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Mittwoch, 24.01.2018
















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Nächste Sendung: 25.01.2018 20:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Ist Sprache eine Waffe?
Eine Tagung im Berliner „Salon Sophie Charlotte“ über die Wirkung der Worte

Schwarze Schwäne in der Verwaltung
Ein Forschungsprojekt untersucht Behördenversagen mit schwerwiegenden Folgen

NS-Raubkunst im Visier
Universitäten und Museen präsentieren neue Erkenntnisse in der Provenienzforschung

Wahrheit und Dichtung
Interview mit dem Historiker Andreas Hansert über das Senckenberg-Forschungsmuseum im Nationalsozialismus

Schwerpunktthema:
Die Erosion der Volksparteien Folge der Individualisierung der Gesellschaft?

Am Mikrofon: Doerte Hinrichs

Die Zeiten, in denen die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD gemeinsam 91,2 Prozent der Wählerstimmen erzielten, sind lange vorbei. Bei der letzten Bundestagswahl waren es gerade mal 53,4 Prozent. So ist es nicht verwunderlich, dass große Teile der SPD sich massiv gegen ein „weiter so“ stemmen - und auch die Konservativen ringen um ihre Identität.
Doch welche Gründe stecken hinter den Verlusten? Haben die Volksparteien den Kontakt zur Basis verloren?Oder hat sich die Gesellschaft so aufgesplittert, dass - wie in vielen europäischen Ländern - kleine Parteien bevorzugt werden? Denn wie es scheint, haben Volksparteien ihren Zenit unwiederbringlich überschritten.
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