Sonntag, 02. Oktober 2022

Cosmo-Studie zu Corona
Langzeit-Stimmungsbild in der Pandemie

Während Virologen auf der ganzen Welt Sars-CoV-2 analysierten, wandte sich eine kleine Forschergruppe in Erfurt dem Wirt des Virus zu. Zwei Jahre lang hat das Team die Stimmung der Menschen während der Pandemie eingefangen und damit geholfen, das Virus zu bekämpfen. Die Cosmo-Studie ist inzwischen ausgelaufen – zu früh?

Von Piotr Heller | 05.05.2022

Einem Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Köln wird im dritten Infektionsschutzzentrum der Stadt Köln mit einem Stäbchen ein Abstrich für einen Test auf den Coronavirus entnommen.
Test auf das Coronavirus. (dpa / Henning Kaiser)
„Die Gesundheitsminister der G7-Länder haben heute über das neue Lungenvirus Corona beraten.“ „In Deutschland gibt es zwei weitere Corona-Fälle.“ „China kämpft unterdessen weiter gegen die Ausbreitung des Virus.“
Februar 2020. Das Corona-Virus wütet in Wuhan. Hierzulande ist von Lockdowns, Maskenpflicht oder gar einer Impfung noch keine Rede. Doch manche spüren schon die Schatten, die die sich zusammenbrauende Pandemie vorauswirft. Zu diesen Menschen gehört Cornelia Betsch. In jenem Februar besucht sie an der Universität Erfurt einen Yoga-Kurs:
„Ich war das erste Mal in meinem Leben beim Uni-Yoga. Und während ich da so vor mich hin turnte, dachte ich: Okay, da kommt jetzt was auf uns zu. Und es wäre doch eigentlich sinnvoll, wir wüssten dauerhaft Bescheid, was die Leute denken und fühlen.“
Cornelia Betsch

Prof. Dr. Cornelia Betsch

Universität Erfurt
Cornelia Betsch, die Initiatorin des COSMO-Projektes, ist Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. Sie ist Mitglied des Corona-ExpertInnenrats der Bundesregierung.
Die Psychologin ist die richtige Frau für diese Frage. In Erfurt erforscht sie Gesundheitskommunikation, mit der WHO hat sie etwa schon untersucht, warum manche Menschen sich nicht impfen lassen – und wie man sie dennoch dazu bringt. Jetzt sitzt sie in ihrem Büro. In der Ecke steht eine blaue Couch. Am Bücherregal lehnt ein schwarzes Fahrrad, es sieht ziemlich schnell aus. Inzwischen ist Cornelia Betsch im Corona-Expertenrat der Bundesregierung und blickt seit der ersten Idee beim Yoga auf zwei Jahre Arbeit zurück – viel Arbeit.
„Ich kann das heute klarer formulieren als damals, weil heute kann ich sagen: Wir müssen vor allem den Wirt des Virus verstehen! Und das ist der Mensch. Weil so wie wir uns verhalten, so läuft die Pandemie. Und das war das Ziel dieser Studie, also zu verstehen: Wie verhalten sich Menschen? Warum verhalten sich Menschen so? Und gibt es Möglichkeiten, dieses Verhalten auch zu verändern?“

Aus fünf geplanten "Schnappschüssen" werden 61

Betsch stellte ein Team zusammen. Es waren junge Wissenschaftler, Doktoranden der Universität Erfurt. Etwa Lars Korn. Ihn fragte sie: „Wie wäre es mit einem Monitoring? Ich fand das super. Dann haben wir alle anderen quasi eingespannt.“

Ein weiterer Forscher, Philipp Sprengholz, erfuhr über einen Online-Kommunikationskanal von dem Projekt. „Ich glaube, dass Cornelia in ihrer üblichen Art über unseren Slack-Channel einfach geschrieben hatte: Ich hab hier eine Idee, wollen wir uns das anschauen?“

Das Projekt bekam einen Namen: Cosmo. Das steht für „Covid-19 Snapshot Monitoring”. Jede Woche wollte das Team einen Schnappschuss der psychischen Verfasstheit der Bevölkerung festhalten. Sarah Eitze erinnert sich: „Das erste Treffen dazu hatten wir noch in Person und ich weiß, dass wir gesagt haben: Na, das ist ja bestimmt ganz spannend, wenn wir das jetzt fünf Mal machen, dann haben wir richtig spannende Daten. Und dann können wir das im Sommer sogar auf einer Konferenz vorstellen.“
Doch in jenem Sommer wird es keine Konferenzen geben. Und aus fünf geplanten Schnappschüssen sollten am Ende 61 werden. Die drei jungen Forscher gehören zum etwa zehnköpfigen Kern-Team von Cosmo. Über die letzten zwei Jahre haben insgesamt etwa 20 Wissenschaftler an dem Projekt mitgearbeitet.

