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Newsblog zum Coronavirus+++ WHO warnt vor deutlicher Corona-Verschärfung +++

 Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), nimmt an einer Pressekonferenz im EU-Hauptquartier teil. (dpa /KEYSTONE /Valentin Flauraud)
Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (dpa /KEYSTONE /Valentin Flauraud)

Bundesgesundheitsminister Spahn, CDU, warnt davor, das Coronavirus zu unterschätzen. Die Kinderrechtsorganisation Save the Children warnt vor einem Bildungsnotstand durch die Covid-19-Pandemie. Auf Mallorca gilt ab heute eine verschärfte Maskenpflicht. In Südafrika darf kein Alkohol mehr verkauft werden. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.

Montag, 13. Juli

+++ US-Präsident Trump hat vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen Experten in seiner Regierung und das Seuchenzentrum seines Landes kritisiert. Dabei versuchen er und seine Administration offenbar auch, den obersten Immunologen des Landes, Fauci, zu diskreditieren.

+++ Die Zahl der registrierten Infektionen in Deutschland hat nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität die Zahl von 200.000 überschritten. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind es derzeit 198.963 Menschen.

+++ Die Virus-Pandemie kann sich laut WHO noch deutlich verschärfen, wenn sich nicht alle Länder an grundlegende Vorsichtsmaßnahmen halten. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte in Genf. "Wenn die Grundlagen nicht befolgt werden, wird diese Pandemie voranschreiten, sie wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden." 

+++ Corona bedroht offenbar die kostenfreie Altkleidersammlung: Viele Menschen haben die Zeit der Einschränkungen während der Corona-Pandemie dazu genutzt, ihre Kleiderschränke auszumisten. Das treibt die Sammelstellen in Deutschland und der Schweiz an die Belastungsgrenze. Hier geht es zu unserer ausführlicheren Meldung

+++ Der katalanische Regierungschef Quim Torra fordert die Menschen in der Region Lleida auf, einem Gerichtsurteil zur Aufhebung eines Lockdowns nicht zu folgen. Der Richter hatte den Beschluss von Behörden aufgehoben, nach dem rund 160.000 Menschen in der Region zu Hause bleiben sollten. In der Gegend war es zu einem vermehrten Coronavirus-Ausbruch gekommen. Torra sagt, aufgrund der wachsenden Infektionen sei es unmöglich, die Entscheidung des Richters zu akzeptieren. Er kündigt ein neues, gerichtsfestes Dekret an.

+++ Bundesgesundheitsminister Spahn hat angesichts der verstärkten Ausbreitung des Coronavirus in vielen Ländern der Welt davor gewarnt, das Risiko für Deutschland zu unterschätzen. "Die Gefahr einer zweiten Welle ist real. Wir sollten wachsam sein und nicht übermütig sein", sagte der CDU-Politiker in Berlin. Man dürfe das Erreichte nicht gefährden. Mit Blick auf Parties Deutscher auf Mallorca sagte Spahn: "Wir müssen aufpassen, dass der Ballermann nicht zum zweiten Ischgl wird."

Ballermann-Touristen in Palma de Mallorca. ( imago | westend61) ( imago | westend61)

+++ Sachsen will nach den Sommerferien den normalen Schulbetrieb wieder aufnehmen. "Wir planen ganz klar mit dem Regelbetrieb", sagt Landeskultusminister Christian Piwarz. Wo immer möglich, müsse der Mindestabstand gewahrt und auch Masken getragen werden. Diese würde aber nicht generell vorgeschrieben, da dies im Vollbetrieb nicht möglich sei. Das bedeute aber auch, dass es im Herbst bei den erwarteten zunehmenden Infektionen wieder Einschränkungen gebe. Dann könnten Schulschließungen an der Tagesordnung sein, die regional und zeitlich begrenzt würden.

+++ Die Corona-Pandemie zeichnet sich bei den Passagierzahlen des größten deutschen Flughafens in Frankfurt am Main deutlich ab: Im ersten Halbjahr, das ab Mitte März von der Corona-Krise geprägt war, sank die Zahl der abgefertigten Passagiere um knapp 64 Prozent auf 12,2 Millionen.

