Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

Nächste Sendung: 05.03.2015 20:10 Uhr

Sendung vom 26.02.2015

Sendung vom 19.02.2015

Sendung vom 12.02.2015

Sendung vom 05.02.2015

Sendung vom 29.01.2015

Sendung vom 22.01.2015

Proin ante. Nulla felis.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
23 24 25 26 27 28 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Kultur heute

Berliner VolksbühneKongress zur Afrika-Konferenz vor 130 Jahren

Volksbühne in Berlin (imago / Seeliger)

Die Berliner Volksbühne hatte zu einem Kongress eingeladen, um sich mit der vor 130 Jahren veranstalteten Afrika-Konferenz auseinanderzusetzen. Dabei sollten nicht nur gängige Klischees über das Afrika vor der Kolonisierung auf den Kopf gestellt werden, sondern auch die Kolonialbewegung im europäischen Geschichtsverständnis neu verortet werden. Doch die geforderte Meinungsvielfalt blieb zum Teil aus.

 

Das Kulturgespräch

HochschulmedizinPatient Universitätsklinik

Enten schwimmen am 21.08.2014 in einem Teich vor einem Bettenhaus der Universitätsmedizin (UMG) in Göttingen (Niedersachsen). (picture-alliance / dpa / Swen Pförtner)

Sie sind etwas ganz besonderes unter den 2.000 deutschen Krankenhäusern, die 33 Universitätskliniken. Sie stehen für Ärzteaus- und Weiterbildung, Forschung und Patientenversorgung auf höchstem Niveau.

Wilhelm-Raabe-LiteraturpreisBesonderheiten der regionalen Sprache

In das Staatstheater Braunschweig hatte im November 2014 Hubert Winkels die Schriftsteller Ralf Dutli, Gertraud Klemm und Lutz Seiler eingeladen, mit ihm über sprachliche Besonderheiten und regionale Sprachklänge zu diskutieren. Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen der Vergabe des Wilhelm Raabe-Preises 2014 statt.

QualitätsjournalismusDas schwierige Verhältnis zwischen klassischen Medien und Internet

Ein Tablet liegt auf Zeitungen. (dpa/picture alliance/Sven Hoppe)

Als sich Deutschlands renommiertestes Nachrichtenmagazin Der Spiegel im letzten Jahr vor aller Augen von seinem Chefredakteur trennte, trat etwas zutage, was die Branche seit langem umtreibt: eine Feindschaft zwischen Print und Online. Was eigentlich ein gemeinsames Projekt werden sollte, endete in einem Stellungskampf - und das nicht nur beim Spiegel.