
Nach Beratungen der jeweiligen Delegationen in Genf kamen Vertreter beider Staaten wieder zu Gesprächen in der Residenz des Omans zusammen, wie Teheraner Medien übereinstimmend berichteten. Bei den Beratungen geht es unter anderem um das iranische Atomprogramm. Nach Angaben von Vizepräsident Vancehaben die USA Hinweise darauf, dass Teheran seit den US-Angriffen vom Juni sein Atomprogramm wieder aufbaut. US-Außenminister Rubio warf dem Iran zudem vor, Interkontinentalraketen zu entwickeln.
Gespräche auch über Ukraine-Krieg
In Genf werden auch Verhandlungen zwischen Vertretern der Ukraine und der USA über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs geführt. Die Vereinigten Staaten werden von den Gesandten Witkoff und Kushner vertreten, die auch bei den Iran-Gesprächen aktiv sind. Aus Kiew ist Chefunterhändler Umerow angereist und aus Moskau der russische Vertreter Dmitrijew.
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Diese Nachricht wurde am 26.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




