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Newsblog zum Coronavirus+++ Umfrage: Jeder Zweite in Deutschland würde sich impfen lassen +++

Ein Mediziner hält eine kleine Ampulle mit einer Impfdosis in die Kamera. (imago / TASS / Natalia Fedosenko)
Die Bereitschaft, sich gegen SARS-Cov-2 impfen zu lassen, liegt bei etwas mehr als 50%. (imago / TASS / Natalia Fedosenko)

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass etwas mehr als 50 Prozent der Bevölkerung bereit wären, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Zahl der Neuansteckungen ist seit gestern nachweislich um fast 21.700 gestiegen. Verschiedene Spitzenpolitiker stimmen auf mögliche weitere Verschärfungen von Coronamaßnahmen ein. Weitere Entwicklungen im Newsblog.

Samstag, 28. November

+++ Niedersachsens Finanzminister Hilbers hat Forderungen zurückgewiesen, wonach die Bundesländer einen höheren Anteil bei den Corona-Hilfen übernehmen sollten.

Im Deutschlandfunk sagte der CDU-Politiker, die Länder hätten bereits eigene Hilfspakete geschnürt. Wenn man gewusst hätte, dass man sich auch noch an Bundesmaßnahmen beteiligen sollte, wären diese Länderpakete nicht so groß ausgefallen. - Unionspolitiker auf Bundesebene hatten eine stärkere Beteiligung der Länder angemahnt. Kanzleramtschef Braun erklärte, die Bewältigung der Pandemie sei eine Aufgabe für alle staatlichen Ebenen. Deshalb müsse sich jeder an den Kosten beteiligen, auch die Länder. Ähnlich hatte sich Unionsfraktionschef Brinkhaus geäußert.

+++ In der bayerischen Stadt Passau haben die strengen Ausgangsbeschränkungen begonnen. Hintergrund ist der hohe Corona-Inzidenzwert von knapp 440 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Damit ist Passau nach dem Landkreis Hildburghausen in Thüringen mit knapp 630 Neuinfektionen der am stärksten betroffene Hotspot in Deutschland.

Die Bürger dürfen ihre Wohnungen nur noch aus triftigem Grund verlassen, beispielsweise um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen. Außerdem gilt in der Stadt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Die Ausgangsbeschränkungen gelten zunächst für eine Woche.

Blick über Passau (picture alliance/dpa - Reinhard Kungel) (picture alliance/dpa - Reinhard Kungel)

+++ In Frankreich dürfen von heute an wieder alle Geschäfte öffnen. Restaurants, Bars und Cafés und auch Sport- und Kultureinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. In Frankreich ist die Zahl der Neuansteckungen zuletzt deutlich zurückgegangen.

+++ In Belgien dürfen ab Dienstag alle Geschäfte wieder öffnen. Die bisherigen Kontaktbeschränkungen und die nächtliche Ausgangssperre sollen weiter gelten. In Italien werden Maßnahmen wie etwa die Schließung von Geschäften in einzelnen Regionen aufgehoben.

+++ Irland erlaubt ab Dienstag den Betrieb von Geschäften, Friseursalons, Kinos und Museen. Ab Freitag können Restaurants und bestimmte Pubs wieder öffnen.

Irischer Pub in Dublin (imago/Reporters)Irischer Pub in Dublin (imago/Reporters)

+++ In Deutschland sind innerhalb eines Tages 21.695 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das teilte das Robert Koch-Institut unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Das sind 1.111 Fälle weniger als am Vortag und knapp 1.300 weniger als heute vor einer Woche. Laut den RKI-Angaben stieg die Zahl der Toten im Zusammenhang mit der Corona-Infektion um 379 auf 15.965. 

+++ Unionsfraktionschef Brinkhaus befürchtet, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus noch ein weiteres Mal verschärft werden müssen. Er habe Zweifel, dass die Regelungen ausreichten, um die Corona-Welle nachhaltig zu brechen, sagte Brinkhaus der "Passauer Neuen Presse". So sei es zum Beispiel sehr ehrgeizig, schon jetzt für Weihnachten und Silvester Lockerungen zu versprechen. Fraglich sind aus Sicht von Brinkhaus vor allem die geplanten Lockerungen an Silvester. Weihnachten sei vielen Menschen sehr wichtig, als Fest der Familie, als christliches Hochfest. Silvester sei vor allem Party - das sei auch wichtig, aber nicht so wichtig wie Weihnachten.