Befragung per Internet, Empfehlungen für Entscheidungsträger

Anfang März 2020 ging es los. Sarah Eitze: „Jede Woche war gleich. Montags fangen wir an, den Fragebogen zu finalisieren, dann guckt da jeder drüber.“

Einige Themen waren immer gleich. Die Forscher fragten das Vertrauen in Behörden ab, oder wie die Menschen das Infektionsrisiko einschätzen. Mit anderen Fragen reagierten sie auf aktuelle Ereignisse: Was halten die Menschen von einer Ausgangssperre? Wollen sie sich impfen lassen?

„Dienstagmittag fängt die Befragung an, das machen wir über einen externen Anbieter, der verteilt die Fragebögen an Menschen, die gerne an den Umfragen teilnehmen möchten.“ Natürlich virtuell über das Internet. Das ist eine Beschränkung von Cosmo: Die Befragung erreicht nur Menschen, die Deutsch verstehen und einen Internetanschluss haben. Was die Aufteilung nach Bundesländern, Alter und Geschlecht angeht, ist die Studie aber repräsentativ für Deutschland.
„Dann nehmen ungefähr 1000 Leute teil. Bis Mittwochnacht müssen die teilgenommen haben, dann machen wir die Umfrage zu. 48 Stunden, das ist ein Snapshot, zu einem sehr begrenzten Zeitpunkt. Das war am Anfang auch super sinnvoll, weil super viel passiert ist innerhalb von drei oder vier Tagen.“

Philipp Sprengholz: „Und dann am Donnerstag die Voll-Auswertung. Da saßen wir dann häufig auch zehn bis zwölf Stunden. Am Freitag wurde es dann nochmal zusammengefasst, weil wir 'Policy Briefings' schreiben, also zusammengefasste Empfehlungen für Entscheidungsträger. Dann war die Woche rum. In der Folgewoche ging es direkt wieder los. Also keine lange Verschnaufpause.“
Die Teilnehmer an der Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie und die scheidende Kanzlerin Angela Merkel am 2.12.2021
Das Vertrauen der Bürger in die Bundesregierung war zu Beginn der Pandemie hoch und brach später deutlich ein (John Macdougall/AFP-Pool/dpa)

Schwankendes Politik-Vertrauen und Pandemie-Müdigkeit

13 Wochen lang arbeitete das Team nonstop. Ab da machten die Forscher dann alle zwei Wochen einen Schnappschuss. Das Ergebnis ist etwa eine kontinuierliche Kurve, die das Vertrauen der Bevölkerung in die Bundesregierung zeigt. In ihr spiegeln sich die politischen Entscheidungen während der Pandemie wider, erklären Sarah Eitze und Lars Korn. Es beginnt im März 2020.

„Hier sieht man ganz schön, dass das Vertrauen in die Bundesregierung relativ hoch war.“ „Es wurden schnelle Entscheidungen und definitive Entscheidungen getroffen und irgendwie hatte ein Großteil der Bevölkerung das Gefühl: Da wird sich jetzt gekümmert. Im Mittel sagen die Leute: Sie haben schon eher ein hohes Vertrauen. Dann nimmt das kontinuierlich ab. Besonders kurz nach Weihnachten 2020. Da kamen mehrere Dinge zusammen. Einmal waren die Regeln nicht wirklich einheitlich, dann wurden Regeln beschlossen und wieder zurückgenommen.“

„Die Erwartungen wurden nicht erfüllt, bzw. wurden Versprechungen abgegeben, die nicht gehalten worden sind, was sich dann eben äußert in einem massiven Einbruch im Vertrauen. Mit der Wahl der neuen Bundesregierung gab es dann nochmal einen Peak nach oben.“ „Es gab einen Vertrauensvorschuss. Und dieser Vorsprung war aber nur ein sehr kurzer Effekt. Schon in der nächsten Erhebung war dieser Vertrauens-Vorschuss aufgebraucht und das Vertrauen war auf dem Niveau vor der Wahl.“

Ähnliche Kurven liefert Cosmo etwa für das wahrgenommene Risiko und das Schutzverhalten, also Masken-Tragen, Räume-Lüften oder Gedränge vermeiden. Im Jahr 2021 sah das Team, wie eine gewisse „Pandemiemüdigkeit“ einsetzte. Mehr Menschen waren es leid, etwas über Corona zu hören, zeigten weniger Schutzverhalten. Zudem sahen die Experten in den Cosmo-Daten schon recht früh, dass es einen harten Kern von Impfgegnern geben wird; oder dass die Gruppe derer, die gegen die Maßnahmen auf die Straße gehen wollen, über die ganze Pandemie etwa gleich groß blieb.
Ein Mund-Nasen-Schutz liegt auf einer menschenleeren Straße in der Marburgs Altstadt
Laut den Cosmo-Erkenntnissen haben nächtliche Ausgangssperren wenig bewirkt (picture alliance / dpa / Nadine Weigel)