Der Flugverkehr ist durch die Coronakrise fast völlig zum Erliegen gekommen: bis auf eine einsame Reisende mit zwei großen Koffern menschenleeres Terminal 1 in der Abflughalle B im Flughafen Frankfurt, Hessen, Deutschland *** Air traffic has almost come to a complete standstill due to the corona crisis except for one lonely traveller with two large suitcases deserted Terminal 1 in departure hall B at Frankfurt Airport, Hesse, Germany  (Imago)Der Flugverkehr ist durch die Coronakrise fast völlig zum Erliegen gekommen: bis auf eine einsame Reisende mit zwei groß (Imago)

+++ Die Kinderrechtsorganisation Save the Children warnt vor einem globalen Bildungsnotstand durch die Covid-19-Pandemie. Laut einem Bericht der Organisation könnten bis zum Jahresende fast zehn Millionen Kinder endgültig die Schule abbrechen. Besonders gefährdet seien Mädchen in ärmeren Ländern oder Konfliktregionen. Aufgrund der Schulschließungen und wirtschaftlicher Probleme würden viele zur Arbeit gedrängt oder zu Frühehen gezwungen.

+++ Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln gilt ab heute eine verschärfte Maskenpflicht. Der Mund- und Nasenschutz muss auf Anordnung der Regionalregierung in allen geschlossenen öffentlichen Räumen sowie auch auf der Straße und im Freien getragen werden, sobald die Möglichkeit besteht, auf andere Menschen zu treffen. Am Strand, am Pool sowie beim Sport bleibt die Maske hingegen freiwillig. 

+++ Südafrika reagiert auf die zunehmende Zahl der Corona-Infektionen mit einem erneuten Alkoholverkaufsverbot. Präsident Ramaphosa begründete das Verbot damit, dass Krankenhausbetten im Moment nicht von Patienten blockiert werden sollten, deren Verletzungen eine Folge von Alkoholkonsum seien. In den vergangenen Tagen wurden in Südafrika jeweils mehr als 10.000 Neuinfektionen verzeichnet.

Sonntag 12. Juli

+++ Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Rekordanstieg neuer Corona-Infektionen gemeldet. In den vergangenen 24 Stunden seien weltweit mehr als 230.000 neue Erkrankungen registriert worden. Die bisher größte Zahl von Neu-Infektionen binnen eines Tages hatte die WHO erst am Freitag mit gut 228.000 Fällen verzeichnet. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters nähert sich die Gesamtzahl der Infektionen weltweit der Marke von 13 Millionen.

+++ Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat weitere Lockerungen der Corona-Schutzvorschriften beschlossen. Das Kabinett entschied, eine höhere Zahl von Gästen zuzulassen auf Festen mit besonderen Anlässen - also zum Beispiel Hochzeiten, Jubiläen oder Geburtstage - nämlich 150. Für Kulturveranstaltungen und ähnliche Angebote wurde die Mindestpersonenzahl, ab der ein Hygienekonzept bei den Behörden vorgelegt werden muss, auf 300 verdreifacht. Wie Landesgesundheitsminister Laumann die Lockerungen begründet, lesen Sie hier.

+++ Das Medikamenten-Hilfswerk Action Medeor hat davor gewarnt, in der Corona-Krise weitere Krankheiten in den Entwicklungsländern aus dem Blick zu verlieren. Für viele Menschen in Entwicklungsländern seien die Corona-Folgen schon jetzt schlimmer als die Pandemie selbst, erklärte das Hilfswerk. Viele Probleme der vergangenen Jahre lägen nun "im riesigen Corona-Schatten", seien jedoch nicht verschwunden: "Corona hat den Überlebenskampf von Millionen Menschen in armen Ländern noch deutlich verschärft."

+++ Der Virologe Schmidt-Chanasit hat Zweifel an der Machbarkeit des Plans von Union Berlin zur Rückkehr der Fans in die Stadien geäußert. Der Weg soll über Corona-Tests für alle Besucherinnen und Besucher führen. Schmidt-Chanasit erklärte der "Bild am Sonntag": "Weil der Test nur eine Momentaufnahme ist, ist nicht ausgeschlossen, dass trotzdem Zuschauer nach 24 Stunden positiv werden und somit andere Zuschauer im Stadion ansstecken können". Der Bundesligist 1. FC Union Berlin strebt mit dem Start der nächsten Saison, also ab Mitte September, ein voll besetztes Stadion an.

