
Die Zeremonie erfolgte im Beisein Trumps und mehrerer Staats- und Regierungschefs. Das Gremium soll internationale Konflikte beilegen. Trump erklärte, man sei entschlossen, zunächst den Gazastreifen zu demilitarisieren und wieder aufzubauen.
Mehrere europäische Staaten äußerten Vorbehalte gegen die Pläne - unter anderem, weil Trump zum sogenannten "Friedensrat" auch den russischen Präsidenten Putin eingeladen hat. Kritisiert wird auch, dass eine Konkurrenz zur UNO aufgebaut werde. Zudem wird bemängelt, dass der "Friedensrat" vollständig auf Trump als Person zugeschnitten ist und dass Staaten sich einen unbefristeten Sitz in dem Gremium sichern können, wenn sie innerhalb eines Jahres eine Milliarde US-Dollar zum Etat beisteuern.
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Diese Nachricht wurde am 22.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







