropole der internationalen Spionage auf. Im Kalten Krieg fungierte die von den alliierten Mächten kontrollierte Stadt als Drehscheibe für Agenten aus Ost und West.


Außenaufnahme des im 15. Jahrhundert erbauten Lullinstone Castle in Kent (Oktober 2003). (picture-alliance / dpa / Daniel Sambraus)

EnglandMy home is a castle

Alltag auf Schloss Lullingstone

Lullingstone ist einer der ältesten Adelssitze Englands, ein kleines Landschloss südöstlich von London, seit 19 Generationen im Besitz der Hart Dyke Familie. Schon Heinrich VIII., Queen Anne und Prinz Charles haben im altehrwürdigen Speisesaal diniert; wo die heutige Schlosskirche steht, beteten Christen bereits zu angelsächsischen Zeiten.


Blick auf eine Häuserfront am Peblinge Soe in der Kopenhagener Innenstadt. (picture alliance / dpa-ZB / Thomas Uhlemann)

DänemarkMeer im Topf

Kopenhagen entdeckt seine kulinarischen Wurzeln

Die traditionelle dänische Küche ist, wie in fast allen nordischen Regionen, fett und deftig. Reichlich belegtes Smørrebrød, Pølser, und Gänseschmalz – ohne Verdauungsschnaps geht selten etwas. Die Dänen haben sich nie besonders viele Gedanken über das Essen gemacht, bis sich Anfang des 21. Jahrhunderts ein paar innovative Küchenchefs zusammentaten.


Ein Holzkreuz mit Jesusfigur. (picture alliance / dpa / Foto: Inga Kjer/dpa)

Religion Wir waren Papst

Die katholische Kirche in Polen fürchtet um ihren Einfluss

Mit weit ausgestreckten Armen blickt Jesus über das Land in Richtung Westen. Das Blattgold seiner Krone glänzt matt. Auf einer Tafel steht: "Christus ist der wahre König Polens". Drumherum warten Hunderte Parkplätze auf Pilger. Sie bräuchten von der Autobahn Berlin – Warschau nur kurz abzubiegen. Doch kaum einer hält an.


Holzbretterzaun und Stacheldraht (dpa / Matthias Tödt)

Geschlossene VerwaltungsgebieteHinterm Zaun - Russlands verbotene Städte

Zu Stalins Zeiten waren sie auf keiner Landkarte verzeichnet; kaum jemand wusste von ihrer Existenz. Bis heute sind Russlands geheime Städte durch Hochsicherheitszäune und bewaffnete Sicherheitskräfte vor den Augen der Öffentlichkeit geschützt.


Die Schweizer Nationalfahne weht bei strahlendem Sonnenschein nahe dem Eggishorn bei Fiesch (Wallis) in der Schweiz. (picture alliance / dpa /  Ralf Hirschberger)

Schweizer BergeVom Himmel gefallen: Geschichten aus dem Schnee

Hunderttausende zieht es Jahr für Jahr in die romantischen Schneelandschaften der Schweizer Berge. Gleißendes Licht, gedämpfte Stille, Eiseskälte: Das ist das Erholungsversprechen, das im Winterhalbjahr die Touristen anlockt. Doch diese glitzernde Postkartenidylle hat ihre Kehrseiten.


Der Grabstein von Nicolae Ceausescu und seiner Frau Elena in Bukarest. (picture alliance / EPA / Robert Ghement)

Ceauşescus langer Schatten25 Jahre nach der Revolution in Rumänien

Die Bilder von der Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu und seiner Frau Elena im Dezember 1989 gingen um die Welt. Ihr gewaltsamer Tod bedeutete für Rumänien eine Zeitenwende. Eine Abkehr von kommunistischer Führung und eine Hinwendung zu politischer Demokratisierung.


Die Burg Lucilinburhuc befindet sich in einer Höhe von rund 282 m auf dem so genannten „Bockfelsen, den Graf Siegfried 963 erwarb. Darunter die Teilansicht der Kasematten. Im Hintergrund der Kirchberg mit seiner Skyline. Die Burg wird in einer Urkunde erwähnt, welche den Tausch zwischen dem Ardennergraf Siegfried und dem Kloster St. Maximin in Trier aus dem Jahre 963 dokumentiert. Aus dem Besitz des Klosters erhält der Graf den Bockfelsen gegen Ländereien in Feulen. (picture-alliance / dpa / Klaus Nowottnick)

Gewinn und GewissenLuxemburg geht neue Wege

Luxemburg, im Herzen Westeuropas gelegen, macht immer wieder Schlagzeilen als Geldversteck und Steueroase. Auf dem "Financial Secrecy Index" des Tax Justice Network rangiert das Großherzogtum noch immer auf Platz 2 - gleich hinter der Schweiz. Bei Offshore-Finanzen stieg der Kleinstaat zum Global Player auf.


