
Das teilte Trump nach einem Gespräch mit NATO-Generalsekretär Rutte im schweizerischen Davos mit. Das Abkommen sei von Vorteil für die USA und für alle NATO-Mitglieder. Details nannte er nicht. Rutte bestätigte Trumps Aussagen und sprach von einem produktiven Treffen. Eine Sprecherin erklärte, bei weiteren Gesprächen unter den NATO-Verbündeten gehe es jetzt darum, durch ein gemeinsames Handeln die Sicherheit in der Arktis zu gewährleisten. Das Ziel sei, dass Russland und China in Grönland niemals Fuß fassten.
Trump erklärte, aufgrund der Vereinbarung werde er nun doch keine zusätzlichen Zölle für europäische Länder ab Februar einführen. Diese Zölle hätten auch Deutschland betroffen. Zuvor hatte der US-Präsident in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum seinen Anspruch auf die Arktisinsel untermauert.
Bundesfinanzminister Klingbeil warnte vor zu großem Optimismus. Man solle sich nicht "zu früh freuen" und zunächst abwarten, was konkret vereinbart worden sei, sagte der SPD-Chef im ZDF. Morgen findet in Brüssel ein EU-Sondergipfel zum Grönland-Streit statt.
Bundesfinanzminister Klingbeil warnte vor zu großem Optimismus. Man solle sich nicht "zu früh freuen" und zunächst abwarten, was konkret vereinbart worden sei, sagte der SPD-Chef im ZDF. Morgen findet in Brüssel ein EU-Sondergipfel zum Grönland-Streit statt.
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
