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FlüchtlingskinderPsychische Störungen insbesondere bei Mädchen

Viele Flüchtlinge kommen mit der ganzen Familie nach Deutschland. Die Kinder werden, wenn sie hierblieben, als Migranten aufwachsen. Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfamilienministeriums hat jetzt eine Studie zu Migration und Familie mit besonderem Blick auf Kinder veröffentlicht - mit alarmierendem Ergebnis.


Der Kampf gegen den islamistischen TerrorÜber die Idee des "gerechten Krieges"

"Frieden schaffen ohne Waffen“ skandierte die Friedensbewegung in den Zeiten des Kalten Krieges. Heute dagegen scheinen militärische Interventionen unausweichlich, um Bürgerkriege zu schlichten oder Terrorismus zu bekämpfen. Politikwissenschaftler sprechen von "Neuen Kriegen", die die Welt erschüttern, diskutieren, ob die Idee des "gerechten Krieges" neue Aktualität gewinnt.


Frühe KindheitEine entscheidende Entwicklungsphase

In der frühen Kindheit werden die Weichen für das ganze Leben gestellt. Wie sehr sich beispielsweise Stress der Eltern auf das Baby auswirken, zeigen neue Forschungsergebnisse. Dennoch kann man eine schlechte Kindheit auch als Erwachsener noch ausgleichen.


MigrantenFlucht in die Krise

Wer sich zur Migration oder Flucht in ein fremdes Land entschlossen hat, ist meistens sehr willensstark und physisch belastbar. Psychisch gesehen jedoch weisen Migranten ein erhöhtes Risiko auf, depressiv zu werden, an Angststörungen oder Schizophrenie zu erkranken.


Zeitgeschichte25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges

1991 brachen sowohl die Sowjetunion als auch der Warschauer Pakt auseinander. Der Kalte Krieg war vorbei, Demokratie und Kapitalismus schienen gesiegt zu haben. Im laufenden Wintersemester diskutieren Historiker und Nordamerika-Spezialisten, Politologen und Slawisten an der FU Berlin, was 25 Jahre später von den Hoffnungen am Ende des Ost-West-Konflikts übrig geblieben ist.


Bewährungsprobe durch Terror und FluchtDie Renaissance der "offenen Gesellschaft"

1945 prägte der österreichisch-britische Philosoph Karl Popper einen Begriff, der zurzeit eine Renaissance erfährt. Den Begriff der "offenen Gesellschaft". Sie ist heute herausgefordert durch religiösen Fundamentalismus, durch Terror im Namen Allahs, aber auch durch die in Europa Schutz suchenden Flüchtlinge.


PompejiTouristen gefährden Ruinen, Fresken und Mosaike

Die Ruinen von Pompeji sind in Gefahr. Widrige Umwelt- und Witterungseinflüsse bedrohen Fresken und Mosaike der vor fast 2.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch zerstörten Stadt. Auch die Touristenströme von über zweieinhalb Millionen Besuchern jährlich hinterlassen ihre Spuren.


TraumatisierungZwangseinweisung von Frauen in der DDR

Es war eine tägliche Qual, die Frauen bei gynäkologischen Untersuchungen in der geschlossenen Abteilung für Geschlechtskrankheiten an der DDR-Poliklinik Mitte in Halle über sich ergehen lassen mussten. Schon im Juni hatte eine Studie für Aufsehen gesorgt, weil hier schätzungsweise Tausende von Mädchen und Frauen zwischen 1961 und 1982 zwangseingewiesen wurden.


Göttinger NachhaltigkeitskonferenzKrieg, Gewalt, Flucht und Migration

An der Universität Göttingen fand jetzt die diesjährige Nachhaltigkeitskonferenz unter der Überschrift "Migration – Frieden - Human Security" statt. Dort ging es um den komplizierten Zusammenhang von Krieg, Gewalt, Flucht und Migration. Geplant war die Konferenz schon seit über einem Jahr - jetzt erhielt sie eine nicht geahnte Aktualität.


FluchtursachenMöglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit

Sie verlassen ihre Heimatländer, um Schutz und eine Perspektive in einem anderen Land zu suchen. Sie flüchten vor Krieg und Terror in Syrien und Afghanistan oder kommen aus Afrika und dem Westbalkan, um Korruption und Armut hinter sich zu lassen. Für Millionen Menschen ist das Ziel dabei Europa – insbesondere Deutschland.

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Nächste Sendung: 11.02.2016 20:10 Uhr

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