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StartseiteEuropa heute"Europa heute" und "Gesichter Europas" wachsen zusammen09.10.2017

Neugestaltung"Europa heute" und "Gesichter Europas" wachsen zusammen

Von Montag bis Freitag strahlen wir täglich jeweils eine von insgesamt fünf thematisch zusammenhängenden Reportagen in der Sendung "Europa heute" aus. Diese Reportagen werden dann am Samstag in den "Gesichtern Europas" gebündelt und angereichert.

Von Ursula Welter

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Sie sehen die Flaggen der Mitgliedsstaaten der EU, zusammen mit der EU-Flagge auf einem Tisch. (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)
Europa von seiner besten Seite. (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Für die "Gesichter Europas" reisen unsere Reporter in alle Winkel Europas und treffen dort Menschen mit ihren Sorgen und Nöten, mit ihrer Lebensfreude und ihrem Optimismus. Politische Richtungsentscheidungen, die Aufarbeitung von Vergangenem, gesellschaftliche Umwälzungen: Die großen Themen unserer Zeit spiegeln sich in den Gesichtern und Stimmen unserer Gesprächspartner.

Bislang konnten wir die Geschichten, die Porträts, die Erzählungen nicht auf allen digitalen Wegen verbreiten.

Das ändert sich ab dem 9. Oktober. Dann wachsen die Sendungen "Europa heute" und die "Gesichter Europas" enger zusammen. Von Montag bis Freitag strahlen wir täglich jeweils eine der insgesamt fünf Reportagen in der Sendung "Europa heute" aus. Diese Reportagen werden dann am Samstag in den "Gesichtern Europas" gebündelt, angereichert und ergänzt durch Literatur, Archivmaterial, historische und aktuelle Akzente.

Mehr Hintergrundinformationen

Auf diese Weise erweitern wir nicht nur den Hörerkreis für unsere aufwendig recherchierten und gestalteten Reportagen. Jeweils freitags können wir zudem ein kompaktes "Europa-Paket" anbieten – die "Gesichter Europas" als Podcast , dazu auf  unserer Internetseite Informationen zu Recherche, Bildmaterial und die Texte zur Sendung.

Redakteurin Anne Raith erläutert die Hintergründe zur Neugestaltung

Als Beispiel die drei Themen in den ersten Wochen der neuen "Gesichter Europas", die wir als Einzelreportagen künftig auch den Stammhörern von "Europa Heute" anbieten: Wir fühlen vor den Wahlen den Puls im österreichischen Wels. Wir besuchen die britische Community im französischen Périgord. Wir lassen eine ukrainische Ärztin erzählen, die 1986 in Tschernobyl als eine der ersten zu Hilfe gerufen wurde und die dem Deutschlandfunk ihre Geschichte anvertraut hat, damit diese nicht in Vergessenheit gerät.

Deutschlandfunk

Europa Heute, Montag bis Freitag, 9.10 Uhr 
Gesichter Europas, Samstag, 11.05 Uhr.

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