Raumstation Tiangong
China lässt Besatzung länger im All

China will die Besatzung seiner Raumstation Tiangong rund einen Monat länger als ursprünglich geplant im All lassen.

    Die chinesischen Astronauten der Mission Shenzhou 21 Zhang Hongzhang (l-r), Zhang Lu und Wu Fei, winken bei der Abschiedszeremonie für ihre bemannte Raumfahrtmission im Jiuquan Satellite Launch Center.
    China lässt Raumfahrer der Mission "Shenzhou 21" länger im All. (Andy Wong / AP / dpa / Andy Wong)
    Wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, sollen die Taikonauten weitere Technik für längere Aufenthalte im Orbit erproben. Die Mission "Shenzhou 21" war Ende Oktober gestartet und ursprünglich auf rund sechs Monate angelegt. Bereits im vergangenen November hatte sich die Rückkehr einer früheren chinesischen Besatzung verzögert.
    Diese Nachricht wurde am 17.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.