
Die Grünen-Fraktion sieht weiterhin Aufklärungsbedarf. Es seien noch zahlreiche Fragen offen, sagte der innenpolitische Sprecher Emmerich. Bundesinnenminister Dobrindt habe auf Bitten der Grünen eine Chronologie der Ereignisse und des Behördenhandelns zugesagt, dies aber bislang nicht vorgelegt.
An der Videokonferenz nahmen neben Dobrindt auch Vertreter von Sicherheitsbehörden teil. Der Innenminister hatte nach dem Attentat einen Maßnahmenkatalog angekündigt, der unter anderem die Möglichkeit einer Präventivhaft und den Einsatz elektronischer Fußfesseln für sogenannte "Gefährder" vorsieht.
Bei dem Anschlag am 25. Juli war eine Frau getötet worden. 31 Menschen wurden verletzt.
Diese Nachricht wurde am 04.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




