Donnerstag, 21.10.2021
 
StartseiteInterviewSTIKO: Schulöffnung allein ist keine gute Begründung für Impfungen25.05.2021

Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen STIKO: Schulöffnung allein ist keine gute Begründung für Impfungen

Er könne nicht ausschließen, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche verweigere, sagte deren Vorsitzender Thomas Mertens im Dlf. Es müsse noch geklärt werden wie hoch das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung für diese Gruppe tatsächlich ist.

Thomas Mertens im Gespräch mit Peter Sawicki

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) (dpa)
Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) dämpft die Erwartungen an eine schnelle Corona-Impfung von Kindern (dpa)
Mehr zum Thema

Digitaler Impfpass STIKO: Ohne gleiche Impfchancen, keine Sonderrechte für Geimpfte

Newsblog zum Coronavirus STIKO-Chef: Schulöffnung nicht entscheidend für Impfung von Kindern

Thomas Mertens "Mehr Schnelligkeit kann es nicht geben"

Die Corona-Zahlen bewegen sich konstant nach unten. Das nährt in der Bevölkerung weiter die Hoffnung auf einen ähnlich unbeschwerten Sommer wie im vergangenen Jahr. Wie der praktisch aussehen könnte, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jetzt skizziert. Mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz sagte er: "Im vergangenen Sommer lag sie unter 20. Das sollten wir wieder anstreben. Vorsicht und Umsicht gelten weiterhin."

Ob Kinder und Jugendliche priorisiert gegen Covid-19 geimpft werden sollte, sorgt für Kontroversen (picture alliance / dpa / Laci Perenyi) (picture alliance / dpa / Laci Perenyi)Wann kommen die Impfstoffe für Kinder?
Studien legen nahe, dass sich nun vermehrt junge Menschen mit dem Coronavirus anstecken – manchmal auch mit Folgeschäden. Wie sinnvoll ist die Impfung für Jugendliche und was ist mit den ganz Kleinen?

Über den Sommer hinaus soll dann der Schulalltag wieder weitgehend normal aussehen. Auch deshalb mehren sich Forderungen nach baldigen Impfungen von Kindern und Jugendlichen.

Bundesgesundheitsminister Spahn hatte Corona-Impfungen für Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren in allen Bundesländern bis Ende August in den Raum gestellt. Bildungsministerin Anja Karliczek begrüßte den Vorschlag. Ob und wie sich das alles umsetzen lässt, beschäftigt auch Thomas Mertens, emeritierter Professor für Virologie und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO). Im Dlf sagte er, dass es jetzt gelte, die wesentlichen Erkenntnisse über die gesundheitliche Gefährdung der Kinder durch das Coronavirus festzustellen.

"Wenn sich daraus eine gesundheitliche Gefährdung ergibt, die eine Impfung begründet, dann ist das natürlich eine, wie man in der Medizin sagt, Indikation zur Impfung", so  Mertens. Im Anschluss könne man sich natürlich Gedanken darüber machen, welche anderen Effekte eine solche Impfung haben könnte. "Aber die Öffnung der Schulen alleine ist keine wirklich gute Begründung, um jetzt alle Kinder zu impfen", stellte Mertens klar.

  (picutre alliance dpa / Kay Nietfeld) (picutre alliance dpa / Kay Nietfeld)Spahn (CDU): "Impangebot an alle 12- bis 18-Jährigen bis Ende August" 
Sollte nichts unvorhergesehenes geschehen, rechnet Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit einem Impfangebot für ältere Minderhährige bis zu den Sommerferien. Die Entscheidung, ob geimpft werde, liege natürlich bei den Eltern. 


Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Peter Sawicki Anja Karliczek, die Bundesbildungsministerin hat Impffahrpläne für Schüler gefordert. Jens Spahn hat das am Wochenende schon ein bisschen konkreter skizziert und von Impfangeboten für Schüler bis Ende August gesprochen. Ist das realistisch?

Thomas Mertens: Nun ja, wir müssen daran denken, dass das Wichtigste ist, wenn wir jetzt eine Kinderimpfung, eine generelle Kinderimpfung starten wollen, das Wohl der Kinder ist. Daran muss erinnert werden. Das bedeutet, dass zunächst geklärt werden muss, inwieweit es eine medizinische Begründung für diese Impfung gibt.

  (imago / John Angelillo) (imago / John Angelillo)PIMS - Wenn Kinder nach Corona erneut schwer erkranken
Kindern macht Covid-19 nicht viel aus, so dachte man lange. Doch das ist ein Irrtum. Kinder können sich mit SARS-CoV-2 anstecken. Corona kann in seltenen Fällen bei Kindern zu schweren Problemen führen. Ärzte sprechen vom Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome (PIMS).

