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Kammermusikfest "Spannungen" in Heimbach 2016Im Spannungsfeld der Lebensalter

Werke ohne Opuszahl sind meistens solche, die zu Lebzeiten eines Komponisten ungedruckt oder auf andere Weise unberücksichtigt geblieben sind. Es können Jugend- oder Alterswerke sein, manchmal sind es auch nur Fragmente, die in einer Schublade verschwanden. Was sonst im Schatten steht, wieder ins Rampenlicht zu rücken, war das Ziel eines Abends beim Kammermusikfest "Spannungen" in Heimbach.





















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Nächste Sendung: 30.04.2017 21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche
Glyndebourne Festival 2016

Hector Berlioz
"Béatrice et Bénédict". Oper in zwei Akten

Stéphanie d’Oustrac, Mezzosopran (Béatrice)
Paul Appleby, Tenor (Bénédict)
Anne-Catherine Gillet, Sopran (Héro)
Philippe Sly, Bass-Bariton (Claudio)
Lionel Lhote, Bariton (Somarone)
Frédéric Caton, Bass (Don Pedro)
Katarina Bradic, Mezzosopran (Ursula)
Glyndebourne Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: Antonello Manacorda

Aufnahme vom 15.8.16 aus dem Glyndebourne Opera Festival House
Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Für das Werk William Shakespeares begeisterte er sich zeitlebens; und für seine letzte Oper wählte Hector Berlioz dessen Komödie 'Viel Lärm um nichts' als Textvorlage aus. Das Libretto verfasste er allerdings selbst. Das zwischen 1860 und 1862 entstandene zweiaktige Werk wurde am 9. August im Baden-Badener Neuen Theater mit großem Erfolg uraufgeführt. Doch weder in Frankreich noch in Deutschland gelangte Berlioz‘ 'Béatrice et Bénédict' ins feste Bühnenrepertoire. Seine Opéra-Comique stand im vergangenen Jahr auf dem Programm des Glyndebourne Festivals.
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