
Zugleich hob der Republikaner sein Land als den "Motor" der Weltwirtschaft hervor. US-Unternehmen gehe es besser. Durch Zölle hätten die Vereinigten Staaten von Amerika das große Handelsdefizit reduziert – und all das "ohne Inflation", behauptete Trump.
Trump hat in seiner Rede keine Zugeständnisse im Streit um Grönland erkennen lassen. Er sagte, zwar habe er großen Respekt vor den Menschen in Grönland und Dänemark. Doch habe die Arktisinsel für die USA eine strategische Schlüsselposition inne. Trump betonte, jeder NATO‑ Verbündete müsse in der Lage sein, das eigene Territorium zu verteidigen, und zur Verteidigung Grönlands sei niemand besser geeignet als die Vereinigten Staaten. Trump verwies auch auf die Vorkommen an Mineralien und Seltenen Erden auf Grönland.
Ein geplantes Treffen von Trump mit Bundeskanzler Merz kommt vermutlich nicht zustande. Grund sei die verspätete Ankunft Trumps in der Schweiz, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Merz wollte mit dem Präsidenten über die territorialen Ambitionen der USA gegenüber Grönland und die angedrohten Zusatzzölle unter anderem gegen Deutschland sprechen.
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Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







