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Seit 11:35 Uhr Umwelt und Verbraucher

HalbjahresbilanzGewinn der Commerzbank bricht ein

Früher als erwartet legte die Commerzbank ihren Quartalsbericht vor. Für die Anleger waren es keine guten Nachrichten: Das Eigenkapital von Deutschlands zweitgrößtem Geldhaus schrumpft. In den vergangenen drei Monaten sackte die Kernkapitalquote um 0,5 Prozent auf 11,5 Prozent ab.


FreihandelsabkommenTTIP-Skepsis bei US-Präsidentschaftskandidaten

Handelsabkommen seien ein Desaster, sagte der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump unlängst dem Fernsehsender NBC. Er lehnt den Freihandel ab. Und auch Hillary Clinton zeigte sich längst skeptisch gegenüber TTIP. Vertreter der deutsche Industrie betrachten dies mit Sorge.


Quartalsergebnis SAPGute Zahlen auch jenseits der Cloud

Der Softwarekonzern SAP hat im zweiten Quartal wider Erwarten zugelegt. Dabei boomen nicht nur das Cloudgeschäft, sondern auch die klassischen Lizenzen. Und SAP plant gerade einen dritten Geschäftsbereich.


Brexit-FolgenVerunsicherung ist Gift für die Konjunktur

Das Brexit-Votum hat nicht nur Politik und Gesellschaft überrascht - auch Investoren sind verunsichert. Und das hat Auswirkungen auf die Konjunktur. Das zeigt der aktuelle Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), der die Konjunkturerwartungen für Deutschland misst.


Geplante ÜbernahmeSoftbank will britischen Chipdesigner ARM kaufen

Die Software des Chipdesigners ARM läuft auf Chips in Geräten von Samsung, Apple oder auch Huawei. Das britische Unternehmen hat beim Chipdesign einen Marktanteil von gut 90 Prozent. Der japanische Telekomkonzern Softbank will den Chip-Riesen kaufen und profitiert dabei vom schwachen Pfund.


ÜbernahmepläneBayer erhöht beim Saatguthersteller Monsanto

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will den US-Saatgutkonzern Monsanto übernehmen. Und sollte diese Übernahme zustande kommen, dann wäre das die größte in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Um sein Ziel zu erreichen, hat Bayer nun sein Angebot nachgebessert.


Bank of England Operation im Krisenmodus

Nach dem Brexit-Votum befürchten Ökonomen, dass Großbritannien auf eine Rezession zusteuert. Das Pfund ist bereits abgestürzt. Überraschend hält nun die Bank of England trotz der Nachwehen des Referendums am Leitzins fest. Die britische Notenbank spielte schon immer eine Schlüsselrolle für die Wirtschaft.


Steuerbetrug an der LadenkasseGesetz soll Manipulationen verhindern

Manipulationen an Registrierkassen von Geschäften führen Schätzungen zufolge jedes Jahr zu Steuerverlusten in Milliardenhöhe. Ein neues Gesetz soll das nun ändern. Auch der Handelsverband Deutschland begrüßt den Gesetzentwurf, da dadurch Nachteile für ehrliche Händler verhindert werden.


Mays WirtschaftspolitikEine Tory im Labour-Mantel?

Die designierte britische Premierministerin Theresa May wird gerne mit Margaret Thatcher verglichen - die einst die Macht der Gewerkschaften brach. Zu Unrecht: Denn Mays wirtschaftspolitische Leitsätze muten sozialdemokratisch an.


Upgrade auf Windows 10"Eigentlich ein ziemlich gutes Betriebssystem"

Die Werbebanner, mit denen Microsoft für ein Upgrade auf sein Betriebssystem Windows 10 die Computernutzer behellige, würden von vielen als extrem störend empfunden, sagte DLF-Moderator Stefan Römermann. Dabei sei das eigentlich unnötig, denn Windows 10 sei nach Ansicht vieler Experten ein ziemlich gutes Betriebssystem.


Müller, Schaeffler, Bosch und Co.Warum Deutschlands Familienunternehmen wachsen

Deutschlands 50 größte Familienunternehmen kamen im Jahr 2015 zusammen auf einen Umsatz von rund einer Billion Euro - eine Steigerung von knapp sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine der Ursachen des kräftigen Wachstums waren Zukäufe. Doch es ist nicht nur die reine Größe, die für den Erfolg zählt.


Eine Produktionshalle des Werks von German Pellets in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) ist am 07.04.2016 zu sehen. (picture-alliance/ dpa / Jens Büttner)

Gläubigerversammlung bei German PelletsZerplatzte Renditeträume

Die Werbung versprach einst eine wahnsinnige Rendite und das Produkt, Holzpellets für Heizungen, schien zukunftsträchtig. Zehntausende Privatanleger vertrauten 2013 der Werbung und investierten in German Pellets. Das Ende der Geschichte ist bitter: Die Firma ging Anfang des Jahres pleite und die Gläubiger trafen sich nun mit dem Insolvenzverwalter.


Halbjahreszahlen der AutomobilindustriePkw-Markt wächst trotz Abgas-Skandal und Brexit

Der deutsche Pkw-Markt wächst, trotz des Imageverlustes durch den Dieselabgas-Skandal. Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, hat am Montag die Halbjahreszahlen der deutschen Automobilindustrie präsentiert. Dabei stand vor allem eine Frage im Mittelpunkt: Wie reagiert die Industrie auf den Brexit?


Marc CarneyRockstar unter den Notenbankchefs

Marc Carney, der Chef der britischen Notenbank, ist nicht zu beneiden. Als Brexit-Gegner muss er sich nun in Schadensbegrenzung üben. Das tut er - und wohl um jeden Preis. Eine Bewährungsprobe für den Kanadier, der nicht nur durch sein Aussehen von sich reden macht.