Erkenntnisse zu Ausgangssperren und Impfpflicht

12.000 Arbeitsstunden stecken in diesen Daten. Cornelia Betsch sagt, dass sie für diese Forschung rund 500.000 Euro zur Verfügung hatte plus Geld für die Datenerhebung, und sie kommentiert: „Wir haben sehr effizient gearbeitet.“

Man kann es auch in Relation betrachten: Bürgertests für ein halbes Jahr kosten laut Medienberichten knapp vier Milliarden Euro. Neun Milliarden soll die Regierung letztes Jahr für Impfdosen bezahlt haben. Sieben Milliarden verbuchte das Gesundheitsministerium für Masken. Wir sprechen von Milliarden. Cosmo – das umfassendste Projekt, um das menschliche Verhalten in der Pandemie zu erforschen, ist nicht mal eine Million schwer. Dabei hängt das alles zusammen.
Aerosolforscher ermitteln die Verbreitungswege des Virus – aber das alleine verändert nicht den Pandemieverlauf, wenn die Menschen sich nicht an Maskenpflichten oder Kontaktbeschränkungen halten. Virologen erforschen Impfstoffe – doch die helfen erst dann, wenn die Menschen bereit sind, sich impfen zu lassen. Cosmo hilft bei der Antwort auf die Frage, was dafür nötig ist. Lars Korn mit einem Beispiel:

„Wir haben den Probandinnen und Probanden gesagt: Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Feier! Entweder waren es Teilnehmer der Feier, die Freunde sind oder Unbekannte. Dann haben wir Dinge gemessen: Wie angeekelt fühlen Sie sich, wenn eine Person auf Sie zukommt und Ihnen die Hand reichen möchte? Und auch: Wie wahrscheinlich sie Maske tragen oder mal lüften würden?“

Das Ergebnis: Mit sozialer Nähe sinkt die Bereitschaft, Maske zu tragen oder zu Lüften. Daraus kann man ableiten: Man muss der Bevölkerung klar machen, dass sie sich auch bei Freunden schützen muss. Weitere Erkenntnisse: Nächtliche Ausgangssperren bringen wenig, verlagern Kontakte lediglich in den Nachmittag. Eine Impfpflicht kann die Impfquote steigern, bei manchen aber zu Trotzreaktionen führen – sie halten sich dann an weniger Regeln.

Einfluss der Studie auf Politik schwer einzuschätzen

Überhaupt, Regeln: Immer wieder zeigten die Cosmo-Ergebnisse, dass sich die Menschen eher an Regeln halten, wenn sie diese verstehen und nachvollziehen. Zudem wünschen sich die meisten bundeseinheitliche Regeln. Cornelia Betsch:

„Und diese Komponente, die wird oft vergessen. Wir haben jetzt bei dieser Hotspot-Regel zum Beispiel die Situation, dass in Hamburg mit einer Inzidenz, die halb so hoch war wie in Thüringen, hatte man viel strengere Regeln, während in Thüringen schon wieder alles Mögliche erlaubt war. Und das kann man durch Kommunikation, das kann man nicht erklären - weil da nämlich die Regel schlecht ist.“

Was zur Frage führt, ob die Ergebnisse von Cosmo überhaupt gehört wurden und das politische Handeln verbessern konnten. Cornelia Betsch kann nur wenige konkrete Beispiele nennen. „Also es gibt schon Themenbereiche, wo Cosmo-Daten verwendet wurden. Zum Beispiel vom RKI, Hinweise zum Testen, wie man sich testen soll. Auch gerade die Partner, mit denen wir das gemacht haben, auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die haben dann Informationsmaterial geschaffen, wie die jungen Familien sich entlasten können. Also da sind schon einige Dinge passiert, die auf diese Daten zurückgehen.“

Den gesamten Einfluss auf die Politik kann man nicht einschätzen, zumal Cosmo, so sagt es auch Cornelia Betsch, nur eine Studie von vielen war. Wobei es sich um die regelmäßigste Arbeit dieser Art handelt und sie als die wichtigsten Längsschnitt-Trendstudie zum Verhalten in Deutschland während der Pandemie gilt.