Eine Finnland-Flagge (picture-alliance / dpa / Jp Amet)

Open Data in der Sauna Finnlands rasanter Weg in die Digitalisierung

Über 90 Prozent der Finnen nutzen das Internet! Das ist digitale Weltklasse, sagen die Verfasser des Global Information Technology Report, einer Studie des Weltwirtschaftsforums. In dem Ranking belegt Finnland 2014 schon zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz, wenn es um die Nutzung von IT und die politischen Rahmenbedingungen für deren Ausbau geht.


Ein Güterzug fährt am 02.05.2014 über dem Eingang zum Zugangsstollen zum Brenner Basistunnel bei Steinach (Österreich). (picture-alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Brenner-BasistunnelVon Innsbruck herauf wird es immer schöner

Die Zukunft des Alpentransits

Das Bauwerk sprengt zwar viele der bisher bekannten Dimensionen, die Fertigstellung des Brenner-Basistunnels wird aber nicht alle Probleme des Verkehrs in den Alpen lösen. Der Eisenbahntunnel soll Innsbruck über eine Strecke von etwa 55 Kilometern mit dem italienischen Fortezza/Franzensfeste verbinden.


Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán (AFP)

Energiewende auf UngarischWie ein Land seine Chancen verspielt

Die Energiepolitik steht bei der ungarischen Regierung ganz oben auf der Agenda: Per Gesetz sorgte Ministerpräsident Viktor Orbán für eine Senkung der Gas- und Strompreise und erhält dafür große Zustimmung bei den Bürgern.


Die legendäre Musterwand von Anderson and Shephard. (Deutschlandradio / Ruth Rach)

MassgefertigtDie Herrenschneider der Londoner Savile Row

Sie kleiden Könige, Filmstars und Rocklegenden ein. Sie gelten als die unbestrittenen Meister ihres Handwerks: die Herrenschneider der Savile Row. Schon zu viktorianischen Zeiten wurden hier Herrenanzüge gefertigt.

Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 06.06.2015 11:05 Uhr

Gesichter Europas
Die Rückkehr der Wildnis
Wie Europa seine ökologische Vielfalt wiederentdeckt
Mit Reportagen von Monika Seynsche
Moderation: Simonetta Dibbern
(DLF 2014)
Keinen anderen Kontinent der Welt hat der Mensch so radikal erobert wie Europa. Mit fortschreitender Zivilisation wurden Urwälder gerodet, Sümpfe trockengelegt, Gebirge erschlossen und Grenzen gezogen. Das Ergebnis ist eine reine Kulturlandschaft, die den Spielregeln des Menschen gehorcht. Ende des 20. Jahrhunderts waren Bären, Wölfe und Luchse fast komplett ausgerottet und die Lebensräume zahlreicher Vogel- und Insektenarten zerstört. Doch nicht nur Naturschützer, auch Wissenschaftler und Politiker setzen sich zunehmend für mehr Artenvielfalt ein und die EU hat mit der Habitatrichtlinie eine Basis für den grenzübergreifenden Schutz der Wildnis in Europa geschaffen. Die Rückkehr der großen Raubtiere sorgt vielerorts für Konflikte. Unspektakulärer wiewohl ebenso bedeutend für europäische Biodiversität sind Zuchtversuche von Weißrückenspechten in Schweden, die Auswilderung von Wisenten in Polen oder Otterschutz in den Niederlanden. Ob die Wildnis noch eine Chance hat und was das für die Menschen bedeutet, sind Fragen bei dieser Fährtensuche durch Europa.
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Podcast

Europa heute

Blick auf den Veneto-Platz in Matera, Italien. (dpa/picture alliance/ANSA FILE/Roberto Esposti)

ItalienDas Wirtschaftswunder von Matera

In vielen italienischen Städten und Gemeinden wird am Sonntag gewählt. So auch in Matera. Die 60.000-Einwohner-Stadt liegt in einer Region, in der die Arbeitslosigkeit am höchsten und die soziale Not tendenziell am größten ist - der Kleinstadt ist trotzdem der wirtschaftliche Aufschwung gelungen. Doch wie?

Eine Welt

Bundeswehrsoldaten bilden bei Erbil im Nordirak Peschmerga-Kämpfer aus (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Die dunkle Seite der PeschmergaFalsche Verbündete Deutschlands?

Seit gut einem halben Jahr liefert die Bundesregierung Waffen an die kurdischen Peschmerga - für ihren Kampf gegen die Terrormiliz IS. Aber wer kämpft da eigentlich mit deutschen Waffen, ausgebildet von der deutschen Bundeswehr? Sie nennen sich "die, die dem Tod ins Auge blicken".

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