50 Jahre Mondlandung

Die Raumfahrt-Experten des Radiosenders Rias Berlin berichten über die Weltraum-Mission Apollo 16: Dr. Ruprecht Kurzrock, Horst Eifler, Harro Zimmer (v.l.n.r.) am 2.5.1972 im heutigen Funkhaus von Deutschlandfunk Kultur.  (Deutschlandradio / Fred Noack)

Radio-Reportage vom 20. Juli 1969 Berlin ruft: Hallo Houston - hören Sie uns?

Es kracht, es rauscht, dann steht die Leitung. Das Berliner Rias-Studio versucht am 20. Juli 1969 verzweifelt, den Kontakt zur NASA in Houston (Texas) herzustellen. Eine Livesendung, wie es sie heute nicht mehr geben würde.

Die Apollo-11-Chronik

Der lange Weg zum Mond

Das Foto zeigt den ESA-Chef Johann-Dietrich Wörner bei einer Pressekonferenz im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt im Dezember 2018. (dpa / picture alliance / Geisler-Fotopress / Jens Krick)

ESA-Chef zu 50 Jahre Mondlandung "Unsere Gesellschaft braucht Träumer"

Vor genau fünf Jahrzehnten startete Apollo 11 zum Mond. ESA-Chef Johann-Dietrich Wörner war damals 15 Jahre alt und so aufgeregt, dass er in der Nacht nicht mehr geschlafen habe. Für ihn sind Flüge ins All der Stoff, aus dem Träume gemacht sind.

Ein Fußabdruck auf Mond (NASA)

Was von Apollo bleibt Mensch, zum Mond!

Wir wollten zum Mond, weil wir die Ersten sein wollten. Nicht weil es einfach war, sondern schwierig. Wir wussten nicht, ob es gelingen würde, aber es gelang: Wir flogen zum Mond, hinterließen Flaggen, Instrumente und Fußspuren. Nur: Was hat es uns gebracht?

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Der Mond als Inspiration

Buzz Aldrin und Neil Armstrong stehen in Raumanzügen auf der Mondoberfläche, zwischen ihnen die  Flagge der USA. (imago images / UPI Photo)

Verschwörungstheorien zur Mondlandung Falsche Schatten, wehende Fahnen

Verschwörungstheorien haben Konjunktur: Die angeblich gefälschte Mondlandung ist eine der bekanntesten. Die vermeintlichen Indizien dafür sind leicht zu widerlegen – dennoch wird sie uns erhalten bleiben, sagt der Psychologe Sebastian Bartoschek.

Der Start der Saturn V- Rakete mit der Raumfähre Apollo 11 am 16. Juli 1969  in Cape Kernnedy/USA.  (picture-alliance / dpa)

Hörspiel Die Gesänge der Raumfahrer

Lieder vom schwebenden Kassettenrecorder retten die Raumfahrer vor der sie umgebenden Leere. Feuer und vedische Gesänge rufen Gott Agni, Gott des Feuers, für den Weg in den Himmelsraum: Agnicayana, das Raubvogelzeremoniell.

Regisseur Fritz Lang und Crew am Set von "Frau im Mond" aus dem Jahr 1929 (imago/ZUMA Press)

Kino-Kolumne Top Five Die besten Mondfahrer-Filme

In Damien Chazelles jüngstem Film "Aufbruch zum Mond" ist es Ryan Gosling, der in die Apollo-11-Kapsel steigt. In unsere Top Five der "Fly me to the moon"-Filme hat er es allerdings nicht geschafft.

Der amerikanische Schauspieler und Regisseur Leonard Nimoy in der Rolle des Vulkaniers "Mister Spock" (dpa-Film, dpa picture-alliance)

Musik Der Aufstieg des Space-Pop

Der Beginn der Raumfahrt hat die Popkultur beflügelt: Im Film und in der Musik wimmelte es von kosmischen Visionen. Der Blick ins All schwankte zwischen Schrecken und Schönheit und war begleitet von einem neuen Soundtrack: dem Space-Pop. Von The Spotnicks über Peter Sellers bis David Bowie.

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Zurück zum Mond

Eine künstlerische Darstellung zeigt eine Basis auf der unwirtlichen Mondoberfläche, im Hintergrund am Himmel ist die Erde zu sehen. (imago images / StockTrek Images / Marc Ward)

Mission Rückkehr Der neue Wettlauf zum Mond

Aus politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen: 50 Jahre nach der Apollo-11-Mission ist der Mond wieder 'in'. Ob der 13. Mensch, der ihn betreten wird, aus China, Indien, Europa oder erneut aus den USA kommen wird, ist völlig offen.

Hinter lichter Baumkulisse steht der Vollmond am Nachthimmel (imago / Harald Lange )

Guter Mond Wer baut da oben das Dorf?

Tonnenweise haben US-Amerikaner Mondgestein auf die Erde geschleppt. Es ist längst analysiert und die Mondoberfläche gut kartografiert. Trotzdem wollen plötzlich alle zurück zum Mond. Technisch machbar wäre vieles. Nur zu welchem Zweck und mit welchem Ausgang?

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