+++ Bundeswirtschaftsminister Altmaier schließt auch eine Verlängerung des Teil-Lockdowns bis ins Frühjahr nicht aus. Man könne leider keine Entwarnung geben, sagte er der Zeitung "Die Welt". Es sei möglich, dass die Beschränkungen auch in den ersten Monaten 2021 bestehen blieben.

Symbolfoto Impfstoff (imago images / Alexander Limbach)Symbolfoto Impfstoff (imago images / Alexander Limbach)

+++ Rund die Hälfte der Deutschen wäre laut einer Umfrage zu einer Impfung gegen das Coronavirus bereit. 53 Prozent der Befragten über 16 Jahren planen eine Impfung, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter Berufung auf eine Erhebung der Krankenkasse Barmer berichten. 15 Prozent sagten, sie wollten sich "vielleicht" impfen lassen, 9 Prozent "eher nicht" und 13 Prozent "sicher nicht". 10 Prozent waren unentschieden. Um eine sogenannte Herdenimmunität zu erreichen, müssen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen etwa zwei Drittel der Bevölkerung geimpft sein.


Freitag, 27. November

+++ Einer Analyse zufolge kursieren im Internet in vielen europäischen Sprachen Falschinformationen über Impfstoffe gegen das Coronavirus. Das Portal "Heise" berichtet über die Studie, derzufolge die Zahl der öffentlichen Facebook-Postings mit potenziell schädlichen Desinformationen ab September rapide gestiegen sei. Die Zahlen seien vor allem nach oben gegangen, seit ein erster vielversprechender Impfstoff der Unternehmen Biontech sowie Pfizer gegen das Coronavirus angekündigt worden sei.

Für ihre Studie durchsuchten die Experten Tausende von offenen Gruppen und Seiten auf Facebook nach Inhalten, die mit Impfstoffen zu tun haben. Allein im deutschen Auftritt des Netzwerkes fanden sie eigenen Angaben zufolge mehr als 30.000 Postings mit Falschinformationen über Corona-Impfungen. So verglichen Nutzer diese etwa mit dem Holocaust und sprachen von einem "Vakzine-Völkermord". Hinzu kamen antisemitische Inhalte über eine angebliche zionistische Verschwörung.

Einen Faktenchef zu möglichen Risiken von RNA-Impfstoffen haben die Kolleginnen und Kollegen unserer Sendung "Forschung Aktuell" zusammengestellt.

+++ In Frankreich geht die Zahl der Neuinfektionen weiter zurück. Santé Publique meldete am Abend 12.459 neue Fälle nach mehr als 13.500 gestern und knapp 23.000 vor einer Woche. Die Positivrate bei den Tests liegt bei 11,7 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland liegt diese Rate derzeit bei mehr als neun Prozent.

+++ Die Kultureinrichtungen in Berlin bleiben coronabedingt bis mindestens Mitte Januar geschlossen. Das kündigte Kultursenator Lederer (Linke) an.

+++ Eine Demonstration der Initiative "Querdenken" gegen die Corona-Schutzmaßnahmen im nordrhein-westfälischen Heinsberg darf nicht stattfinden. Das Verwaltungsgericht Aachen bestätigte das Verbot einer für Sonntag geplanten Kundgebung. Die Stadt hatte die Veranstaltung mit dem Argument untersagt, dass bei 350 angemeldeten Teilnehmern die Einhaltung der Mindestabstände nicht gewährleistet sei. Gegen den Beschluss kann Beschwerde eingelegt werden. Eine ebenfalls abgesagte "Querdenker"-Demonstration im baden-württembergischen Sinsheim konnte dagegen am Abend stattfinden.

COVID-19 traf in vielen afrikanischen Ländern auf Gesundheitssysteme, die auch mit anderen Infektionskrankheiten zu kämpfen haben: Malaria, Tuberkulose, HIV. Zwar hat das medizinische Personal daher viel praktische Erfahrung im Umgang mit Epidemien, aber die Belastungen für Pflegepersonal und Kliniken steigen.

+++ Russland hat damit begonnen, alle Militärangehörigen mit dem neu entwickelten Serum "Sputnik V" gegen das Corona-Virus zu impfen. Verteidigungsminister Schoigu teilte mit, bislang hätten mehr als 2.500 Soldaten eine Impfung erhalten, bis zum Jahresende sollten es 80.000 sein. Am Ende wären demnach mehr als 400.000 Militärangehörige gegen das Virus geimpft. Nach Angaben des Herstellers und des russischen Gesundheitsministeriums ist "Sputnik V" zu 95 Prozent wirksam.

