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Archiv / Interview der Woche

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Kein Entgegenkommen für Griechenland"Das Problem muss gelöst werden"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble beantwortet am 18.03.2015 während einer Pressekonferenz Fragen von Journalisten. (Wolfgang Kumm, dpa picture-alliance)

Finanzminister Wolfgang Schäuble ist nicht bereit, Griechenland mit einer Verlängerung der Fristen beim laufenden Hilfsprogramm entgegenzukommen. "Griechenland selbst hat sich zuletzt am 20. Februar auf die Erfüllung dieses Programms verpflichtet und deswegen brauchen wir nicht über Alternativen zu reden", sagte Schäuble im DLF.


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks  (Deutschlandfunk/Bertolaso)

Barbara Hendricks"Halte Klimaabgabe für ausgewogen und vorsichtig"

Bei der Suche nach einem geeigneten Atommüll-Zwischenlager strebe sie eine "ausgewogene Verteilung" an, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im DLF. Es könnten bundesweit vier Standorte werden, so die SPD-Politikerin. Im Interview der Woche geht Hendricks auch auf die Einführung der Klimaabgabe und die neue Fracking-Gesetzgebung ein.


Avraham Burg, früherer iraelischer Parlamentspräsident (17.02.2015) (dpa / picture-alliance / Jim Hollander)

Ex-Knesset-Präsident BurgOffene Kritik an Israel gefordert

Der frühere israelische Parlamentspräsident Avraham Burg hat Europa und Deutschland zu offener Kritik an der israelischen Siedlungspolitik aufgefordert. Solange sich Deutschland fürchte, seine Meinung öffentlich zu äußern, werde sich nichts ändern, sagte Burg im DLF. Die israelische Führung fördere das Trauma der Schoah.


Wladimir Michailowitsch Grinin (Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland) in der ARD-Talkshow GÜNTHER JAUCH am 15.02.2015 in Berlin Thema der Sendung: Merkels Mission - Wie groß ist die Hoffnung auf Frieden? (imago/Müller-Stauffenberg)

Wladimir Grinin"Militärparade ist keine Machtdemonstration"

Der Tag des Sieges über Nazideutschland am 9. Mai sei in Russland eine Art Überlebensfeiertag für diejenigen, die das Land befreit haben, sagte Russlands Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, im Interview der Woche. Dennoch bleibe der Kurs gegenüber Deutschland die Versöhnungspolitik. Der Botschafter äußerte sich auch zur Ukraine-Krise und den Beziehungen zur EU.


DGB-Chef Reiner Hoffmann (imago/IPON)

Mindestlohn"Ein großer historischer Erfolg"

DGB-Chef Reiner Hoffmann hat sich gegen Änderungen beim Mindestlohn ausgesprochen. Seine Einführung sei ein historischer Erfolg, von dem 3,6 Millionen Menschen profitierten, sagte Hoffmann im DLF. Die Befürchtung, dass tausende Arbeitsplätze gefährdet würden, habe sich nicht bewahrheitet.


Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes. (Imago / Müller-Stauffenberg)

Russland-Geschäft "Deutsche Exporte könnten leiden"

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat vor einem weiteren Rückgang der Exporte nach Russland gewarnt. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes sagte im Interview der Woche des Deutschlandfunks, man müsse davon ausgehen, dass die russische Wirtschaft im laufenden Jahr schrumpfen werde.


Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (dpa/Maurizio Gambarini)

Familienministerin zu Flüchtlingen "Wir sind gut genug aufgestellt, um Schutz zu bieten"

Der Bund müsse sich stärker für Flüchtlinge einsetzen und mehr Geld für ihre Unterbringung bereitstellen, fordert Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Interview der Woche des Deutschlandfunk. Sie sehe nicht, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufnehme. Schwesig verlangte aber eine bessere europaweite Lastenverteilung. Andere Länder müssten genauso viel machen wie Deutschland.


Margot Käßmann besucht die Luthergedenkstätte. (picture alliance / dpa / Peter Endig)

Käßmann zu Syrien-Flüchtlingen"Kompetente Menschen, die wir aufnehmen sollten"

Die evangelische Theologin Margot Käßmann hat dazu aufgerufen, syrische Flüchtlinge nicht abzuwehren, sondern "mit Würde" aufzunehmen. Es gebe unter ihnen "viele sehr kompetente Menschen, die wir nicht abschieben, sondern deren Ressourcen wir ernst nehmen" sollten, sagte Käßmann im DLF.


Heinz Buschkowsky in einer Talk-Show. (imago/Müller-Stauffenberg)

Heinz Buschkowsky"Unsere Lebensregeln gelten für alle"

Der scheidende Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), kritisierte im Deutschlandfunk das Bundesverfassungsgericht, das ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen untersagt hatte. Die Richter hätten keine Ahnung, wie es in vielen Stadtvierteln zugehe. Sie stützen die falsche Botschaft: Die Frau habe zu gehorchen, sie sei das Eigentum ihres Mannes.


Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz im Gespräch mit DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien. (picture alliance  / dpa / Nils Heider)

LänderfinanzausgleichScholz: "Große moralische Aufgabe"

Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, plädiert für eine rasche Neuregelung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. Innerhalb dieser Legislaturperiode müsse man sich einigen, sagte der SPD-Politiker im DLF. Im Streit um den Solidaritätsbeitrag fordert Scholz eine Diskussion ohne Egoismus.


Sigmar Gabriel bei einem Pressestatement in Berlin (dpa / Stephanie Pilick)

Sigmar Gabriel"Wir brauchen die Vorratsdatenspeicherung"

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hält die Vorratsdatenspeicherung für notwendig. Im DLF sagte der SPD-Chef, er wisse zwar, dass das Thema hochumstritten und die Vorratsdatenspeicherung kein Allheilmittel sei - sie könne aber durch eine schnellere Aufdeckung von Straftaten helfen, die nächste Straftat zu verhindern.


Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen begrüßt deutsche Helikopter-Piloten im Camp Marmal, Mazar-i-Scharif.  (picture alliance / dpa / EPA / JOHN MACDOUGALL)

Verteidigungsministerin von der Leyen"Europäische Armee ist die Zukunft"

Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) fordert weitere Investitionen in die Bundeswehr. Seit der Wiedervereinigung habe die Truppe einen Schrumpfungsprozess erlebt, sagte sie im DLF. Gleichzeitig lobte sie die Zusammenarbeit mit den niederländischen Streitkräften und betonte, dass eine europäische Armee die Zukunft sei.


Jürgen Trittin von den Grünen (imago / IPON)

Griechenland-Hilfen"Ein richtiges Klima der Verhetzung"

Die Euro-Sanierungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sei offenkundig gescheitert, sagte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin im Deutschlandfunk. Das zeige sich nicht nur in Griechenland. Wie vor allem von der "Bild"-Zeitung Stimmung gegen das Land gemacht werde, sei "zutiefst rassistisch und verabscheuungswürdig".


Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland (imago/Müller-Stauffenberg)

Ukraine-Krise"Minsk II braucht neue Impulse"

Der ukrainische Botschafter in Deutschland sieht noch Chancen für eine echte Waffenruhe in der Ostukraine. Alllerdings müssten nun dringende Maßnahmen unternommen werden, um das Friedensabkommen zu retten, sagte Andrij Melnyk im DLF. Er forderte, die OSZE-Beobachtermission personell und mit Gerät zu verstärken.


Klaus Wowereit, bisheriger Regierender Bürgermeister von Berlin, gratuliert seinem Nachfolger Michael Müller (beide SPD) im Abgeordnetenhaus in Berlin zu seiner Wahl. (picture-alliance/ dpa / Bernd von Jutrczenka)

Flughafen BER"Wir brauchen keinen neuen Oberbauleiter"

Der Nachfolger von Klaus Wowereit im Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin erwägt einen Rückzug aus dem BER-Aufsichtsrat. Im Interview der Woche des Deutschlandfunks lehnte Michael Müller es erneut ab, Vorsitzender dieses Gremiums zu werden. "Ich bin neu, da kann ich nicht alles wissen und auch nicht alles besser wissen," so der SPD-Politiker.


Bundesinnenminister Thomas de Maizière (dpa / picture-alliance / Bernd von Jutrczenka)

Bundesinnenminister De Maizière"Missbrauch des Kirchenasyls"

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat seine Kritik am Kirchenasyl verstärkt. Keine Institution könne ihr Recht über das deutsche Gesetz stellen, weder die christlichen Kirchen noch die Muslime, sagte er im DLF - weder die christlichen Kirchen noch die Muslime, wenn sie auf die Scharia setzten. Als Christ habe er jedoch Verständnis, wenn Kirchen in Einzelfällen Gnade vor Recht ergingen ließen.


