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StartseiteThemaImpfrisiken im Überblick10.05.2021

Corona-Impfstoffe und ihre NebenwirkungenImpfrisiken im Überblick

Seit Dezember 2020 wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Wer wann geimpft werden darf, steht fest, doch manch einer zweifelt: Wie steht es um Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe? Was sollten Betroffene tun? Und wie überwacht die EMA den Impfprozess?

Zwei Hände in Handschuhen halten die ettiketierten Impfdosen, Symolfoto (IMAGO / C3 Pictures)
Über Nebenwirkungen wird besonders im Hinblick auf den Astrazeneca-Impfstoff diskutiert (IMAGO / C3 Pictures)
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Astrazeneca im Fokus - welche Risiken sind bekannt?

Über Nebenwirkungen wurde bei Astrazeneca häufiger diskutiert als im Zusammenhang mit den anderen Impfstoffen. Der Corona-Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns ist ein Vektor-Impfstoff und wurde am 29. Januar 2021 von der Europäischen Azneimittelagenur EMA zur Zulassung empfohlen, die Europäische Kommission erteilte dem Vakzin daraufhin eine Marktzulassung. 

Nach Berichten über Blutgerinnsel nach der Impfung stoppten jedoch mehrere EU-Länder den Einsatz des Impfstoffs am 11. März vorübergehend. Seit dem 15. März wurde auch in Deutschland die Impfung mit Astrazeneca zeitweise ausgesetzt. Inzwischen empfiehlt die Ständige Impfkommission der Bundesregierung den Impfstoff nur noch für Menschen ab 60 Jahren.

Impfen lassen kann sich mit dem Vakzin in Deutschland aber inzwischen jeder. Die Priorisierung für das Vakzin wurde am 8. Mai aufgehoben. Wie lange der Impfstoff noch zur Verfügung stehen wird, ist hingegen unklar. Die EU hat den Vertrag mit Astrazeneca bisher nicht verlängert. Der aktuelle Vertrag läuft noch bis Juni, man werde die Entwicklung weiter beobachten, sagte der EU-Industriekommissar Thierry Breton. Betron betonte allerdings auch: "Das ist ein guter Impfstoff". Allerdings gibt es nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen EU-Ländern Vorbehalte gegen das Vakzin.

Mehrere Injektionsnadeln liegen in einem Halbkreis, das Foto ist künstlerisch verfremdet. (imago / Future Image) (imago / Future Image)Corona-Impfstoffe in der Übersicht
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Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen

Noch im Februar hatte die Bundesregierung den Astrazeneca-Impfstoff als sicher bezeichnet. Am 15. März setzte dann auch sie den Einsatz des Vakzins vorübergehend aus. Sie folgte damit einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das in Deutschland die Meldungen zu Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen sammelt. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung hielt das Institut weitere Untersuchungen für notwendig. 

In Deutschland sind laut PEI bis zum 30. März 31 Fälle einer speziellen Form von schwerwiegenden Hirnvenenthrombosen in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen festgestellt worden, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff Astrazeneca stehen. Die Anzahl dieser Fälle nach Astrazeneca-Impfung sei statistisch signifikant höher als die Anzahl von Hirnvenenthrombosen, die normalerweise in der Bevölkerung ohne Impfung auftreten. Das Unternehmen Astrazeneca wies einen Zusammenhang zurück. 

Das PEI rief dazu auf, genau auf die Nebenwirkungen zu achten: Menschen, die sich "mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen – zum Beispiel mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen" sollten sich demnach unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

Am 7. April nahm die Europäische Arzneimittelbehörde keine Änderung an ihrer uneingeschränkten Empfehlung für den Impfstoff vor. Die britische Impfkommission JCVI (Joint Committee on Vaccination and Immunisation) passte ihre Empfehlung für Menschen unter 30 Jahren an, die nun ein anderes Vakzin verabreicht bekommen sollen.

