
Dies trage nicht dazu bei, den Krieg in der Ukraine zu beenden, sondern stärke Russlands Position, sagte Selenskyj in Paris bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Macron. Diese einzelne Lockerung durch die USA könne Russland rund zehn Milliarden Dollar einbringen, wofür Moskau weitere Waffen kaufen könne.
Macron nannte die US-Entscheidung eine zeitlich begrenzte Ausnahme, die die Sanktionen nicht dauerhaft infrage stelle. In seinen Gesprächen mit Präsident Trump habe dieser seine Haltung dazu nicht geändert, betonte Macron. Bundeskanzler Merz hatte die US-Entscheidung zuvor als falsch bezeichnet und darauf verwiesen, dass Moskau weiter keine Verhandlungsbereitschaft im Krieg gegen die Ukraine zeige.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






