
Das betreffe Belegschaften, Unternehmen, Gewerkschaften und Verbände, sagte der CDU-Vorsitzende in einer Rede beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. Es gebe berechtigte Enttäuschung über verschleppte Entscheidungen. Man müsse nun gemeinsam zeigen, dass man die Probleme des Landes lösen könne. Die demokratischen Institutionen müssten in der Lage sein, langfristige und tragfähige Lösungen für die großen Herausforderungen zu finden.
Merz warnte zugleich vor zu großen Erwartungen. Es werde bei den Reformen keinen "Big Bang" geben. Der Kanzler rief dazu auf, parteipolitische Spielchen hinter sich lassen.
Union und SPD planen bis zur Sommerpause Reformen zu Rente und Steuern. Gewerkschaften und Sozialverbände warnen vor einem Abbau des Sozialstaats.
Diese Nachricht wurde am 02.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







