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StartseiteWirtschaft und GesellschaftImmobilienmärkte weltweit17.07.2017

Serie: Krisenkeim?Immobilienmärkte weltweit

Sie standen im Zentrum der globalen Finanzkrise 2008: überhitzte Immobilienmärkte. Ob in den USA, Spanien oder Großbritannien – es wurde immer mehr gebaut, Kredite zu immer lascheren Konditionen vergeben.

Lichter erhellen am späten Abend des 07.12.2013 die Wohnungen eines Wohnblocks in Berlin.  (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)
Der Wohnungsmarkt in deutschen Großstädten ist umkämpft. (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)
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Die Baubranche florierte und damit auch manche Volkswirtschaft. Und dann platzte die Kreditblase – viele Häusermärkte brachen zusammen. Millionen Hausbesitzer standen ohne Eigentum und ohne Altersvorsorge da.

Dabei gab es vor dem großen Crash im Jahr 2008 Warnzeichen: Schon im Jahr davor meldeten mehrere große Hypothekenbanken ihre Zahlungsunfähigkeit an. Auch die Düsseldorfer IKB geriet in Schieflage: An einem Wochenende im Juli 2007 musste sie mit 3,5 Milliarden aus der Bankenbranche vor dem Zusammenbruch bewahrt werden.

Zehn Jahre später fragen wir: Wie krisenfest sind die Immobilienmärkte heute? Wo wird wieder fleißig gebaut – und wie nachhaltig ist das? Gibt es Schutzmechanismen, die vor einer neuen Überhitzung schützen? Wir berichten aus den USA, China, Spanien, Großbritannien und schauen auch auf den deutschen Immobilienmarkt.

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