Oder anders gesagt: Es muss zunächst genau geklärt werden, wie dringend die Kinder die Impfung tatsächlich brauchen für ihren eigenen Gesundheitsschutz. Denn unser oberstes Ziel muss ja der Schutz und das Wohlergehen der Kinder sein. Die anderen Argumente, die häufig gebracht werden, wie die Öffnung der Schule oder die Teilhabe am Leben oder auch letztendlich jetzt im Augenblick die Frage der Beteiligung am Urlaub der Eltern, das sind dann aber sekundäre Argumente, die für sich alleine genommen keine ausreichende Begründung liefern, um jetzt alle Kinder zu impfen.

"Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt"

Sawicki: Recht auf Bildung, normaler Schulalltag, wenn ich da kurz einhaken darf, das ist für Sie keine ausreichende Begründung?

Mertens: Doch! Natürlich! Da haben Sie mich missverstanden. Natürlich ist das Recht auf Bildung und auch das Recht auf normale Teilhabe am Leben und das Recht auf die Freunde eine ganz wichtige Sache für Kinder. Aber die Frage, die zu klären ist, ist, ob die Impfung wirklich die einzige und die richtige Möglichkeit ist, um das zu erreichen. Wir dürfen ja nicht vergessen, bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt, sondern da wird ja immerhin ein medizinischer Eingriff vorgenommen. Wenn sich zum Beispiel herausstellen sollte, was derzeit allerdings noch nicht letztendlich bewertet ist, dass die Kinder aus medizinischen Gründen eine Impfung nicht dringend als Einzelperson brauchen, dann kann man ja zum Beispiel andere Maßnahmen ergreifen, nämlich die Schulen nicht schließen. Das wäre sehr einfach und der Schutz der Eltern ist ja auch etwas, was man dadurch erreichen kann, dass man die Eltern impft.

Ich will damit sagen: Wir müssen sicher sein, dass die Maßnahme, die getroffen ist, wirklich passgenau zum Ziel führt. Das oberste Ziel ist das Wohlergehen und die Gesundheit der Kinder.

Sawicki: Wie weit sind wir bei der Klärung dieser Frage derzeit?

Mertens: Die Klärung dieser Frage ist mit großem Druck derzeit im Gange. Es wird die ganze Weltliteratur ausgewertet, um festzustellen, wie groß ist die Gefährdung der Kinder durch eine Infektion mit Sars-Cov-2, denn das ist die Voraussetzung, um eine Impfung aus kindlicher Indikation, wie man in der Medizin sagt, zum Wohl der Kinder wirklich zu begründen. Alles andere sind auch Argumente, aber sie sind erst Argumente in der zweiten Reihe, und insofern ist mein Petitum oder meine Bitte, dass man die Dinge in der richtigen Reihenfolge abarbeitet.

"Die Öffnung der Schulen alleine ist keine wirklich gute Begründung"

Sawicki: Und was sind da die bisherigen Erkenntnisse aus Ihrer Sicht?

Mertens: Die wesentlichen Erkenntnisse sind, dass wir feststellen müssen, was weiß man genau über die Gefährdung der Kinder durch dieses Virus, die gesundheitliche Gefährdung zunächst mal. Wenn sich daraus eine gesundheitliche Gefährdung ergibt, die eine Impfung begründet, dann ist das natürlich eine, wie man in der Medizin sagt, Indikation zur Impfung. Dann kann man natürlich sich Gedanken darüber machen, welche anderen Effekte eine solche Impfung haben könnte. Aber die Öffnung der Schulen alleine ist keine wirklich gute Begründung, um jetzt alle Kinder zu impfen.

  (Slavomir Kubes / CTK Photo / www.imago-images.de) (Slavomir Kubes / CTK Photo / www.imago-images.de)Corona-Impfung für Jugendliche unter 16 - "Wir hoffen auf Impfmöglichkeit im Spätsommer"
Im Falle einer Zulassung für 12- bis 15-Jährige sollte der Biontech-Impfstoff auch allen Jugendlichen dieser Altersgruppe zur Verfügung gestellt werden, sagte Jörg Dötsch von der Uniklinik Köln im Dlf. Der Mediziner rechnet damit, dass die ersten bereits im Spätsommer geimpft werden könnten.

Sawicki: Das hatten Sie gerade geschildert. Aber was weiß man denn bislang, das was Sie gerade geschildert haben, über diese medizinische Notwendigkeit, die Gefahr anhand von Infektionen? Was ist da jetzt konkret aus Ihrer Sicht auf dem Tisch?

