Forschung Aktuell

Mittwoch, 2. April 2014

Physik Aufbau von Windparks ist nicht optimal.

Das hat ein Forscherteam der Johns Hopkins Universität in den USA herausgefunden. In Windparks werden die Windkraftanlagen bisher häufig schachbrettartig angeordnet. Dies soll bei geringstem Raumbedarf die höchste Energieausbeute bringen. Doch das trifft bei größeren Windparks nicht zu. Wie die Wissenschaftler mithilfe von Simulationen zeigen konnten, lohnt es sich, bei großen Windparks die Windräder nicht schachbrettartig, sondern in Blöcken versetzt anzuordnen, um die Energieausbeute zu steigern. Der Versatz reduziere die leistungsmindernden Effekte von Verwirbelungen zwischen den einzelnen Windkraftanlagen, schreiben die Forscher im "Journal of Renewable and Sustainable Energy".

[fma]

(Quelle: Journal of Renewable and Sustainable Energy / doi: 10.1063/1.4869568)

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