+++ Die Zunahme täglicher Coronavirus-Fälle in der Ukraine hat einen Höchststand erreicht. Wie Gesundheitsminister Stepanow mitteilte, wurden am Freitag 16.218 Neuinfektionen registriert, fast 900 mehr als am Vortag, der mit 15.331 auch schon ein Rekord war. Seit Beginn der Pandemie wurden in dem Land mit rund 42 Millionen Einwohnern 693.407 Coronavirus-Fälle verzeichnet, mehr als 95.000 davon seit vergangenem Freitag. Fast 12.000 Menschen starben mit dem Virus.

+++ Bundesfinanzminister Scholz kalkuliert im Dezember mit Hilfszahlungen von mindestens 15 Milliarden Euro für zwangsweise geschlossene Unternehmen. Wie Scholz in Berlin ausführte, sollen die Ausgleichszahlungen – wie bereits bei den Hilfen im November – etwa drei Viertel des Vorjahresumsatzes betragen. Selbstständige, Vereine und Unternehmen, die vom Teil-Lockdown betroffen sind, können seit dieser Woche Anträge auf Entschädigung stellen. Nach Angaben von Bundeswirtschaftsminister Altmaier sind bislang mehr als 28.000 Anträge eingegangen, davon 12.500 von Selbstständigen. 

+++ Brasiliens Präsident Bolsonaro will sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Er schrieb in einem sozialen Netzwerk, das sei sein Recht. Wenn die Gesundheitsbehörde einen Impfstoff zulasse, werde dieser aber der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung gestellt. Gesundheitsexperten reagieren alarmiert auf die Weigerung, sich impfen zu lassen: Das werde es schwieriger machen, das Mindestniveau von 70 bis 75 Prozent von Impfungen in der Bevölkerung zu erreichen.

Wie viele Menschen sterben, weil das Coronavirus in Umlauf ist? Statistiken zur sogenannten Übersterblichkeit können helfen, diese Frage zu beantworten. Doch auch dabei gibt es Schwierigkeiten, die von Kritikern benannt werden.

+++ Brandenburg will einen eigenen Weg bei der Umsetzung der Corona-Regeln über Weihnachten gehen. Die gelockerte Kontaktbeschränkung, mit der sich bis zu zehn Menschen aus beliebig vielen Haushalten treffen können, soll auf die Zeit vom 23. bis 27. Dezember begrenzt werden, kündigte Ministerpräsident Woidke an. Bund und Länder hatten beschlossen, dass sich vom 23. Dezember bis längstens 1. Januar bis zu zehn Menschen im engsten Familien- oder Freundeskreis treffen können.

+++ Wegen der hohen Zahl von Corona-Infektionen haben die Behörden für die bayerische Stadt Passau strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt. Sie sollen morgen beginnen und zunächst eine Woche dauern. Oberbürgermeister Dupper teilte mit, die Bürger der Stadt dürften ihre Wohnung nur noch aus triftigem Grund verlassen, beispielsweise um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen. Außerdem gilt in der Stadt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. In den Schulen wurde für die Jahrgangsstufen 7 bis 11 Wechselunterricht angeordnet.

+++ Auf dem AfD-Bundesparteitag in Kalkar müssen die Delegierten auch am Sitzplatz einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Partei scheiterte mit ihrer Klage gegen die Maskenpflicht vor dem nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht in Münster. Von dem Parteitag gehe ein besonderes Infektionsrisiko aus, heißt es in der Begründung des Gerichts.

+++ Die Große Koalition will im kommenden Jahr knapp 180 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Das ergaben die abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses. Der Bundeshaushalt 2021 sieht nun Ausgaben von insgesamt rund 498,6 Milliarden Euro vor. Der Etatentwurf soll in der Woche vom 8. bis 11. Dezember im Bundestag verabschiedet werden. Die Opposition übt Kritik an dem Entwurf. Der CDU-Haushaltspolitiker Rehberg hingegen meint: "Die neuen Schulden sind erforderlich, um unser Land sicher durch die Jahrhundert-Pandemie zu bringen." 