Mertens: Da geht es zunächst einmal um die Frage, wie häufig Kinder schwer an Covid-19 erkranken, und es geht auch um die Frage, welche Spätfolgen es bei Kindern nach der Infektion tatsächlich gibt. Stichwort Long Covid oder auch Stichwort Multi-Infektionssyndrom. Genau die Bestimmung dieses konkreten quantitativen Risikos, das ist die Aufgabe der STIKO, und diese Aufgabe wird im Augenblick gerade erfüllt.

Ich kann Ihnen das Ergebnis im Augenblick nicht genau sagen, aber wir glauben, dass wir dieses Ergebnis innerhalb der nächsten 10 bis 14 Tage auf jeden Fall haben werden.

Sawicki: Aber in welche Richtung geht es? Braucht es dann Impfungen für Kinder und Jugendliche?

Mertens: Sie müssen das verstehen. Wir suchen im Augenblick ja die wissenschaftliche Erkenntnis zu diesem Thema, und da diese Erkenntnis jetzt heute in diesem Augenblick noch nicht abschließend vorliegt, kann ich Ihnen die Frage nicht solide beantworten. Es gibt tatsächlich die Möglichkeit, dass es eine Begründung zur Impfung der Kinder aus deren Gesundheitszustand gibt, aber diese Untersuchung und diese Analyse ist einfach derzeit nicht abgeschlossen. Deshalb muss ich an dem Punkt noch um etwas Geduld bitten.

Aussagen zur Sicherheit des Impfstoffe bei Kindern limitiert

Sawicki: Eine andere Frage ist natürlich auch, welche Impfstoffe dafür vorhanden sein werden, wann die zugelassen werden. BioNTech ist da vor allem oben auf der Liste. Wann kann man mit einer Freigabe in der EU für Kinder und Jugendliche in Sachen BioNTech rechnen?

Mertens: Die EMA, die dafür in der EU zuständig ist, die hat angekündigt, dass sie Ende diesen Monats oder vielleicht Anfang des kommenden Monats diese Entscheidung über die Zulassung fällen will, und das ist auch ein vernünftiger Zeitraum. Im Augenblick kommt ja nur der mRNA-Impfstoff von BioNTech für die Kinderimpfung in Frage, weil es der einzige ist, der derzeit im Zulassungsverfahren geprüft wird. Die Daten aus der Zulassungsstudie bei Kindern sind einerseits positiv, vor allen Dingen was die Wirksamkeit angeht. Da gibt es keine Bedenken. Wir glauben auch, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Kindern gegeben ist.

Mehrere Injektionsnadeln liegen in einem Halbkreis, das Foto ist künstlerisch verfremdet. (imago / Future Image) (imago / Future Image)Corona-Impfstoffe in der Übersicht
Die EU-Behörde EMA hat bisher vier Corona-Impfstoffe zugelassen – von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson&Johnson. Wie sie wirken, was über Nebenwirkungen bekannt ist und welche Kandidaten es noch gibt – ein Überblick.

Ein gewisses Problem ergibt sich aus der Tatsache, dass in dieser Zulassungsstudie ja insgesamt nur etwa 1.100 Kinder geimpft worden sind, 1.100 Kinder geimpft worden sind, und da ist nichts Auffälliges an Sicherheitsbedenklichem aufgetreten. Aber mit einer Zulassungsstudie von 1.100 Kindern sind die Aussagen bezüglich der Sicherheit des Impfstoffes in dieser Altersgruppe natürlich limitiert. Das wissen ja im Grunde alle Menschen mittlerweile aus der Zulassungsstudie für Erwachsene, wo ja mehr als 20.000 Erwachsene geimpft worden sind. Ich will damit sagen, es ist nicht alles so einfach, wie es manchmal auch in den Medien und in der Presse dargestellt wird.

Sawicki: Was heißt das dann für die Ständige Impfkommission, die ja dann auch eine Empfehlung aussprechen müsste?

Mertens: Ja, genau. Das heißt für die Ständige Impfkommission, dass wir uns genau mit diesen skizzierten und erwähnten Fragen dringend beschäftigen müssen, und es ist ja zunächst mal nicht Aufgabe der STIKO, der Ständigen Impfkommission, jetzt Dinge, die in der Politik geäußert werden, unbedingt sofort nachzuvollziehen oder zu bestätigen, sondern als Expertengremium muss die STIKO zu einem Ergebnis und einer Empfehlung kommen, die wirklich das beste Wohl der Kinder berücksichtigt.

