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Digitales ArbeitenDie App als Arbeitgeber

Arbeitswelt 4.0 - zur digitalen Zukunft der Arbeit (3/3)

Crowdworker erledigen Kleinstjobs. Sie brauchen dafür nicht viel mehr als  einen Computer und einen Internetzugang. Viele Webunternehmen setzen dabei auf die disruptive Kraft ihrer Geschäftsidee, wollen alte Regularien aufbrechen. Sie sind auf Profit aus - in der anonymen Masse wird so die Arbeit allerdings schnell zur digitalen Tagelöhnerei degradiert.


Die Stadt planen (4/4)Experimentelle Architektur - Die Zukunft der Stadt

Die Berliner Architektengruppe Raumlabor beschäftigt sich mit den Schnittstellen von Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention. In zeitlich begrenzten Projekten - zum Beispiel den "Shabbyshabby-Apartments" in München oder dem "Kitchen Monument" in Liverpool und Berlin - erkundet sie den urbanen Raum nach Möglichkeiten einer alternativen Nutzung.


Die Stadt planen (3/4)Jan Gehl, der menschenfreundliche Architekt

Jan Gehl interessiert sich nicht für die gebaute Masse, sondern für das, was sich "zwischen den Häusern" abspielt. Das sind die nicht absehbaren Bewegungsströme von Menschen, die dem städtischen Umfeld allererst Leben einflößen. Das Improvisierte und Nicht-Geplante, eben das "Leben zwischen Häusern", spielte in den Überlegungen von Jan Gehl von Beginn an eine zentrale Rolle.


Die Stadt planen (2/4)"Nebeneinander von neuer Wohnungsnot und Abrissprogrammen"

Der Wohnraum in vielen deutschen Städten ist knapp, die Mieten für viele Menschen nicht mehr zu bezahlen. Über Jahrzehnte hinweg sei der soziale Wohnungsbau reduziert worden, sagte Architektursoziologie Tilman Harlander im DLF. Zusätzlich führe die Gentrifizierung der Innenstädte dazu, dass einkommensschwache Schichten verdrängt würden. Der Erhalt sozialer Durchmischung in den Städten sei aber enorm wichtig.


Die Stadt planen (1/4)Die Stadt in der Schönheitsfalle

Der Architekturhistoriker Thilo Hilpert beschäftigt sich seit einem halben Jahrhundert mit den Ideen der modernen Stadtplanung, die "Bandstadt" der japanischen Metabolisten oder Le Corbusiers "Funktionelle Stadt" haben ihn stets mehr fasziniert als der "postmoderne Schönheitsstädtebau" der Gegenwart. Wie lässt sich die Fortbewegung in der Stadt lösen?


Divestment als Strategie gegen den Klimawandel"Zieht die Kohle ab!"

Nach 20 UN-Klimakonferenzen ohne durchschlagende Erfolge ist eine Bewegung entstanden, die es mit einem neuen Hebel versucht: Divestment - Deinvestieren. Kampagnen sollen Staaten und Städte, Universitäten und Stiftungen, Banken und Versicherungen anregen, ihr Geld aus Unternehmen abzuziehen, die mit fossilen Brennstoffen zu tun haben. Die Erfolge können sich sehen lassen - in mittlerweile mehr als 60 Ländern.


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Die ganze Welt hat heute einen Preis. Dieser Ökonomisierung aller Lebensbereich widmet sich der DLF in der Themenwoche "Ware Welt" - ausführlich, kritisch-analytisch und akustisch lebendig. 

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