Cosmo als Grundlage für WHO-Monitoring-Standard

Berthold Vogel, Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, war nicht an Cosmo beteiligt. Er lobt die Studie. Auf die Frage, ob die Politik die Ergebnisse ausreichend gewürdigt habe, antwortet er mit einem Beispiel aus den Cosmo-Daten selbst:

„Also ein interessanter Aspekt, den ich bei Cosmo gefunden habe, war beispielsweise die Nachfrage bezüglich des Punktes: Redet man eigentlich innerhalb der Familie, innerhalb des sozialen Umfeldes über das Impfen oder über die Pandemien oder vermeidet man eher dieses Thema? Und da sieht man eigentlich relativ stabile Werte, also der verändert sich recht wenig.“

Die richtige Reaktion der Politik wäre gewesen, diese Kommunikation innerhalb der Familien und unter Kollegen anzuregen. Die Menschen selbst zu befähigen, mit Angst oder Falschinformationen in ihrem Umfeld umzugehen. Wobei er einschränkt, dass das bei einem so heiklen Thema wie der Pandemie auch sehr schwer ist.
Die Bedeutung von Cosmo kann man aber an anderer Stelle ablesen. Die WHO hat auf der Grundlage aus Erfurt einen internationalen Standard erarbeitet. Von Kanada über Argentinien, Portugal, Spanien, die Türkei bis nach Israel und Kuweit ermitteln Forscher das Befinden der Bevölkerung nach dem Cosmo-Prinzip. Die Studie hat den Deutschen Psychologiepreis und den Thüringer Forschungspreis gewonnen.
Demonstrierende vor dem Reichstagsgebäude liegen auf dem Boden, um an die getöteten Menschen durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zu erinnern.
Die letzten Befragungen des Cosmo-Projekts zeigen: Den Ukrainekrieg sehen die Menschen als höheres Risiko und größere Belastung als Corona. (AP Photo/Markus Schreiber)

Ukrainekrieg löst Corona als Hauptsorge ab

Auch die jungen Forscher sind durch das Projekt in den öffentlichen Fokus gerückt – was nicht nur angenehm ist. Wie viele Wissenschaftler, bekam auch Philipp Sprengholz die Wut einiger Menschen zu spüren: „Also wenn Sie eine E-Mail bekommen, wo Ihnen angedroht wird, dass Sie gegebenenfalls vor dem Uni-Gebäude zusammengeschlagen werden, dann steht ihnen schon erstmal kurz der Schweiß auf der Stirn.“

Aber er ist eben auch Psychologe und Forscher: „Wir haben einfach angefangen, so hasserfüllte Emails einfach zu sammeln in anonymisierter Form, um die später auch mal auswerten zu können: Sind es immer dieselben zehn Personen zum Beispiel oder sind es immer andere Personen? Worum geht es eigentlich in den Emails? Fühlen die Personen, sich einfach grundlegend angegriffen oder wie kann man da irgendwie vielleicht wieder in den Dialog kommen? Solche Sachen wollen wir damit beantworten.“

Am 18. März 2022 haben die Cosmo-Forscher ihren letzten Schnappschuss veröffentlicht. Obwohl die Fallzahlen damals noch stiegen, sank das wahrgenommene Risiko – wohl ein Effekt der milderen Omikron-Variante. Ohnehin nimmt der Krieg in der Ukraine die Bevölkerung deutlich mehr mit als Corona – auch ein Ergebnis von Cosmo. Mit der 61. Welle ist die ursprünglich geplante Projektphase ausgelaufen. Man könnte sagen: Der Zeitpunkt ist der richtige. Schließlich hat das Virus viel von seinem Schrecken verloren. Der Soziologe Berthold Vogel sieht das anders:

„Ich finde es fast absurd, dass wir in einer Situation, in der die Pandemie bei weitem noch nicht vorbei ist und in der immer noch sehr viele gesellschaftliche, auch Langzeit-Fragen gesellschaftlicher Art, durch die Pandemie aufgeworfen werden, dass wir eigentlich in einer solchen Situation also Bewährtes und gutes Erhebungsinstrument einstellen. Also ich bedauere das sehr.“

Etwaige Monitoring-Fortführung durch Behörden offen

Cornelia Betsch sagt dazu: „Ich finde, das ist auch eine Aufgabe, teilweise, die Behörden gut machen könnten. Wir versuchen das zu übergeben an Behörden, aber das stellt sich jetzt als ein bisschen schwieriger raus als gedacht.“

An dem Projekt sind mit dem RKI und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zwei Behörden beteiligt. Doch die Frage, ob sie erwägen, das Projekt weiterzuführen oder auf andere Weise an solche Daten zu kommen, beantworten sie nicht. Das Bundesgesundheitsministerium äußert sich dazu ebensowenig. Cornelia Betsch:

„Dass das jetzt ganz weggeht, das wäre mir persönlich auch unheimlich, weil man sonst noch mehr Nebel hat, durch den man navigieren muss. Und das wäre wirklich unnötig, weil das lässt sich ja am Ende doch mit überschaubaren Mitteln eigentlich leisten.“

Keiner weiß, was der nächste Herbst bringt. Doch mit dem Monitoring würde man dann zumindest wissen, wie es den Menschen geht. Nur ist momentan ist unklar, ob sich deutsche Behörden so etwas leisten wollen.