Drei Impfampullen der Hersteller Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca stehen nebeneinander (picture alliance / ZUMAPRESS.com | Luka Dakskobler) (picture alliance / ZUMAPRESS.com | Luka Dakskobler)Was über Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Astrazeneca bekannt ist 
Nach Berichten über Blutgerinnsel nach der Impfung hat Deutschland den Einsatz des Astrazeneca-Impfstoffs vorübergehend ausgesetzt. Neben Nebenwirkungen wird auch über die Wirksamkeit diskutiert. Ein Überblick.

Meldungen allergischer Reaktionen

Nach Angaben der EMA gibt es unter fünf Millionen Impflingen in Großbritannien 41 Meldungen möglicher Fälle von allergischen Reaktionen nach der Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin. Anders als bei den Thrombose-Fällen hält die EMA hier einen Zusammenhang zur Impfung zumindest in einigen Fällen für wahrscheinlich. Deshalb werden nun dazu die Empfehlungen konkretisiert, damit die Ärzte vorbereitet sind. 

Gleichzeitig wies die EMA darauf hin, dass schwere allergische Reaktionen auch bei Impfungen gegen andere Krankheiten eine bekannte seltene Nebenwirkung sind. 

Leichte Nebenwirkungen

In einer Veröffentlichung zur klinischen Phase-2-Studie von Astrazeneca heißt es, dass rund 85 Prozent der Probanden unter 55 Jahren nach der ersten Corona-Impfung mindestens eine Impfreaktion wie etwa Kopfschmerzen und Fieber gezeigt haben, meist mild bis mäßig. 

Das Paul-Ehrlich-Institut zählte hier bei Astrazeneca rund acht Verdachtsfälle auf tausend Impfungen – mehr als durchschnittlich im Zusammenhang mit anderen Impfstoffen gemeldet würden, so Wissenschaftsjournalist Arndt Reuning. Das heiße aber nicht unbedingt, dass dieses Vakzin an sich stärkere Impfreaktionen auslöse. Auch die Altersstruktur der geimpften Personengruppen, Unterschiede im Profil der Impfreaktionen und die Medienberichterstattung könnten eine Rolle dabei spielen, dass Nebenwirkungen bei Astrazeneca häufiger gemeldet würden als bei anderen Impfstoffen.

Johnson & Johnson

Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist in der EU zugelassen, die Markteinführung war aber verschoben worden, nachdem genau wie beim Astrazeneca-Vakzin in den USA Fälle von Thrombosen nach Gabe des Wirkstoffs aufgetreten waren. Erste Fachleute vermuteten bereits, dass dies am gemeinsamen Impfstofftyp liegt. Bei beiden handelt es sich um Vektorimpfstoffe. Beide nutzen ein an sich harmloses Adenovirus, um damit Erbinformationen des Virus in den Körper zu schleusen.

Dass ausgerechnet die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson die gleichen Probleme bereiteten, spreche dafür, dass der Vektor selbst die Ursache sei, zitiert die Nachrichtenagentur dpa (14. April 2021) den Thrombose-Spezialisten Johannes Oldenburg vom Universitätsklinikum Bonn. Allerdings sei das noch spekulativ.

Wie die Europäische Arzneimittelbehörde in Amsterdam nach einer Prüfung (20. April 2021) mitteilte, kann der Corona-Impfstoff des US-Herstellers in der EU verwendet werden. Die Vorteile seien größer als die Risiken.

Seit dem 10. Mai soll der Johnson&Johnon-Impfstoff in Deutschland in der Regel bei Menschen ab 60 Jahre eingesetzt werden, ähnlich wie das Vakzin von Astrazeneca. Gleichzeitig wurde die Priorisierung für den Impfstoff in Arztpraxen und bei Betriebsärzten aufgehoben, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin bekannt gab. Nach ärztlicher Aufklärung können demnach auch jüngere Menschen das Präparat von Johnson & Johnson bekommen. Diese Entscheidung hatten die Gesundheitsminister der Länder aufgrund einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission getroffen.

Biontech/Pfizer, Moderna und Curevac - welche Risiken von mRNA-Impfstoffen sind bekannt?

Die mRNA-Covid-19-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und auch der in Deutschland noch nicht zurgelassene Impfstoff von Curevac sind gentechnisch hergestellte Impfstoffe, die auf demselben Wirkprinzip beruhen: Sie schleusen den Bauplan eines bestimmten Virusmoleküls in die menschlichen Körperzellen hinein, wo dann das Immunsystem auf den Eindringling angesetzt wird. 

