
Trump sei für den Kreml ebenso schwer auszurechnen wie für Europa, sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk. Es sei nicht ausgemacht, dass die Ukraine-Unterstützung durch die USA mit Amtsantritt von Trump im Januar ende. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass weitere Militärhilfen zugesagt werden, um den Druck auf Moskau zu erhöhen. Trump hatte im Wahlkampf erklärt, den Krieg in der Ukraine unmittelbar nach Amtsantritt beenden zu können. Lambsdorff betonte, Trump könne bei Putin durchaus Eindruck machen.
Der Kreml hatte betont zurückhaltend auf das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl reagiert. Eine Gratulation Putins an Trump erfolgte nicht.
Diese Nachricht wurde am 07.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






