
Das sagte der CDU-Vorsitzende im norwegischen Bardufoss in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Regierungschefs von Norwegen und Kanada, Støre und Carney. Es brauche einen überzeugenden Plan, wie dieser Krieg zu einem Ende geführt werden solle. Ein Zerfall der territorialen Integrität, der Staatlichkeit und der wirtschaftlichen Lebensfähigkeit des Iran hätte schwerwiegende Folgen für die gesamte Welt. Der Kanzler versicherte zugleich, dass die Bundesregierung wichtige Ziele der Vereinigten Staaten und Israels teile. So müsse der Iran sein Nuklearprogramm und sein ballistisches Raketenprogramm beenden.
Deutschland, Kanada und Norwegen kritisierten zugleich die Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland durch US-Präsident Donald Trump deutlich. Merz, Støre und Carney erklärten, dies sei genau der falsche Schritt. Man müsse
im Gegenteil mehr Druck auf Russland ausüben, das im Ukraine-Krieg zu keinem Einlenken bereit sei.
im Gegenteil mehr Druck auf Russland ausüben, das im Ukraine-Krieg zu keinem Einlenken bereit sei.
Am Militärstützpunkt Bardufoss informierten sich Merz, Støre und Carney über den Fortgang des NATO-Manövers "Cold Response", an dem auch 1.600 Bundeswehrsoldaten teilnehmen.
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Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






