• Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So

Programm: Vor- und RückschauDienstag, 10.11.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Andreas Noll

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Ulrike Lynn, Chemnitz
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 80 Jahren: In Weimar wird das wiederaufgebaute Schillerhaus eröffnet

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Schwerpunktthema:
    Bluthochdruck: Die stille Gefahr       

    Gast: 
    Prof. Dr. Hans-Georg Predel, Leiter der Abteilung Präventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin, Deutsche Sporthochschule, Köln
    Am Mikrofon: Martin Winkelheide.

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de

    Man spürt ihn nicht, und gerade das macht ihn so gefährlich. Viele Menschen haben einen zu hohen Blutdruck - aber sie fühlen sich gesund: fit und leistungsfähig. Wenn nichts unternommen wird, dann richtet ein hoher Blutdruck viele Schäden im Körper an: an den Blutgefäßen, den Nieren und am Herzen. Das Risiko steigt, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Medikamente helfen bei der Behandlung. Aber auch auf den richtigen Lebensstil kommt es an. Entspannungstechniken, richtige Ernährung und Bewegung können helfen, mit weniger Medikamenten auszukommen - manchmal sogar ganz ohne.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 16:35 Uhr

    Auftakt der UN-Klimakonferenz in Antalya:
    Interview Niklas Höhne

    Malaria-Fälle in Frankfurt:
    Offenbar wurden drei Mal Mücken eingeschleppt

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 10. November 2026:
    Millionen Satelliten zerstören den Sternenhimmel

    Am Mikrofon: Lennart Pyritz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    WarGame
    Apollon zieht in den Krieg
    Von Henrik Schütz
    Regie: Claudia Kattanek
    Deutschlandfunk 2026

    Apollon ist Ukrainer, Gamer und lebt in Deutschland. Seit Jahren zockt er mit dem Autor zusammen Kriegsspiele. Bis aus dem Spiel auf einmal Ernst wird.

    Eine Gamerfreundschaft: Zusammen sind sie jahrelang im Survivor-Spiel DayZ und anderen Kriegsspielen unterwegs. Dann eröffnet Apollon seinem Freund, dass er
    sich freiwillig für eine Drohneneinheit in der Ukraine gemeldet hat. Im Krieg des 21. Jahrhunderts sind seine Gamer-Skills gefragt. Sein Entschluss lässt den Autor nicht los. Bundeswehr stand für ihn nie zur Debatte. Doch die Zeiten ändern sich. Könnte er das auch, auf echte Menschen schießen? Und warum entscheidet sich sein Freund für den Krieg, obwohl er in Deutschland in Sicherheit lebt?

  • 20:05 Uhr

    Im Office                                        
    Von Elisabeth Pape
    Regie: Die Autorin
    Mit: Bianca Nawrath, Jan Bülow, Jule Hermann,Marek Harloff, Pia Amofa-Antwi, Peter Jordan sowie Moritz Bock, Anaïs Durand-Mauptit, Christian Gerz, Linda Glanz, Annika Hauffe, Jacqueline Rausch, Chris Edgar Schalko, Til Schindler, Albrecht Schröder, Jona Stoll, Lisa Wentz, Elisabeth Pape
    Besetzung: Jutta Kommnick
    Komposition: Chris Schalko                                   
    Ton und Technik: Andreas Stoffels und Frank Klein       
    Regieassistenz: Assunta Alegiani
    Dramaturgie: Johann Mittmann und Julia Gabel
    Deutschlandfunk 2026

    Die neue Stelle für eine Person mit Armutshintergrund soll die Welt und das Office zu einem besseren Ort machen. Ein guter Plan, da sind sich alle einig. Doch als die neue Kollegin tatsächlich vor der Tür steht, sind sie verunsichert.

    In einem Büro zwischen Matcha Latte und Molino-Keksen sorgt die Einstellung einer Person mit Armutshintergrund für neue Herausforderungen. Wie spricht man „richtig“ mit der neuen Kollegin? Und darf man noch vom eigenen, alltäglichen Luxus erzählen? Ein Sensibilisierungscoach muss her! Als die Neue unbequeme Fragen stellt, kommen Zweifel auf: Ist sie wirklich nur hier, um zu arbeiten? Ein Satire-Hörspiel über Klassismus, Habitus und Vermögensverteilung.

    Elisabeth Pape, geboren 1995, studierte Theater- und Literaturwissenschaft an der FU Berlin und Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Sie erhielt u.a. den Kleist-Förderpreis. Ihre Theaterstücke werden vom Rowohlt Theaterverlag vertreten. 2025 erschien ihr Debütroman “Halbe Portion” bei Suhrkamp.

  • 21:05 Uhr

    Tanz der Gegensätze
    Felix Hauptmann „Serpentine“
    Jorik Bergman, Flöte
    Fabian Dudek, Altsaxofon
    Samuel Mastorakis, Vibrafon
    Felix Hauptmann, Piano
    Ursula Wienken, E-Bass
    Leif Berger, Schlagzeug

    Aufnahme vom 24.1.2026 aus dem Stadtgarten Köln
    Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

    Abstrakte Formen, geschwungene Melodien und energetische Ausbrüche - alles unter einem Hut.

    „Wie kann ich die Arbeit mit komplizierter Polyrhythmik und die Schönheit von Melodien miteinander verbinden?“ Das war die Ausgangsfrage für den Pianisten Felix Hauptmann bei der Komposition seines Programms „Serpentine“. In der Musik des Sextetts Serpentine bleibt der Puls manchmal nur erahnbar: Die Figuren der Instrumente scheinen sich auf voneinander ganz unabhängigen Zeitebenen zu bewegen. Dann wieder verdichten sich die Stimmen und steuern gemeinsam energetische Höhepunkte an. In der Besetzung u.a. mit E-Bass, Vibrafon und Flöte mischen sich für Felix Hauptmann dunkle und leichte Klangfarben, eine Verbindung aus „schwer“ und „tänzerisch“, die ihn in diesem Projekt besonders interessiert hat. Und auch die Gegensätze „laut“ und „leise“ dürfen hier ausgereizt werden.

  • 22:05 Uhr

    Kein Klavier fürs „Wohltemperirte Clavier“
    Bachs Werke für Tasteninstrumente mit Benjamin Alard
    Von Klaus Gehrke

    In seiner Gesamteinspielung von Bachs Tastenmusik überrascht der Franzose auf unterschiedlichsten historischen Instrumenten.

    Seine Tastenmusik-Bände tragen Titel wie „Das wohltemperirte Clavier“ oder „Clavier-Übung“. Nun hat Johann Sebastian Bach dabei keineswegs an das moderne Klavier gedacht. Doch auf eben diesem wurden seine Partiten, Suiten und natürlich das „Wohltemperierte Klavier“ seit dem 19. Jahrhundert von allen großen Pianistinnen und Pianisten interpretiert. Neben der historisch informierten Aufführungspraxis ist das Bach-Spiel auf dem Konzertflügel bis heute beliebt. Der französische Organist und Cembalist Benjamin Alard greift jetzt für seine Gesamtaufnahme von Bachs Tastenmusik auf das zurück, was dem Komponisten zur Verfügung stand. Aus welchen Gründen hat er seine Instrumente ausgewählt? Gibt es dadurch interpretatorische Überraschungen? Öffnen sich neue Blicke auf Bachs Werk?

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht