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StartseiteInterviewSTIKO-Mitglied: "Kinder und Jugendliche haben ein Anrecht auf Impfschutz vor Covid-19" 03.08.2021

Corona-ImpfungSTIKO-Mitglied: "Kinder und Jugendliche haben ein Anrecht auf Impfschutz vor Covid-19"

STIKO-Mitglied und Kinderarzt Ulrich Heininger begrüßt die Entscheidung der Politik, allen 12- bis 17-Jährigen ein Impfangebot zu machen. Eine Neubewertung der Frage anhand neuer Daten sei in Arbeit, sagte er im Dlf. Er hätte sich aber gewünscht, dass die Gesundheitsminister Kontakt zur STIKO aufgenommen hätten.

Ulrich Heininger im Gespräch mit Thielko Grieß

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Eine junge Frau erhält im Kinder-Impfzentrum des Kinderspitals Zürich ihre Corona-Impfung, fotografiert am 1. Juli 2021. Seit dem 28. Juli werden in Zuerich auch 12- bis 15-jährige geimpft.  (KEYSTONE / Gaetan Bally)
Die Gesundheitsminister wollen allen 12-17-Jährigen in Deutschland die Corona-Impfung anbieten (KEYSTONE / Gaetan Bally)
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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff von BioNTech und Moderna für Jugendliche ab zwölf Jahren bereits zugelassen. Bislang hat die Ständige Impfkommission in Deutschland (STIKO) eine Impfung von 12- bis 17-Jährigen aber nur bei bestimmten Vorerkrankungen empfohlen. Das sieht die Politik jetzt anders und will allen Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren die Impfung ermöglichen. 

Am 2. August haben die Gesundheitsminister der Bundesländer beschlossen, dass alle Länder Impfungen für 12- bis 17-Jährige auch in Impfzentren oder auf andere niedrigschwellige Weise anbieten werden. In dem Beschluss wird betont, dass vor der Impfung eine ärztliche Aufklärung und gegebenenfalls das Ja der Sorgeberechtigten nötig seien.

Niedersachsen, Hannover: Ein Kinderarzt impft ein Kind mit einem 6-fach-Kombinationsimpfstoff gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten (Pertussis), Haemophilus influenzae Typ b (Hib) und Hepatitis B. (dpa-Bildfunk /  Julian Stratenschulte) (dpa-Bildfunk / Julian Stratenschulte)Corona-Impfung für Kinder - Warum STIKO und Gesundheitsminister unterschiedlich ticken
Die Gesundheitsminister wollen nun auch Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren ein Impfangebot unterbreiten. Damit folgen sie nicht mehr der Empfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO.

Ulrich Heininger, STIKO-Mitglied und Kinderarzt am Klinikum in Basel, begrüßt die Entscheidung der Politik, auch Kinder und Jugendliche eine Corona-Impfung zu ermöglichen. Er kritisiert jedoch eine holprige Kommunikation: "Es wäre harmonischer über die Bühne gegangen, wenn wir uns vorher abgesprochen hätten", sagte Heininger im Dlf. 

Heidinger hofft auf "klare STIKO-Empfehlung"

Die STIKO habe wegen fehlender Daten vor einigen Wochen noch kein generelles allgemeines Impfangebot aussprechen wollen. Nun gebe es weitere Daten, deren Auswertung in Arbeit sei - mit Ergebnissen sei voraussichtlich ab dem 9. August zu rechnen.

Dann gebe es zwei Möglichkeiten, so Heininger: "Entweder es bleibt, wie es ist, oder – und das ist meine persönliche Hoffnung – wir kommen zu einer etwas weiter gefassten Empfehlung. Und ja, da bin ich vielleicht – ich weiß es nicht – im Moment noch in der Minderheit, aber was nicht ist kann ja noch werden. Wir werden es diskutieren und abstimmen."

Eine klare STIKO-Empfehlung für die Impfung der 12- bis 17-Jährigen würde es Ärztinnen und Ärzten in den Praxen und Impfzentren erleichtern, die Impfgespräche zu führen, so die Einschätzung des Kinderarztes.


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Das Interview im Wortlaut

Thielko Grieß: Wie halten Sie es mit dieser Empfehlung von gestern Abend, mit dem Wunsch und Willen der Politik, mehr Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zu impfen? Ist das richtig?

Ulrich Heininger: Als Kinder- und Jugendarzt begrüße ich das, weil es sich mit meiner persönlichen Ansicht deckt, weil ich der Meinung bin, dass Kinder und Jugendliche genauso wie Erwachsene ein Anrecht auf Impfschutz vor Covid-19 haben. Als STIKO-Mitglied sehe ich es ein bisschen differenzierter. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Gesundheitsminister vorher mit uns Kontakt aufgenommen hätten und sich mit uns abgesprochen hätten, zu welchem Zeitpunkt es klug ist, mit so einer Empfehlung oder mit so einer Maßnahme an die Öffentlichkeit zu treten. Da wäre es vielleicht ein bisschen harmonischer über die Bühne gegangen, wenn wir uns vorher abgesprochen hätten.

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Grieß: Das ist nicht passiert. Diese ganzen Äußerungen, zum Beispiel von Herrn Lauterbach gestern Morgen hier bei uns im Deutschlandfunk, oder auch in anderen Medien – praktisch stündlich kommen da neue Kommentare -, das nehmen Sie alles über die Medien wahr und mit Ihnen selber sprechen sie nicht?

Heininger: Das ist richtig. Ich selbst höre ja auch gerne den Deutschlandfunk und das ist meine Hauptinformationsquelle neben Nachrichten im Fernsehen. Einen direkten Austausch gab es da nicht.

"Politiker haben einen ganz anderen Auftrag"

Grieß: Warum geschieht das nicht? Warum haben Sie das Gefühl, da arbeiten Politik und die STIKO nebeneinander her? Oder ist die Stimmung inzwischen so schlecht?

Heininger: Nein, das würde ich nicht sagen, dass die Stimmung schlecht ist. Sie ist zwar auch nicht gerade besonders gut. Aber ich denke, jeder macht seine Arbeit. Politiker haben einen ganz anderen Auftrag. Wenn ich es recht verstehe, befindet sich Deutschland im Wahlkampf für die Bundestagswahlen. Das sind ganz andere Voraussetzungen als die Arbeit, die wir leisten, die natürlich jetzt auch in der Pandemie mit einem ganz anderen Tempo über die Bühne geht als vor 2020. Immerhin haben wir in den letzten acht Monaten eine Empfehlung abgegeben und diese bereits achtmal aktualisiert, was ja zeigt, dass wir mit der Zeit gehen und dass wir sehr, sehr sorgfältig und gründlich auf neue Ergebnisse achten.

Entwicklung der Neuinfektionen nach Altersgruppen

Grieß: Sie haben gerade in Ihrer Antwort auf meine erste Frage geantwortet, als Kinder- und Jugendarzt sind Sie auch dafür, Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gegen Corona zu impfen. Das heißt, Sie sind in der Stiko in der Minderheit. Sind Sie dort alleine, oder wie klein oder groß ist diese Minderheit?

Heininger: Zunächst mal ist es ja so, dass wir mit unserer Empfehlung, die wir vor bald zwei Monaten, Anfang Juni abgegeben haben, ja vier Gruppen von Kindern und Jugendlichen bereits definiert haben, denen wir das Impfangebot machen wollen. Das sind bekanntermaßen die mit bestimmten Vorerkrankungen. Es sind aber auch welche, die in Berufen tätig sind oder in der Ausbildung, wo eine Impfindikation besteht, zum Beispiel im Gesundheitswesen. Da arbeiten ja auch 16-, 17jährige. Sowie Kinder und Jugendliche, die engen Kontakt zu Personen haben, die selbst entweder nicht geimpft werden dürfen, oder die, wenn sie geimpft werden, nur suboptimalen Schutz haben wie zum Beispiel schwer Immunsuprimierte. Und wir haben auch gesagt, nach individueller Aufklärung und bei individuellem Wunsch können Kinder und Jugendliche auch jetzt schon geimpft werden, und das deckt sich ja in gewisser Weise mit dem Impfangebot.

Wir haben aber auch gesagt – und das ist, glaube ich, der Streitpunkt -, dass wir noch kein generelles allgemeines Impfangebot aussprechen wollen, weil wir noch weitere Daten abwarten wollen, und das war vor ziemlich genau sieben Wochen. Weitere Daten gibt es in der Zwischenzeit und jetzt sind wir mitten in der Neubewertung. Unser Präsident, Professor Mertens, hat ja gestern auch gesagt, dass in den nächsten zehn Tagen wir dann wieder an die Öffentlichkeit treten, und dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder es bleibt wie es ist, oder – und das ist meine persönliche Hoffnung –wir kommen zu einer etwas weiter gefassten Empfehlung. Und ja, da bin ich vielleicht – ich weiß es nicht – im Moment noch in der Minderheit, aber was nicht ist kann ja noch werden. Wir werden es diskutieren und abstimmen.

Ein Kinder- und Jugendarzt drückt ein Abtupftuch an die Stelle, an der eine junge Frau mit dem Corona-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer geimpft wurde. (picture alliance / dpa / Fabian Sommer) (picture alliance / dpa / Fabian Sommer)Kommentar: Keine Glanzleistung der Gesundheitsminister 
Die Politik hat die Impfung Minderjähriger gegen das Coronavirus beschlossen, habe aber weiterhin keine Strategie, um erwachsene Impfverweigerer zu überzeugen, kritisiert Volker Finthammer. 

"Empfehlung heißt Empfehlung. Es geht hier nicht um Pflicht oder Gebot"

Grieß: Wie läuft das ab bei Ihnen in der STIKO? Soweit ich weiß schalten Sie sich einmal in der Woche online zusammen und dann wird diskutiert, und am Ende wird immer noch mal abgestimmt, ob es vielleicht ein neues Meinungsbild gibt?

Heininger: So ist es. Ja, das haben Sie sehr gut zusammengefasst. Wir haben praktisch täglich Kontakt über E-Mail und tauschen uns aus, bekommen neue Informationen, stehen da im engen Austausch natürlich mit der Geschäftsstelle am Robert-Koch-Institut. Und es ist tatsächlich nahezu wöchentlich im Moment unser Takt, wo wir uns am Telefon treffen oder in einem virtuellen Meeting und uns austauschen, diskutieren. Ja, das ist erheblich viel Arbeit, aber es zeigt eigentlich, dass wir auch mit der Zeit gehen.

Eine Schülerin wird geimpft von einem Arzt. (imago / Sven Simon) (imago / Sven Simon)Was ist die STIKO und wie arbeitet sie? 
Die STIKO soll die Politik beraten. Nun haben sich allerdings die Gesundheitsminister aus Bund und Ländern über die Experten hinweggesetzt und beschlossen: Sie wollen allen über 12-Jährigen ein Impfangebot machen.

Grieß: Sie haben gerade gesagt, es wäre Ihr Wunsch, dass Ihre Haltung dort mehr Anhänger findet in der STIKO. Können Sie uns einen Eindruck geben? Wie könnte die erweiterte Empfehlung, von der Sie sprachen, aussehen?

Heininger: Grundsätzlich – das möchte ich auch an dieser Stelle mal erwähnen – sind wir als STIKO-Mitglieder zur Verschwiegenheit verpflichtet, was Details unserer internen Diskussionen betrifft, damit kein Druck auf uns von außen aufgebaut werden kann. Aber ich glaube, die auf dem Tisch liegende Alternative zu der jetzigen Situation, die ja immerhin auch schon dazu geführt hat, dass aktuell etwa 20 Prozent der 12- bis 17jährigen mindestens eine Impfung in den letzten Wochen erhalten haben – und täglich  werden es mehr -, die einzige Alternative dazu ist, ähnlich wie es andere Impfgremien in den letzten Tagen und Wochen getan haben, eine allgemeine Impfempfehlung für alle 12- bis 17jährigen auszusprechen. Und Empfehlung heißt Empfehlung.

Es geht hier nicht um Pflicht oder Gebot und da würden wir auch sicher auf Kinder und Jugendliche keinen Druck ausüben wollen oder auf ihre Eltern. Aber ich denke, eine klare STIKO-Empfehlung für die Impfung auch in dieser Altersgruppe würde es dann auch den Ärztinnen und Ärzten in den Praxen und in den Impfzentren, die diese Empfehlungen ja umsetzen sollen, erleichtern, die Impfgespräche zu führen.

"Die Diskussionen sind noch ergebnisoffen"

Grieß: Wenn sich jetzt Politiker äußern, so wie sie das in den vergangenen Tagen getan haben – Herrn Lauterbach habe ich schon angesprochen, aber auch viele andere -, oder auch diese Entscheidung der Gesundheitsminister und Gesundheitsministerinnen von Bund und Ländern von gestern Abend, übt das auf Sie Druck aus?

Heininger: Nein! Wenn das auf uns Druck ausüben würde, hätten wir uns ja längst gebeugt, weil dieser Wunsch der Gesundheitsminister ist ja nicht neu. Er ist gestern artikuliert worden, aber auch da hat Herr Holetschek ja gesagt, das ist eigentlich nichts Neues. Das Impfangebot haben sie ja schon länger ausgesprochen; es wird nur jetzt noch mal vielleicht mit mehr Nachdruck an die Öffentlichkeit gebracht, weil der Schulbeginn ansteht oder gerade auch schon begonnen hat. Hätten wir uns unter Druck gesetzt gefühlt, hätten wir ja längst reagiert. Haben wir aber nicht, weil wir eigentlich sehr glücklich sind, dass wir eine unabhängige Kommission sind und uns unabhängig vom politischen Druck unterhalten und austauschen können.

Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand von uns direkt von einem Politiker kontaktiert wurde mit dem Angebot, es wäre doch mal Zeit, dass … Zumindest ich habe da nie direkten Kontakt gehabt.

Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)Übersicht zum Thema Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)

Grieß: Sollte es in den nächsten Tagen dazu kommen, dass die Empfehlung der Mehrheit in der STIKO sich doch noch einmal ändert, haben Sie die Sorge, dass es dann doch so aussehen könnte für Menschen, die nicht ganz genau hinschauen, dass sich die Stiko letztlich doch diesem Druck gebeugt haben könnte?

Heininger: Das steht jedem frei, das so zu interpretieren. Aber die einzige Alternative, wenn es nicht zu einer Änderung käme, könnte ja dann lauten, die STIKO ist stur und beharrt auf ihrem bisherigen Standpunkt und ignoriert neue Daten. Auf Deutsch gesagt: Wie wir es machen, wird es wohl verkehrt sein. Diese Interpretation mag kommen, aber ich sage noch mal: Würden wir uns dem Druck beugen, hätten wir es längst getan. Haben wir aber nicht, und es ist ja auch noch gar nicht gesagt. Die Diskussionen sind noch ergebnisoffen, wie wir uns dann in Kürze wieder zu Wort melden.

"Wir wollen zurück zur Normalität"

Grieß: In meiner Anmoderation habe ich es gesagt, Herr Heininger. Sie sind ja kein hauptamtliches Mitglied der STIKO. Sie sind eigentlich Arzt in Basel am Kinderspital und machen diese Arbeit für die Stiko nebenher. Wie viele Stunden täglich wenden Sie dafür auf?

Heininger: Um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben, was COVID-19 betrifft, sind das schon ein bis zwei Stunden, eher zwei als eine Stunde jeden Tag Fachlektüre. Aber das müsste ich auch so machen in meiner Aufgabe als Leiter der Abteilung für Infektiologie hier am hiesigen Universitätskinderspital. Wir haben ja in der Schweiz auch Patienten und auch Diskussionen.

Insofern mache ich das nicht exklusiv für die STIKO, sondern auch, weil man das von mir als Leitendem Infektiologen eigentlich erwartet – nicht nur in Deutschland, sondern auch hier in der Schweiz. Insofern ist das etwas, was viele von uns im Moment leisten, aber auch gerne leisten, weil wir haben ja ein gemeinsames Ziel. Wir wollen zurück zur Normalität, wie auch immer die aussehen wird, und wir wollen die bestmögliche Gesundheit für unsere Bevölkerung. Da investiere ich sehr, sehr gerne die Zeit.

Grieß: Vielleicht noch eine Sache für meinen Terminkalender. Wenn es heißt, in den nächsten zehn Tagen, heißt das in zehn Tagen oder übermorgen oder in einer Woche?

Heininger: Ich würde mal mit nächster Woche rechnen.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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