
Angesichts tief verwurzelter Differenzen habe eine Einigung nicht über Nacht erzielt werden können, betonte Guterres. "Der Generalsekretär ruft dazu auf, die Gespräche konstruktiv fortzusetzen, um eine Einigung zu erreichen." Zugleich müssten die zweiwöchige Waffenruhe eingehalten und die Freiheit der Schifffahrt bewahrt bleiben, hieß es der Mitteilung zufolge. Dies gelte auch für die Straße von Hormus, wo am Nachmittag eine Seeblockade durch die USA begonnen hatte.
Derweil berichten das "Wall Street Journal" und das Nachrichtenportal "Axios" übereinstimmend, die USA und der Iran hätten sich in den Verhandlungen am Wochenende im zentralen Konflikt um Teherans Uran-Anreicherung angenähert. So habe Washington keinen völligen Verzicht mehr, sondern einen 20-jährigen Aufschub gefordert, während der Iran eine deutlich kürzere Zeit angeboten habe.
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Diese Nachricht wurde am 14.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