STIKO kommt Politik vielleicht nicht in allen Punkten nach

Sawicki: Das heißt, Sie würden gegebenenfalls auch die Empfehlung verweigern?

Mertens: Das ist jedenfalls zum derzeitigen Zeitpunkt nicht auszuschließen. Ich kann das nicht so sagen aus den genannten Gründen, weil das ist ja im Augenblick die Arbeit. Ich erinnere noch mal daran, dass die STIKO ja keine Expertengruppe ist, die Meinungen äußert oder Meinungen diskutiert, sondern es geht ja immer darum, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu sammeln und auszuwerten. Da dieser Prozess genau im Gange ist, lässt sich die Frage nicht abschließend beantworten. Aber es kann sein, dass die STIKO, sagen wir mal, den Vorstellungen der Politik nicht in allen Punkten nachkommen kann, weil die Ergebnisse das unter Umständen nicht hergeben. Aber da muss man im Augenblick noch etwas Geduld haben.

Sawicki: Wir müssen auch noch eine andere Frage klären. Es wird ja darüber gesprochen, wenn BioNTech für Kinder und Jugendliche zugelassen wird, dass dieser Impfstoff dann für sie reserviert werden sollte, für Impfungen Richtung Ende der Sommerferien. Sollte man das machen und was würde das dann für die Impfungen insgesamt heißen für andere Personengruppen?

Mertens: Unter der Voraussetzung, dass aus Sicht der Ständigen Impfkommission eine Empfehlung zur Impfung der Kinder ausgesprochen werden kann, macht es unter Umständen Sinn, die Kinder dann auch bevorzugt, eine Zeit lang bevorzugt zu impfen, wenn man die Vorstellung damit verbindet, dass damit das Leben der Kinder normalisiert werden kann und die Schulöffnung erleichtert werden kann. Aber um es noch einmal zu sagen: Ich glaube, die Verknüpfung der Schulöffnung mit der Impfung ist ein etwas zwar augenfälliges Argument, aber es ist ein Argument, was nicht absolut tragfähig ist.

Denn stellen Sie sich vor, es käme heraus, dass die Gefährdung der Kinder durch die Infektion insgesamt sehr gering ist. Dann könnte man ja auch die Schulen offenlassen und letztendlich mit den bereits bekannten Methoden der Eingrenzung von Ausbrüchen, sprich Tests und letztendlich gezielter Quarantäne, durchaus die Schulen öffnen, ohne dass jetzt gleich alle geimpft werden müssen. Das sind Szenarien, die man sich zumindest vorstellen kann, und ich bitte nur um solide Argumentationen an diesem Punkt.

Verlassen der strengen Priorisierung ab Anfang Juni sinnvoll

Sawicki: Eine letzte Frage noch grundsätzlich zur Corona-Situation. Wir haben es gehört: Jens Spahn hat eine Inzidenz von unter 20 als Richtwert ins Gespräch gebracht. Ist das aus Ihrer Sicht sinnvoll für den Sommer?

Mertens: Ja! Ich denke, ja. Das ist insgesamt ein gutes und vernünftiges Ziel. Wenn wir die gleichen Erfahrungen machen wie im vergangenen Jahr, dass im Sommer durch verschiedene Gründe, einmal die klimatischen Veränderungen, die wir hoffentlich ja irgendwann haben werden, sommerliches Wetter, durch die Tatsache, dass die Menschen sich sehr viel mehr im Freien aufhalten und weniger in geschlossenen Räumen, dann haben wir schon insgesamt die Aussicht darauf, dass damit die Inzidenz noch mal deutlich absinkt. Und dann ist es natürlich auch wichtig, dass in der Bevölkerung möglichst viele geimpft werden.

Auch aus Sicht der STIKO halten wir die Öffnung, das heißt das Verlassen der strengen Priorisierung Anfang Juni durchaus für gangbar und auch sinnvoll, denn es lässt sich durch Modellberechnungen zeigen, dass der Vorteil, die Priorisierung weiterzuführen, im Hinblick auf die Vermeidung von schweren Krankheitswellen und Todesfällen jetzt nicht mehr so gegeben ist. Das Beendigen der Priorisierung ist durchaus zu diesem Zeitpunkt Anfang Juni vernünftig und auch durch entsprechende mathematische Modellierungen belegbar.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

*Anmerkung der Redaktion: Wir haben das Foto von Thomas Mertens gegen ein anderes ausgetauscht.

33D-Modell des Coronavirus SARS-CoV2 (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte) (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk