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Seit 10:10 Uhr Länderzeit

Bundestagskommission zu AtommüllendlagerDie Kriterien klar, die Entscheidung offen

Der Atom-Ausstieg ist zwar beschlossen, die Frage, wohin der radioaktive Müll soll, ist aber nach wie vor ungeklärt. Jetzt hat die Endlagerkommission des Bundestags zumindest die Kriterien festgelegt, die ein solcher Standort erfüllen muss, damit er sicher ist. Nicht alle sind begeistert.


Zum Tod von Götz George"Ich bin ein deutscher Schauspieler, kein Star"

Auf der Bühne spielte er Martin Luther und Danton, im Kino KZ-Kommandanten und Sensationsjournalisten. Doch für die meisten Fernsehzuschauer bleibt Götz George mit der Rolle des fluchenden Duisburger Kommissars verbunden: Horst Schimanski. Jetzt ist der Schauspieler im Alter von 77 Jahren gestorben.


Bundesregierung nach dem Brexit-VotumHängepartie verhindern und Zuständigkeiten benennen

Nicht nur in der Frage, wie schnell Großbritanniens Regierung nun ihr Ausscheiden aus der Europäischen Union beantragen soll, ist die Bundesregierung gespalten. Unterschiedliche Ansichten gibt es auch darüber, wer genau für das weitere Vorgehen zuständig ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt offenbar Druck auf die britische Regierung ab.


Papst Franziskus und das Oberhaupt der apostolisch-armenischen Kirche, Katholikos Karekin II., besuchen das Genozid-Mahnmal in der armenischen Hauptstadt Eriwan. (AFP/NEMENOV )

Papstbesuch in Armenien Franziskus gedenkt der Genozid-Opfer

Papst Franziskus hat an der Gedenkstätte zur Erinnerung an die eineinhalb Millionen Opfer des Völkermords an den Armeniern Blumen niedergelegt, gemeinsam mit dem Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche. Zuvor hatte er erneut von Völkermord gesprochen. Für die Türkei ein Reizwort, für das der Papst prompt scharf kritisiert wurde.


Reform der ErbschaftssteuerNRW sagt: "So nicht"

Die rot-grüne Regierung in Nordrhein-Westfalen macht Front gegen den Kompromiss zur Erbschaftsteuer der Bundesregierung. Die Pläne seien "nicht akzeptabel", kritisiert Landesfinanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD). Der positioniert sich damit auch gegen seine eigene Parteiführung.


Der neue WADA-Generalsekretär Olivier Niggli beklagt den systematischen Widerstand des russischen Sports gegenüber Dopingkontrollen. (AFP - Adrian Dennis)

WADA-SymposiumRussland "feindselig gegenüber jedem Dopingkontrolleur"

Russland steht unter Druck. Bei einem Symposium der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in London wurde auch über das Verhalten mit Kontrolleuren diskutiert. Sollten die laufenden Untersuchungen russisches Staatsdoping auch jenseits der Leichtathletik bestätigen, droht ein Ausschluss weiterer Sportarten.


Belgiens Außenminister Didier Reynders (v.l.n.r.), sein britischer Kollege Philip Hammond, die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, der niederländische Außenminister Bert Koender sowie sein luxemburgischer Kollege Jean Asselborn beim Start des Außenministertreffens in Luxemburg. (picture alliance / dpa / Julien Warnand)

EU-Außenminister und der Brexit"Das ist kein Experiment!"

Wünsche, aber auch Warnungen sind beim Außenminister-Treffen mit Blick auf die anstehende Brexit-Entscheidung der Briten zu hören. Die Botschaft, dass ein Nein zu Europa ein Nein mit Folgen wäre, und zwar für sie selbst, wird auch auf der Insel von den EU-Befürwortern häufig angeführt.


Nach Tod von Jo CoxBrexit-Wahlkampf wieder angelaufen

In Großbritannien ebbt die Trauer um Jo Cox nicht ab. Der Mord an der pro-europäischen Politikerin prägt die Kampagnen für und gegen einen EU-Austritt, die die Parteien nun wieder aufgenommen haben. Der britische Justizminister, einer der prominentesten Befürworter eines Brexit, hob den Stellenwert der Meinungsfreiheit hervor.


Acinetobacter baumanniiHochresistenter Keim an der Uniklinik Ulm

Ausnahmezustand am Universitätsklinikum Ulm: Ein Teil der Intensivstation ist isoliert, weil drei Patienten sich mit dem hochresistenten Keim Acinetobacter baumannii infiziert haben. Die Ansteckungsgefahr ist groß - und die Suche nach wirksamen Medikamenten hinkt hinterher.


UNO-Bericht zur Vernichtung der JesidenEin Dokument des Grauens

"Sie kamen, um zu zerstören." Mit diesem Zitat eines religiösen Führers beginnt der neueste Bericht der internationalen Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrats für Syrien, der die Verbrechen des sogenannten "Islamischen Staates" an der Minderheit der Jesiden untersucht und zusammenfasst. Es ist ein Dokument des Schreckens und des Grauens.


