Gesichter Europas

Nächste Sendung: 01.11.2014 11:05 Uhr

Das neue Ostrava - Tschechiens Revier im Umbruch
Mit Beiträgen von Kilian Kirchgeßner
Am Mikrofon: Johanna Herzing

Ostrava ist eine Stadt der traurigen Rekorde: Nirgendwo in der Tschechischen Republik ist die Luft schmutziger als hier, nirgends schlägt der Strukturwandel härter zu. Und doch ist ausgerechnet hier die kulturelle Szene besonders lebendig und selbst in der Wirtschaft herrscht trotz der vielen schlechten Nachrichten Aufbruchsstimmung.

Sendung vom 25.10.2014

Sendung vom 18.10.2014

Sendung vom 11.10.2014

Sendung vom 04.10.2014

Sendung vom 27.09.2014

Sendung vom 20.09.2014

Sendung vom 13.09.2014

Sendung vom 06.09.2014

Sendung vom 30.08.2014

Sendung vom 23.08.2014

Sendung vom 16.08.2014

Sendung vom 09.08.2014

Sendung vom 02.08.2014

Sendung vom 26.07.2014

Sendung vom 19.07.2014

Sendung vom 12.07.2014

Sendung vom 05.07.2014

Sendung vom 28.06.2014

Sendung vom 21.06.2014

Sendung vom 14.06.2014

Sendung vom 07.06.2014

Sendung vom 31.05.2014

Sendung vom 24.05.2014

Sendung vom 17.05.2014

Sendung vom 10.05.2014

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Gesichter Europas" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Europa heute

Spaniens Exklave MelillaEin Zaun gegen Flüchtlinge

Flüchtlinge in Melilla

Melilla steht beispielhaft für den Strom afrikanischer Flüchtlinge, die nach Europa einreisen wollen. Spanien hat seine Exklave in Nordafrika mit meterhohen Grenzzäunen eingefriedet. Damit sollen die Flüchtlinge schon auf der anderen Seite des Meeres abgewehrt werden.

 

Eine Welt

Israel in SorgeEuropa nimmt Kurs auf staatliche Anerkennung Palästinas

Befürworter und Gegner eines Palästinenser-Staats diskutieren in London.

Bislang galt unter vielen UN-Mitgliedern die Linie, einen souveränen Palästinenserstaat erst nach einem Friedensvertrag anzuerkennen. Einige europäische Regierungen sind offenbar derart verdrossen über den Stillstand im Friedensprozess, dass sie schon jetzt die Weichen in Richtung offizielle Anerkennung stellen. In Israel ist die Verunsicherung groß.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Ukraine  wählt ein neues Parlament | mehr

Kulturnachrichten

Georg-Büchner-Preis an Jürgen Becker:  Festakt im Staatstheater Darmstadt | mehr

Wissensnachrichten

Ello  Anti-Facebook schreibt Werbe-Verzicht fest | mehr