Das Foto zeigt eine Impfstoffdose von Pfizer-BioNtech. (imago) (imago)mRNA als neues Konzept der Medizin 
Die mRNA-Impfstoffe von Biontech, Moderna und demnächst wohl auch Curevac sind Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Das Wirkprinzip mit der eingeschleusten RNA könnte der Medizin auch noch ganz neue Behandlungsmethoden eröffnen.

Landet die RNA aus dem Corona-Impfstoff in unserem Erbgut?

Manche Menschen verunsichert die Vorstellung von Virus-Erbgut im Körper, doch es gibt keine Hinweise darauf, dass das menschliche Erbgut dadurch verändert wird. Der Körper wird lediglich dazu gebracht, selbst Virusproteine herzustellen. Mit ihrer Hilfe erlernt das Immunsystem eine Immunantwort, ohne den Verheerungen einer Viruserkrankung ausgesetzt zu sein. 

Forscherinnen und Forscher sind sich weitgehend einig, dass es ausgeschlossen ist, dass sich die bei der Impfung verabreichte RNA in das menschliche Erbgut einbauen könnte. Denn die mRNA gelangt gar nicht erst in den Zellkern, wo die Erbsubstanz der Körperzellen liegt und der durch eine eigene Membran von der Zelle abgetrennt ist. Diese kann die mRNA nicht von sich aus durchdringen. Die Zellen des menschlichen Körpers können eine mRNA zudem nicht in eine DNA umwandeln. Bestimmte Viren können das zwar, aber dem menschlichen Körper fehlen die Enzyme, die dazu nötig wären.

Im Vordergrund ist eine Spritze zu sehen, die mit einer Flüssigkeit zum Teil gefüllt ist und ein Tropfen hängt an der Nadelspitze. Im unscharfen Hintergrund stehen mehrere Ampullen. (imago images / Thomas Imo/ photothek.net) (imago images / Thomas Imo/ photothek.net)Impfrisiken durch mRNA im Faktencheck
Mehrere Hersteller haben vielversprechende mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 vorgelegt. Aber wie sieht es mit Nebenwirkungen aus? Und was bedeutet es, dass dem Körper dabei Bestandteile von Virus-Erbgut gespritzt werden? Ein Überblick.

Leichte Nebenwirkungen

In den klinischen Phase-3-Studien traten bei sehr vielen Menschen Schmerzen an der Einstichstelle auf - bei 66 bis 83 Prozent der Teilnehmenden. Auch Müdigkeit und Kopfschmerzen waren recht häufig ebenso wie Schüttelfrost oder Muskelschmerzen. Und auch mit Fieber muss man rechnen, dies trat bei elf Prozent der Älteren und 16 Prozent der jüngeren Impflinge auf. Das sind alles Nebenwirkungen, die bei anderen Impfungen auch vorkommen. Das ist also normal.

Autoimmunreaktionen - sind solche seltenen Nebenwirkungen denkbar?

Der Impfstoffforscher Leif-Erik Sander von der Berliner Charité sagt, dass Autoimmunreaktionen des Körpers bei Impfungen grundsätzlich ein Problem sein können – solche Nebenwirkungen sind aber äußerst selten.

Autoimmunreaktionen können auftreten, wenn bestimmte Virusproteine oder auch Bestandteile in bestimmten Impfstoffen zufällig eine sehr ähnliche molekulare Struktur haben wie ein körpereigener Rezeptor oder Ähnliches. Wenn jemand mit solchen ähnlichen Eiweißen geimpft wird, kann es passieren, dass das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen scharfgemacht wird. Der Körper greift dann nicht nur das Virus, sondern auch sich selber an. Das will man natürlich unbedingt vermeiden.

Beispiel Schweinegrippe-Impfung

Bei der Schweinegrippe hat der Impfstoff Pandemrix bei Menschen mit einem sehr speziellen genetischen Merkmal zu Narkolepsie geführt, einer Art Schlafkrankheit. Bei etwa 60 Millionen weltweit verabreichten Impfstoffdosen gab es etwa 1.300 Fälle, in denen Menschen eine Narkolepsie entwickelt haben.