Ein Flüchtling mit einem Kind auf den Schultern geht am 30.10.2015 durch das Flüchtlingscamp Fallingbostel West in Bad Fallingbostel (Niedersachsen). (dpa / picture alliance / Peter Steffen)

Bundesbauministerin HendricksInvestitionspakt soll soziale Gettos von morgen verhindern

Im vergangenen Jahr sind viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, die jetzt nach bezahlbarem Wohnraum suchen. Mit einem von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) vorgestellten "Investitionspakt" sollen sozial schwache Viertel gestärkt werden. Zum Ausbau von Kitas, Schulen und Volkshochschulen sollen ab 2017 jährlich 200 Millionen Euro ausgegeben werden.


Erstes EM-Spiel der GeschichteFußball-Euphorie in Island

Heute Abend treffen Portugal und Island aufeinander. Für die Isländer ist es das erste Europameisterschaftsspiel überhaupt. Die kleine Inselnation im Nordatlantik hat sich zum ersten Mal für ein großes Fußballturnier qualifiziert und will den Beweis antreten, dass sie zu recht dabei ist.


Ausländische Polizisten bei der Fußball-EMRatgeber und Reiseleiter

Nicht nur Fans aus Irland und Schweden sind vor der heutigen Partie gegeneinander in Paris, beide Länder haben auch Polizisten nach Frankreich geschickt. Die sollen für die Sicherheit ihrer Landsleute sorgen - und fungieren zugleich als Anker für hilflose Besucher.


Nach Armenier-ResolutionDeutsch-türkisches Verhältnis zunehmend schlechter

Eines hat der türkische Präsident Erdogan mit seinen Ausfällen gegen deutsche Parlamentarier erreicht: Was die Empörung hierzulande angeht, sind die Reihen von Union bis Linkspartei so geschlossen wie selten. Nicht so einig ist man sich, welche Konsequenzen das für Ankara haben sollte.


Frankreich EM-Auftakt"Die Terrorgefahr ist weiterhin sehr groß"

90.000 Polizisten, Soldaten und Spezialeinheiten der Antiterror-Kommandos werden während der Fußball-EM in Frankreich im Einsatz sein. Mit einem großen Sicherheitsaufgebot und eingezäunten Fan-Meilen sollen sich die Besucher sicher fühlen.


GesetzentwurfGrüne wollen Maghreb-Staaten nicht zu sicheren Herkunftsländern machen

Wenn es nach der Großen Koalition geht, so sollen Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden. Kommende Woche könnte dieses bereits vom Bundestag beschlossene Vorhaben durch den Bundesrat gekippt werden: Insgesamt müssten drei grün-mitregierte Länder dem Vorhaben zustimmen - doch die Grünen sind dagegen.


FamiliennachzugBAMF geht von 500.000 weiteren Flüchtlingen aus

Die Angst vor Millionen zusätzlichen Menschen entbehrt laut einem Bericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge jeglicher Grundlage. Im Durchschnitt gehe man von einem Familienmitglied eines als Flüchtling anerkannten Syrers aus. In der Regel dürfen nur Ehegatten und Kinder nachreisen sowie Eltern von unbegleiteten Minderjährigen.


SportgerichtsbarkeitWas das Pechstein-Urteil bedeutet

Die Sportlerin Claudia Pechstein steht inzwischen nicht mehr nur für Eisschnelllauf auf Weltniveau. Die Olympiasiegerin kämpft seit Jahren dafür, dass Sportler nicht allein Sportgerichte anrufen, sondern auch den zivilgerichtlichen Weg gehen dürfen. Der Bundesgerichtshof hat dem heute eine Absage erteilt - mit weitreichenden Folgen.


GlyphosatKeine Mehrheit für Zulassungsverlängerung

Die EU-Staaten haben sich vorerst nicht auf eine Zulassungsverlängerung für das umstrittene Herbizid Glyphosat einigen können. Neben Frankreich und Italien enthielt sich auch Deutschland der Stimme. Sollte es auch im Vermittlungsausschuss nicht zur Entscheidung kommen, könnte die Kommission am Ende im Alleingang entscheiden.


UnwetterIn Bayern liegen die Nerven blank

Gewitter und Starkregen machen dem Westen und Süden Deutschlands weiter zu schaffen. In der oberbayerischen Gemeinde Polling wurde nach Überschwemmungen der Katastrophenfall ausgerufen. Im verwüsteten Simbach am Inn wächst der Unmut der Betroffenen. Und das Musikfestival Rock am Ring in der Eifel wurde vorzeitig beendet.


BlitzeinschlagMehr als 50 Verletzte bei Rock am Ring

Der Süden und Westen Deutschlands bleibt weiter im Griff von Tief "Friederike", das sich mangels Wind vorerst nicht verzieht. Bei Rock am Ring in der Eifel wurden infolge von Blitzeinschlägen mehr als 50 Menschen verletzt. Die Leitung des Musikfestivals erklärte, die Veranstaltung werde fortgesetzt, und wies Kritik zurück.





Kritik an Gauland"Ein niederträchtiger und ein trauriger Satz"

Traurig und niederträchtig sei die Äußerung von AfD-Vize Alexander Gauland über Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng, ließ Kanzlerin Angela Merkel über ihren Regierungssprecher mitteilen. Und auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) bescheinigte Gauland, sich "auf der politischen Bühne total disqualifiziert" zu haben.

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