
Die Reaktion werde schärfer ausfallen als am 8. Januar, hieß es in einer im Fernsehen verlesenen Erklärung. Der Feind versuche erneut Unruhen zu provozieren, weil er seine militärischen Ziele nicht erreichen könne.
Die Proteste gegen die religiösen Machthaber in Teheran hatten sich an den hohen Lebenshaltungskosten entzündet. Sie weiteten sich rasch zu einer landesweiten Protestwelle gegen die Staatsführung aus, die am 8. Januar ihren Höhepunkt erreichte. Nach Angaben der in den USA ansässigen Human Rights Activists News Agency wurden von den Sicherheitskräften des Regimes mehr als 7.000 Menschen getötet, die meisten von ihnen Demonstranten.
Die iranische Revolutionsgarde existiert mit eigenem Heer, Marine und Geheimdienst neben der regulären Armee. Sie wird unter anderem von den USA und der EU aus Terrororganisation eingestuft.
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Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







