Wissenschaft im Brennpunkt

Zur Sternzeit. Forschung aktuell bei twitter.

Nächste Sendung: 26.10.2014 15:30 Uhr

Wissenschaft im Brennpunkt
Das Auto geht in die Luft
Visionen für einen fliegenden Individualverkehr
Von Lucian Haas

Uterus-Transplantation: Das neugeborene Baby kurz nach der Geburt

Eine junge Frau kommt ohne Gebärmutter auf die Welt - und entbindet doch ein eigenes Kind. 36 Jahre nach der Geburt des ersten Retortenbabys wagt sich die Fortpflanzungsmedizin weit über die künstliche Befruchtung hinaus. Ein Brennpunkt über Nutzen, Risiken und die Frage, wie weit wir für ein eigenes Kind zu gehen bereit sind: Für immer fruchtbar?

Sendung vom 19.10.2014

Sendung vom 12.10.2014

Sendung vom 05.10.2014

Sendung vom 03.10.2014

Sendung vom 28.09.2014

Sendung vom 21.09.2014

Sendung vom 14.09.2014

Sendung vom 07.09.2014

Sendung vom 31.08.2014

Sendung vom 24.08.2014

Sendung vom 17.08.2014

Sendung vom 10.08.2014

Sendung vom 03.08.2014

Sendung vom 27.07.2014

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Wissenschaft im Brennpunkt" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Auslese - Rezensionen von A bis Z

In regelmäßigen Abständen präsentiert die Redaktion "Forschung aktuell" mit der "Auslese" lesenswerte Neuerscheinungen. Die folgenden Links führen Sie direkt zur gesuchten Sendung, sortiert nach Autoren oder Büchern.

Sternzeit

AstronomieSonne mit Biss über Nordamerika

In Nordkanada beißt der Mond ein großes Stück aus der Sonne

Heute kommt es zu einer partiellen Sonnenfinsternis - doch leider ist in Europa davon nichts zu sehen, weil Neumond und Sonne dann bereits untergegangen sind.

 

Forschung Aktuell

Homo floresiensis10 Jahre Streit um Hobbits

Peter Brown, einer der Entdecker des Homo floresiensis, fotografiert den Schädel des Fossils.

Das Jahr 2004 markiert in der Paläoanthropologie einen der größten Einschnitte, die es je in dieser Disziplin gegeben hat. Forscher hatten die Knochen einer neuen Menschenart präsentiert, die sie Homo floresiensis nannten. Die Überraschung bestand darin, dass diese Spezies in keine der gängigen Stammbaumtheorien passte.

 

Computer und Kommunikation

Smartphones Hybride Netze für permanentes mobiles Internet

Zwei Hände tippen auf einem Smartphone

Laut einer Studie wird sich der Internet-Datenverkehr in deutschen Mobilfunknetzen bis zum Jahr 2018 verzehnfachen. Für eine weniger ansteigende Belastung könnte eine Umleitung des digitalen Aufkommens sorgen. Ein Ansatz ist der sogenannte Traffic Offload. Dabei wird Datenverkehr vom Mobilfunknetz in ein drahtloses LAN abgeleitet.

 

Wissen

Homo floresiensis10 Jahre Streit um Hobbits

Peter Brown, einer der Entdecker des Homo floresiensis, fotografiert den Schädel des Fossils.

Das Jahr 2004 markiert in der Paläoanthropologie einen der größten Einschnitte, die es je in dieser Disziplin gegeben hat. Forscher hatten die Knochen einer neuen Menschenart präsentiert, die sie Homo floresiensis nannten. Die Überraschung bestand darin, dass diese Spezies in keine der gängigen Stammbaumtheorien passte.

Ebola-ImpfstoffDer Wettlauf gegen das Virus

Eine Probandin bekommt einen möglichen Ebola-Impfstoff injiziert

Einen Impfstoff gegen Ebola hätte es längst geben können. Wissenschaftler haben schon vor Jahren vielversprechende Mittel entwickelt. Aber die Zulassungsstudien dauern Jahre und sind sehr teuer - deshalb wurden sie nicht durchgeführt. Das will die Weltgesundheitsorganisation jetzt im Eilverfahren nachholen.

ÖkologiePlastiknanopartikel schaden Süßwasserorganismen

Nanoteilchen werden bereits in Süßwasser-Gewässern gefährlich

Plastik-Nanoteilchen behindern die Entwicklung von Algen und Wasserflöhen in Flüssen und Seen. Das fanden niederländische Gewässerforscher heraus, als sie erstmals die Auswirkungen von Nanopartikeln auf Süßwasserlebewesen untersuchten. Die Umweltforscherin Ellen Besseling warnte im DLF, die winzigen Teilchen hätten "möglicherweise ähnliche Effekte wie Asbest-Partikel".