
Er gehört zu den wichtigsten niederländischen Komponisten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; dennoch sind die Werke von Johannes Bernardus van Bree heute weitgehend in Vergessenheit geraten.
Bree wurde 1801 in Amsterdam geboren und studierte in seiner Heimatstadt Komposition und machte mit 29 Jahren als Dirigent im städtischen Konzerthaus „Felix Meritis“ auf sich aufmerksam. In der Entwicklung des Amsterdamer Musiklebens spielte er auch als Geiger eine wichtige Rolle.
Von den Großen geprägt
Seine Kompositionen wurden von der Klassik, von Beethoven, und der Romantik beeinflusst, so von der musikalischen Leichtigkeit von Felix Mendelssohn Bartholdy und der Strahlkraft von Hector Berlioz.
Vier von Brees Orchesterwerken haben die Geigerin Ariadne Daskalakis und die Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt.
Johannes Bernardus van Bree
Concert-Ouvertüre für großes Orchester
Konzert für Violine und Orchester
Concert Ouvertüre für Orchester
Fantasie en forme de symphonie
Kölner Akademie
Ariadne Daskalakis, Violine
Leitung: Michael Alexander Willens
Concert-Ouvertüre für großes Orchester
Konzert für Violine und Orchester
Concert Ouvertüre für Orchester
Fantasie en forme de symphonie
Kölner Akademie
Ariadne Daskalakis, Violine
Leitung: Michael Alexander Willens