Leere Tribünen im Stadion an der Alten Försterei. Im Vordergrund, in der Unschärfe einige Spieler. (gettyimages / Hannibal Hanschke)Ohne ihren 12. Mann - Auch Union spielt in Corona-Zeiten vor leeren Rängen. (gettyimages / Hannibal Hanschke)

Nach dem erneuten Anstieg der Fallzahlen in mehreren Ländern und lokalen Corona-Ausbrüchen auch in Deutschland haben etliche Menschen Sorge vor einer sogenannten "zweiten Welle". Sind diese Sorgen begründet? Und was heißt "zweite Welle" überhaupt? Darüber herrscht unter Expertinnen und Experten keine Einigkeit.

+++ Viele Mittelständler in Deutschland haben mit Innovationen auf die Corona-Pandemie reagiert. Gut ein Viertel (27 Prozent) der Unternehmen habe aufgrund der Krise zum Beispiel neue Produkte eingeführt oder Prozesse anders aufgestellt, weitere 16 Prozent planen entsprechende Schritte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Sonderbefragung der Förderbank KfW unter 3.000 Unternehmen.

Trotz der positiven Signale aus dem Mittelstand dämpfen die Ökonomen der KfW-Bankengruppe die Erwartungen. Es sei damit zu rechnen, dass aufgrund der teils angespannten finanziellen Lage "tiefergehende Innovationsvorhaben in der Krise zeitlich gestreckt, im Umfang verringert oder ganz aufgegeben werden".

+++ Neue Untersuchungen von genesenen Covid-19-Patienten dämpfen die Hoffnung auf eine lang anhaltende Immunität - und damit auch auf eine lange Wirksamkeit einer möglichen Impfung. Bluttests der ersten Corona-Patienten in Deutschland, die Ende Januar in der München Klinik Schwabing behandelt wurden, zeigten ein deutliches Absinken der Anzahl von sogenannten neutralisierenden Antikörpern im Blut, berichtete der Chefarzt der dortigen Klinik für Infektiologie, Clemens Wendtner.

+++ Seit dem Beginn der Corona-Krise sind in einigen Bundesländern mehr Fälle von häuslicher Gewalt registriert worden. Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den zuständigen Ministerien und Behörden der Länder ergeben. Die ersten Zahlen zeichneten aber ein uneinheitliches Bild für die Gesamtsituation in Deutschland.

Die Grenzen in Europa sind weitgehend offen, Sommerurlaube können unter bestimmten Bedingungen auch stattfinden. Aber wie und was sind die Vorschriften in den einzelnen Ländern für Deutsche? Und wie steht es um das Infektionsgeschehen?

+++ Die Gesundheitsämter in Deutschland haben 248 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Wie das Robert Koch-Institut mitteilte, waren damit seit Beginn der Coronakrise 198.804 Menschen hierzulande nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 9.063 seien an oder mit dem Krankheitserreger gestorben, schätzungsweise 184.600 Patienten hätten die Infektion überstanden.

Die genauen Zahlen aus Deutschland lesen Sie hier.

+++ US-Präsident Trump hat sich erneut mit einer Maske zum Schutz vor dem Coronavirus in der Öffentlichkeit gezeigt. Beim Besuch eines Militärkrankenhauses in Bethesda bei Washington trug Trump eine blaue Maske, die mit dem Siegel des Präsidenten versehen war. Nach Angaben des Weißen Hauses war bei dem Termin ein Treffen mit medizinischem Personal vorgesehen, das sich in der Corona-Krise um Patienten kümmert. Außerdem wollte Trump demzufolge verwundete Soldaten und deren Angehörige treffen.

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut in der Öffentlichkeit mit Mund-Nase-Schutz gezeigt.  (picture-alliance/dpa)US-Präsident Donald Trump mit Maske (picture-alliance/dpa)

+++ Die evangelische Theologin Käßmann hat die Gesellschaft aufgerufen, trotz Corona-Sorgen die Ärmsten nicht zu vergessen. In der Welt insgesamt sei "Hunger grausame Realität für Millionen", schrieb die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in "Bild am Sonntag". In vielen Entwicklungsländern verschlechtere sich die Situation durch die Corona-Pandemie zusätzlich.

