
Hier gebe es eine konkrete Abhängigkeit zwischen persönlichem Verhalten und der Finanzierung der Kassenleistungen, sagte der Vorstandsvorsitzende Gassen in Berlin. Die Mehreinnahmen sollten dann gezielt in den Gesundheitssektor fließen. Gassen sprach etwa von denkbaren zwei Euro mehr für eine Zigarettenschachtel oder für eine Flasche Wein.
Gassen äußerte sich skeptisch zu den SPD-Vorschlägen für eine Gesundheitsabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte. Er sagte, es stellten sich Fragen, wenn eine Immobilie einem Privatversicherten gehöre. Es sei nicht einzusehen, warum dieser dann die gesetzliche Krankenversicherung subventionieren sollte.
Diese Nachricht wurde am 10.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