Der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser ( picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Publizist Alfred Grosser"Französische Gefängnisse produzieren Mörder"

Der Politologe und Schriftsteller Alfred Grosser hat die alltägliche Diskriminierung junger Muslime bei der Wohnungs- und Arbeitssuche in Frankreich beklagt. Auf der Suche nach Identität wendeten sich viele mit dem Islam zu, sagte Grosser im DLF. Entscheidend seien aber auch Frankreichs Gefängnisse.


Der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann. (Imago / Jörg Hofmann)

IG MetallKeinen Mindestlohn, "der bloß eine Hülle darstellt"

Die IG Metall fordert in der laufenden Tarifrunde 5,5 Prozent mehr Gehalt. Dadurch könne der private Konsum stabilisiert werden - und damit auch das Wirtschaftswachstum, sagte der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann, im DLF. Unions-Forderungen nach raschen Änderungen beim gesetzlichen Mindestlohn lehnte er kategorisch ab.


Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, CDU (dpa / pa / Dedert)

Volker Bouffier"Vorratsdatenspeicherung ist ein Mittel, aber kein Allheilmittel"

Vorratsdatenspeicherung dürfe nicht wahllos sein, sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier im Deutschlandfunk. Aber angesichts von Extremismus und Terrorismus müsse man in der Lage sein, Strukturen zu ermitteln und Rückschlüsse zu ziehen. Wichtig sei eine offene Diskussion über Voraussetzungen und konkrete Ausgestaltung.


Ulrich Grillo, der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie BDI. (picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

BDI-Chef Grillo"Wir brauchen Zuwanderung"

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, warnt davor, die Attentate in Frankreich für die Stimmungsmache gegen Zuwanderung zu missbrauchen. "Zuwanderung tut Deutschland gut", sagte Grillo im Interview der Woche des DLF. Auch seine Familie habe einen Migrationshintergrund.


CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer zieht eine Jacke an. (picture alliance / dpa / Andreas Geber)

CSU-Generalsekretär"Wir haben jetzt schon die höchste Abschiebequote"

Der Generalsekretär der CSU, Andreas Scheuer, fordert, Asylbewerber, deren Anträge von den Behörden abgelehnt wurden, konsequenter und schneller abzuschieben. "Bayern wird da Vorreiter sein", sagte Scheuer im DLF. Dazu würden die Behörden finanziell und personell besser ausgestattet.


Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm spricht am 05.08.2014 in München (Bayern) mit Journalisten der Deutschen Presse-Agentur. Als Landesbischof in Bayern ist Bedford-Strohm ein Kandidat für die Nachfolge des Ratsvorsitzenden Schneider, der sein Amt wegen der Krebserkrankung seiner Frau abgibt. (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)

Bischof Bedford-StrohmEKD-Chef: Pegida ist "unerträglich"

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, kritisiert die Pegida-Proteste deutlich. Im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks bekräftigt er zudem sein Nein zu organisierter Sterbehilfe – und erklärt, warum die Reformation auch Anlass zu Trauer ist.


Stanislaw Tillich, Ministerpraesident Sachsen (imago/Sven Simon)

Pegida-ProtesteTillich: "Organisatoren sind nicht zum Dialog bereit"

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich wirft den Pegida-Organisatoren vor, keinerlei Bereitschaft zum Dialog zu zeigen. Sie äußerten einseitig ihre Meinung, verweigerten aber die Diskussion mit der Kommunal- und Landespolitik, sagte Tillich im DLF. Der CDU-Politiker kündigte an, auf die Teilnehmer der Demonstrationen zuzugehen.


Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (picture alliance / dpa / Tim Brakemeier)

TarifeinheitsgesetzBDA: Nur Rückkehr zu alten Regeln

Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, begrüßt den Gesetzentwurf zur Tarifeinheit. Bei der Regelung, dass nur die mitgliederstärksten Gewerkschaften im jeweiligen Unternehmen Tarifverträge durchsetzen dürfen, gehe es keinesfalls darum, die Macht kleiner Gewerkschaften einzugrenzen, sagte Kramer im DLF.


Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen (picture alliance / ZB - Karlheinz Schindler)

Koalition in ThüringenKraft kann sich Rot-Rot-Grün im Bund nicht vorstellen - zurzeit

Auch nach der Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten in Thüringen kann sich die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Hannelore Kraft ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene nicht vorstellen. Die Linkspartei habe eine "sehr extreme Position im Bereich der Außenpolitik". Allein daran würde es letztendlich wohl scheitern.


Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, steht am 11.02.2014 im Reichstag vor einem Mikrofon. (picture alliance / dpa / Florian Schuh)

SPD-Fraktionschef Oppermann"Wir sind nicht die Steuererhöhungspartei"

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann ist dafür, den "Soli" beizubehalten - er warnt die Partei aber vor einer neuen Debatte über einen höheren Spitzensteuersatz und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Zudem erklärt er, warum er die Linke auf Bundesebene nicht für regierungsfähig hält.


Der Vorsitzende der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, steht vor dem Parteilogo am Rednerpult und hebt beide Zeigefinger. (Hannibal Hanschke, dpa picture-alliance)

Bernd Riexinger"Normalisierung der politischen Kultur“

Die bevorstehende Wahl Bodo Ramelows zum Ministerpräsidenten von Thüringen wird nach Einschätzung von Linken-Chef Bernd Riexinger Signalwirkung für andere Bundesländer haben. Für eine rot-rot-grüne Koalition auf Bundesebene sieht er jedoch nur geringe Chancen - SPD und Grünen fehle der Wille zu echten Reformen, sagte Riexinger im DLF.


Simone Peter, Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen (AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL)

Klimaschutz-Aktionsprogramm"Eine Ohrfeige für die Klimapolitik"

Die Ko-Vorsitzende der Grünen, Simone Peter, hat das Klimaschutz-Programm von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kritisiert. Es fehle an Regelungen zu klimafreundlicher Energieversorgung, sagte sie im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Sie erwarte ein klares Bekenntnis zum Kohleausstieg.


Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vor dem Brandenburger Tor. (dpa / picture-alliance / Kay Nietfeld)

Bundesministerien in BonnWowereit fordert Umzug nach Berlin

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fordert, alle noch in Bonn ansässigen Bundesbehörden in die Hauptstadt zu holen. Im Interview der Woche des Deutschlandfunks sagte er, die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung und des Bundestags leide unter der räumlichen Trennung.


Lothar de Maiziere, erster demokratisch gewählter und zugleich letzter Ministerpräsident der DDR, aufgenommen am 15.09.2014 während der Aufzeichnung der RBB-Talksendung "Thadeusz" in Berlin. (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Lothar de Maizière"Die Mauer ist wegdemonstriert worden"

Das Ende der DDR vor 25 Jahren sei zuerst ein "Akt der Selbstbefreiung" und danach "ein Akt der Selbstdemokratisierung" gewesen, sagte Lothar de Maizière (CDU), der letzte Ministerpräsident der DDR, im Deutschlandfunk. Das hätten sich die Menschen selbst erarbeitet. "Die Mauer ist nicht gefallen, die ist wegdemonstriert worden."

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Nächste Sendung: 31.05.2015 11:05 Uhr

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Podcast

Interview

Christian Flisek spricht im Bundestag in eine Reihe von Mikrofonen von Rundfunksendern. (imago / Martin Müller)

No-Spy-Abkommen"Merkel sollte im Wahlkampf als Heldin dastehen"

Der SPD-Abgeordnete Christian Flisek wirft dem Bundeskanzleramt vor, die Aussichten auf ein No-Spy-Abkommen mit den USA bewusst falsch dargestellt zu haben. Die Äußerungen des Kanzleramts hätten keine Grundlage gehabt, sagt der SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss im Deutschlandfunk.

Gesellschaft

Glückwunschkarten zur Jugendweihe (dpa / picture alliance / Jens Büttner)

60 Jahre Jugendweihe Immer noch ein beliebtes Übergangsritual

Vor 60 Jahren führte die SED die Jugendweihe ein, die sich auch 25 Jahre nach dem Ende der DDR großer Beliebtheit erfreut. An der Jugendweihe nehmen in den ostdeutschen Bundesländern dreimal mehr Jugendliche als an der Konfirmation oder Firmung in den Kirchen teil.

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