+++ In den USA hat die Zahl der täglich registrierten Corona-Neuinfektionen einen neuen Höchststand erreicht. Binnen 24 Stunden wurden nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität vom Samstagabend 66.528 Ansteckungsfälle verzeichnet. Die Zahl der Corona-Toten steig demnach um 760 auf 134.729. Insgesamt infizierten sich inzwischen 33,24 Millionen Menschen in den USA mit dem Coronavirus.

Den Überblick über die weltweite Entwicklung des Coronavirus finden Sie hier.

Samstag, 11. Juli

+++ Auf Mallorca haben einem Medienbericht zufolge mehrere hundert deutsche Feriengäste die Corona-Regeln gebrochen. Die "Mallorca-Zeitung" veröffentlichte Videoaufnahmen, die dicht gedrängt feiernde Menschen ohne Mund-Nasen-Schutz zeigen. Die spanische Polizei sei nicht eingeschritten. Der Verband der Tourismusunternehmer auf Mallorca teilte mit, die Aufnahmen bereiteten ernsthafte Sorgen. Die Fortschritte der vergangenen Jahre im Kampf gegen den ausufernden Partytourismus drohten zunichte gemacht zu werden. - Die Regionalregierung von Mallorca hatte gestern zusätzlich zum bereits bestehenden Mindestabstand eine Maskenpflicht beschlossen, die auch unter freiem Himmel gilt. Allerdings tritt die Verordnung erst am Montag in Kraft.

+++ In Kroatien müssen ab kommender Woche in fast allen geschlossenen öffentlichen Räumen Masken getragen werden. Das gilt für Kunden und Angestellte in Läden und Supermärkten, aber auch für das Personal von Restaurants, Bars und anderen Orten, wo enger Kundenkontakt besteht. Hintergrund sind die steigenden Infektionszahlen. Allein heute wurden 140 neue Corona-Fälle gemeldet. 

+++ Bundesbildungsministerin Karliczek (CDU) fordert die Schulen auf, sich trotz der geplanten Rückkehr zum Regelbetrieb nach den Sommerferien auch auf weiteren Onlineunterricht vorzubereiten. "Wir leben in der Pandemie - deshalb kann es auch wieder auf eine Mischung aus Präsenzunterricht und digitalem Lernen hinauslaufen, wenn in den Schulen die Abstandsregeln eingehalten werden müssen", sagte Karliczek der "Passauer Neuen Presse". Wichtig sei, dass die Schulen auf verschiedene Szenarien vorbereitet seien. Es könne am Ende auch Unterschiede zwischen den Bundesländern geben, vielleicht müsse sogar von Schule zu Schule unterschieden werden. 

Schüler sitzen in einer Reihe und lernen mit Laptops. (picture alliance/Julian Stratenschulte/dpa)Digitales Lernen bleibt in Corona-Zeiten vermutlich weiterhin wichtig (picture alliance/Julian Stratenschulte/dpa)

+++ In Spanien sorgt der Ausschluss von Hunderten Corona-Infizierten von den Regionalwahlen im Baskenland und in Galicien für Empörung. Der Verfassungsrechtler Arbós bezeichnete das Wahlverbot der fast 500 Stimmberechtigten als verfassungswidrig. Die Zeitung "El Mundo" sprach von Willkür.

+++ Der "Miami Herald" berichtet darüber, dass viele Zahnärzte im Süden Floridas ihre Praxen wieder öffnen. Es gibt aufwändige Hygiene-Vorkehrungen für Ärzte und Personal - und manche Patient*innen zögern, sich in Behandlung zu begeben.

+++ Die Corona-Krise lässt sich aus Sicht von Bundeskanzlerin Merkel nur durch internationale Zusammenarbeit bewältigen. Um diese und künftige Pandemien zu besiegen, seien globale Antworten vonnöten. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf eine wachsende Weltbevölkerung, sagte die Kanzlerin in ihrer wöchentlichen Videobotschaft.


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