
Hoffmann setzte sich in der Stichwahl knapp mit rund 500 Stimmen Vorsprung gegen seinen Herausforderer Hartung von den rechtsextremen „Freien Sachsen“ durch, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Die Wahlbeteiligung lag bei 62 Prozent.
Die Stichwahl war auch deshalb überregional mit Spannung erwartet worden, weil mit Hartung erstmals ein früheres NPD-Mitglied Chancen auf ein Oberbürgermeisteramt hatte. Im ersten Wahlgang hatte der Landesvize der „Freien Sachsen“ die meisten Stimmen aller fünf Bewerber erhalten.
Diese Nachricht wurde am 07.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