Norwegen und die EU"Norwegen übernimmt viele Regeln, die in Brüssel beschlossen werden"

Nach dem Referendum in Großbritannien herrscht noch Unklarheit über die zukünftigen Handelsbeziehungen zur EU. Ein mögliches Modell: Norwegen. Das Land sei aber trotzdem auf enge Beziehungen zu den Europäern angewiesen, sagte die Journalistin und Skandinavistin Jana Sinram. Durch das sogenannte EWS-Abkommen müsse Norwegen in vielen Bereichen EU-Regeln genauso in nationales Recht umsetzen wie die Mitgliedsländer.


Folgen des BrexitsHängepartie für deutsche Wirtschaft

Allein die Dauer der Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens stellt für die deutsche Wirtschaft ein unkalkulierbares Risiko dar. Laut Experten sind besonders Neuinvestitionen durch die unsicheren Rahmenbedingungen gefährdet. Außerdem dürfte der niedrige Pfundkurs negative Auswirkungen haben, besonders auf die deutsche Exportwirtschaft.


Nach der Brexit-Entscheidung"Das ist ein Schwarzer Freitag für die Finanzmärkte"

Die Weltbörsen und Finanzmärkte weltweit sind nach dem britischen Brexit-Referendum in große Turbulenzen geraten. Sollten die Geldmärkte als Folge des Marktschocks mit den heftigen Abwertungen des Pfunds oder des Euros austrocknen, müssten die Notenbanken nach Ansicht des Leiters der DLF-Wirtschaftsredaktion, Klemens Kindermann, eingreifen.


Vor dem ReferendumBrexit und der Finanzplatz Frankfurt

Am Donnerstag stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Die Anleger am Frankfurter Aktienmarkt setzen eher auf Großbritanniens Verbleib als auf den Brexit. Sollte es doch zu einem EU-Austritt kommen, könnte die der Finanzplatz am Main ein Nutznießer sein.


Bundesverfassungsgericht billigt EZB-Krisenkurs"Ein Freifahrtschein" für die Notenbank

Die Europäische Zentralbank (EZB) darf im Ernstfall mit deutscher Beteiligung Euro-Krisenstaaten durch Staatsanleihenkäufe stützen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Wie ist dieses Urteil zu bewerten, welche Folgen hat es für die Finanzmärkte und wie wirkt es sich auf die Sparer aus? Eine Einordnung von Klemens Kindermann, Leiter der DLF-Wirtschaftsredaktion.


Ranking der FamilienunternehmenHamburg hat die meisten, der Süden die Erfolgreichsten

Familienunternehmen gelten als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie seien nicht nur innovationsstark, sondern schüfen auch besonders viele Arbeitsplätze, urteilt die Unternehmensberatung EY. Das größte von ihnen, Volkswagen, steckt zwar derzeit in einer Krise, beschäftigt aber 580.000 Menschen und kommt auf einen Umsatz von 200 Milliarden Euro.


Bundesbank-SymposiumBargeld soll auch in Zukunft ohne Obergrenze bleiben

Fast 80 Prozent aller Transaktionen laufen in Deutschland in bar ab. Auf einem Symposium der Bundesbank sprachen sich die Teilnehmer dann auch für den Erhalt des Bargelds und gegen eine viel diskutierte Obergrenze bei Bargeldzahlung aus. Der Grund: Die Folgen einer solchen Beschränkung für den einzelnen Bürger seien zu gravierend.


Merkel bei FamilienunternehmenHoffen auf milde Erbschaftsteuerreform

Die Verhandlungen zwischen Union und SPD über die Reform der Erbschaftssteuer gestalten sich seit langem schwierig. Vor allem die Nachlassregelungen für Familienunternehmen stehen dabei immer wieder im Fokus. Beim Tag der Deutschen Familienunternehmen in Berlin betonte Kanzlerin Angela Merkel, dass man eine Lösung im Streit um die Erbschaftssteuer finden wolle.


Deutsche BahnProteste gegen Job-Abbau im Güterverkehr

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn steht bei seiner heutigen Strategiesitzung unter Druck. Nach andauernden Verlusten in der Gütersparte sollen zahlreiche Verladestationen schließen und Stellen abgebaut werden. Das unausgereifte Sanierungskonzept führte zu Protesten in Berlin.


Abgase kommen aus einem Auspuff (Marcus Führer/dpa)

AbgasreinigungDobrindt will strengere Regeln

Die Autoindustrie verteidigt ihre Tricks bei der Abgasmessung als legal: Die entsprechende EU-Abgasverordnung erlaube eine Ausnahme, argumentieren die Hersteller. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat seinen EU-Amtskollegen in Luxemburg nun einen Vorschlag gemacht, wie die Gesetzeslücke geschlossen werden könnte.


IG Metall125 Jahre Arbeitskampf

Freie Samstage, Sozialversicherung - diese und viele andere Arbeitnehmerrechte würde es ohne die IG Metall wohl nicht geben. In ihrer 125-jährigen Geschichte hat sie viele Forderungen durchgesetzt und auch Misserfolge erlebt. Aktuell ist eine ihrer größten Herausforderungen die Digitalisierung des Arbeitsmarkts mitzugestalten.  

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31.05.2016
30.05.2016
10.05.2016

Nächste Sendung: 27.07.2016 13:35 Uhr

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Börse: Deutsche Bank - wie kommt das Bankhaus aus der Misere?

Wieder ein Chinesendeal: Osram verkauft seine Lichtsparte

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Streiks trotz neuer Anschläge : Air France mit Umsatzrückgang

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Am Mikrofon: Ursula Mense
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