
Der jüngste Vorschlag der zyprischen Ratspräsidentschaft sieht ein Budget von rund 1,8 Billionen Euro vor. Deutschland, die Niederlande und andere Länder verlangen erhebliche Kürzungen.
Ein weiteres Thema sind Maßnahmen gegen das Handelsungleichgewicht mit China. Die EU wirft Peking vor, Unternehmen mit massiven Staatshilfen zu fördern und sich dadurch einen Vorteil im Wettbewerb mit europäischen Firmen zu verschaffen. EU-Handelskommissar Sefcovic erklärte im Vorfeld des Gipfels, es brauche in den Handelsbeziehungen mit China einen Neustart.
Die 27 Staats- und Regierungschefs beraten bis morgen außerdem über die weitere Unterstützung der Ukraine und ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Auch die Lage im Nahen Osten ist Thema.
Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.