Wenn Bund und Länder über ein (möglichst) gemeinsames Vorgehen gegen die weiter hohen Zahlen bestätigter Corona-Neuinfektionen beraten, geht es im Grunde stets um die Kernfrage: Reichen die ergriffenen Maßnahmen aus, um die Pandemie einzudämmen? Wir blicken auf die Entscheidungsgrundlagen - und hier vor allem auf den Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

+++ Während die Corona-Pandemie Veranstaltungen mit mehreren hundert Personen unter einem Dach nahezu unmöglich macht, hält die AfD ihren Parteitag am Wochenende als Präsenzveranstaltung ab. Parteichef Meuthen verteidigte die Entscheidung im Deutschlandfunk. Man könne in Präsenz Dinge ganz anders diskutieren und besser miteinander arbeiten. JU-Chef Kuban hingegen meinte ebenfalls im DLF, alle Parteien seien vor dem Hintergrund von Homeoffice und Homeschooling in vielen Familien in der Pflicht, dass digitale Wahlen rechtlich möglich gemacht würden. Die technischen Rahmenbedingungen seien bereits gegeben.

+++ Bundesgesundheitsminister Spahn will offenbar für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen auch ohne Symptome verstärkt Corona-Schnelltests anbieten. Das berichtet das Portal "The Pioneer" unter Berufung auf einen Verordnungsentwurf des CDU-Politikers. Dieser befinde sich derzeit in der Abstimmung zwischen den Ressorts der Bundesregierung und solle zum 1. Dezember in Kraft treten.

Bund und Länder hatten sich am Mittwoch auf schärfere Corona-Einschränkungen ab 1. Dezember verständigt. Die Kontaktbeschränkungen sollten zwar zu den Festtagen am Jahresende gelockert werden, aber private Hotelübernachtungen vor allem zu Weihnachten verboten bleiben. Von dieser Regelung nehmen jetzt immer mehr Länder Abstand.

Der Weihnachtsbaum vor dem Brandenburger Tor wird geschmückt. (dpa-Bildfunk / Christophe Gateau)In Berlin sollen Hotelübernachtungen zu Weihnachten erlaubt sein - allerdings nur zum Verwandtenbesuch (dpa-Bildfunk / Christophe Gateau)

+++ Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut 22.806 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet – etwas weniger als vor einer Woche. Damit verzeichnet nun auch das RKI insgesamt mehr als eine Million Infektionen seit dem Ausbruch der Pandemie. In der Statistik der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität, die ihre Zahlen öfter aktualisiert, hatte Deutschland diese Marke bereits gestern erreicht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 426 auf insgesamt 15.586. Das ist die bislang höchste gemeldete Totenzahl an einem Tag. 

Nähere Informationen zur Corona-Lage in Deutschland finden Sie hier

+++ Hartz-IV-Empfänger sollen keine Geldeinbußen fürchten müssen, wenn sie die aktuellen staatlichen Corona-Hilfen in Anspruch nehmen. Bundesarbeitsminister Heil sagte der Deutschen Presse-Agentur, er wolle dafür sorgen, dass die November- und Dezember-Wirtschaftshilfen sowie die sogenannte Überbrückungshilfe 3 nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden. Man werde das nun in der Koalition miteinander klären. Der SPD-Politiker verwies dabei vor allem auf Soloselbstständige und anderen Selbstständige, die Umsatzeinbrüche hätten, aber zum Leben oft nach wie vor auf Grundsicherung angewiesen seien.

Die Novemberhilfen für Unternehmen und Selbstständige wie Künstler werden bereits stark nachgefragt. Das Programm lief am Mittwoch an. Rund 17.000 Anträge wurden bis Donnerstag gestellt

+++ Die Bundespolizei hat von Mitte September bis Mitte November mehr als 100.000 Verstöße gegen Corona-Regeln in Zügen und Bahnhöfen registriert. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten, wurden 145.000 Menschen von den Beamten ermahnt, weil sie den Mund-Nasen-Schutz entweder falsch oder gar nicht trugen.

In Bussen, Bahnen und Zügen in NRW sowie auf Gleisen wie am Kölner Hauptbahnhof herrscht wegen der Coronakrise derzeit Maskenpflicht und Reisende erscheinen nur noch maskiert.  (Geisler-Fotopress)Manche tragen Mund/Nasenschutz in Bussen und Bahnen und und auf Bahnhöfen - andere nicht. (Geisler-Fotopress)

In den meisten Fällen reagierten die Reisenden auf die Ansprache. In knapp 2.500 Fällen waren die Personen nach Angaben der Bundespolizei jedoch uneinsichtig. In diesen Fällen schaltete die Polizei das jeweils zuständige Gesundheitsamt zur Ahndung möglicher Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

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