Das heißt, selbst wenn man 100.000 Menschen vorher getestet hätte, wäre diese Nebenwirkung möglicherweise nicht aufgefallen. Sie trat zudem zeitversetzt auf. Manche Menschen haben erst Jahre später einen Zusammenhang zwischen ihrer Müdigkeit und der Impfung hergestellt. 

Vorhersagen kann man solche Reaktionen leider nicht. Das liegt eben genau daran, dass sie so selten auftreten. Erst durch klinische Studien mit sehr vielen Teilnehmern und sehr langen Beobachtungszeiträumen kann man Zusammenhänge herausfinden.

mRNA-Impfstoffe sind hier nicht per se gefährlicher als beispielsweise Impfungen, bei denen Virusproteine oder abgestorbene Viren verabreicht werden. Autoimmunreaktionen können ganz allgemein bei Impfungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Aber auch bei Virusinfektionen selbst können sie vorkommen.

Was sollte man bei Nebenwirkungen tun?

Einige der nun entwickelten Impfstoffe müssen zweifach gespritzt werden, um wirkungsvoll zu helfen. Wer lediglich normale Nebenwirkungen hat, sollte sich auch die zweite Impfung abholen. Ohne diese Auffrischung ist der Impfschutz nicht gewährleistet. Wer hier unsicher ist, sollte aber natürlich ärztlichen Rat suchen.

Ungewöhnliche Nebenwirkungen sollte man seinem Hausarzt melden. Als ungewöhnlich gelten hier alle Nebenwirkungen, die bei der Impfung normalerweise nicht auftreten. Die Meldung beim Hausarzt ist wichtig, denn dieser gibt die Information an das Paul-Ehrlich-Institut weiter. Dort werden sie dann systematisch erfasst und bewertet.

Bewertet heißt: es werden auch die Vorerkrankungen des Impflings analysiert und geschaut, ob es hier möglicherweise einen Zusammenhang gibt. Also wenn jemand unter Bluthochdruck leidet und kurz nach einer Impfung eine Komplikation auftritt, die das Herz-Kreislauf-System betrifft, dann wäre die Bewertung eine andere, als wenn das bei einer Person ohne Vorerkrankung auftritt.

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Das Paul-Ehrlich-Institut gibt dann all diese Informationen an die Europäische Arzneimittelaufsicht EMA. Und bei der EMA laufen dann aus ganz Europa Daten ein, die in einer zentralen Datenbank gesammelt werden. Und falls es bei bestimmten Gesundheitsbeschwerden tatsächlich einen statistisch signifikanten Zusammenhang zur Impfung gibt, würden diese Nebenwirkungen dadurch sehr schnell erfasst.

Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, Nebenwirkungen über ein Online-Portal zu melden. Unter: https://nebenwirkungen.bund.de

Wie wird über neue Nebenwirkungen informiert?

Zunächst mal kommuniziert die Europäische Arzneimittelbehörde EMA mit den Herstellern. Die Hersteller wiederum können sogenannte Rote-Hand-Briefe an Ärzte verschicken: Dringlichkeits-Briefe, in denen Ärzte und Patienten vor bestimmten Nebenwirkungen gewarnt werden.

Gleichzeitig werden Informationen auch auf der Homepage des Paul-Ehrlich Instituts veröffentlicht und auch auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Und natürlich berichten auch die Medien die Öffentlichkeit über bekannte Nebenwirkungen.

Dass Nebenwirkungen nicht kommuniziert oder übersehen werden, ist also ziemlich unwahrscheinlich. Denn Impfstoffe und deren Hersteller standen wohl noch nie unter derart genauer Beobachtung.

Gleichzeitig laufen zudem auch die klinischen Studien weiter. Also die Probanden, die im Rahmen der Wirksamkeitsprüfung geimpft wurden, werden natürlich weiter beobachtet. Und sollten hier zeitverzögert Komplikationen auftreten, die auf die Impfung zurückgeführt werden können, werden diese Informationen sofort weitergegeben.

Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)Übersicht zum Thema Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)

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