
Wegen des tragischen Verlusts von Menschenleben in den vergangenen Wochen sei die Anwesenheit der iranischen Regierung dieses Jahr unangemessen, teilte das WEF mit. Araghtschi sollte morgen an einer Veranstaltung teilnehmen.
Die Proteste im Iran hatten Ende Dezember begonnen. Sie entzündeten sich an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die islamistische Führung aus. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen wurden mehr als 3.000 Demonstranten getötet, einige Schätzungen gehen sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus.
Diese Nachricht wurde am 19.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







