• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 04:00 Uhr Nachrichten

Kritik an Gauland"Ein niederträchtiger und ein trauriger Satz"

Traurig und niederträchtig sei die Äußerung von AfD-Vize Alexander Gauland über Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng, ließ Kanzlerin Angela Merkel über ihren Regierungssprecher mitteilen. Und auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) bescheinigte Gauland, sich "auf der politischen Bühne total disqualifiziert" zu haben.


UN-Flüchtlingshilfswerk700 ertrunkene Bootsflüchtlinge in einer Woche

Die Flucht über das Mittelmeer wird weiterhin für viele Menschen zur Todesfalle: In der vergangenen Woche sollen allein bei einem einzigen Schiffsunglück 500 Flüchtlinge ertrunken sein. Insgesamt gibt es in dieser Woche nach Schätzungen des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR 700 Opfer, andere Organisationen gehen von noch mehr Toten aus.





ÖsterreichVan der Bellen will weder Oberlehrer noch Zuchtmeister sein

Der neue österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen möchte seine Persönlichkeit und Erfahrung in das neue Amt einbringen. In der Wiener Hofburg, seinem künftigen Amtssitz, traf er heute schon mal auf Amtsinhaber Heinz Fischer.


Die österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer am Wahlabend (afp / Helmut Fohringer)

BundespräsidentenwahlWer zieht in die Hofburg ein?

Patt-Situation nach der Stichwahl um das Bundespräsidenten-Amt in Österreich. Nach dem Wahlabend steht es zwischen den Kandidaten Hofer und Van der Bellen ungefähr fifty-fifty. Ein klarer Sieger ist noch nicht in Sicht, dazu fehlen noch die etwa 700.000 Briefwahl-Stimmen, die noch ausgezählt werden. Ganz Österreich wartet auf das amtliche Endergebnis.


Der österreichische Präsidentschaftskandidat Alexander van der Bellen bei der Stimmabgabe. (picture alliance / dpa / EPA)

Präsidenten-Stichwahl in ÖsterreichVan der Bellen vs. Hofer

Erstmals hat mit dem Spitzenkandidat Norbert Hofer die rechtspopulistische FPÖ eine realistische Chance auf das österreichische Präsidentenamt. Dagegen formieren sich um den Ex-Parteichef der Grünen, Alexander van der Bellen, viele Unterstützer aus Kultur und Politik. Heute um 17 Uhr schließen die Wahllokale.


DeutschlandKritik an Erdogans Autokraten-Weg

Bundeskanzlerin Angela Merkel reist morgen in die Türkei und will auch mit Präsident Erdogan zusammenkommen. Nach der Aufhebung der Immunität zahlreicher türkischer Abgeordneter forderten deutsche Politiker die Kanzlerin auf, sich deutlich zu äußern.


VW-Logo (imago stock&people)

AutomobilindustrieVW und IG Metall einigen sich auf Haustarif

Arbeitgeber und Gewerkschaft bei VW haben in nächtlichen Gesprächen einen Kompromiss für den neuen Haustarif erzielt. Neben einem Plus für die Einkommen geht es auch um die Altersteilzeit.


ÖsterreichKern verspricht anderen Politikstil

Neuer Politikstil, mehr soziale Gerechtigkeit, ein anderer Umgang mit der Flüchtlingskrise: Der neue österreichische Bundeskanzler Christian Kern hat in seiner ersten Regierungserklärung die Ziele seiner Amtszeit vorgestellt. Er richtete sich darin auch an die rechtspopulistische FPÖ.


Elektro-Autos Bundeskabinett beschließt Kaufprämien und Steuerbonus

Mit einer vierstelligen finanziellen Zuwendung vom Staat sollen Verbraucher ab sofort motiviert werden, sich Elektro-Autos anstatt Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zuzulegen. Ebenfalls wird der Kauf sogenannter Plugin-Hybriden subventioniert - wenngleich auch geringer.


Große KoalitionGlyphosat - eine gemeinsame Linie ist noch nicht in Sicht

Über die Schädlichkeit des Pflanzenschutzmittels Glyphosat wird weiter gestritten. Und das nicht nur unter Wissenschaftlern, auch bei den Parteien in der Regierungskoalition zeichnet sich noch keine klare Linie ab. Damit bleibt unklar, wie sich Deutschland bei der anstehenden Abstimmung in der EU über die weitere Zulassung dieses Mittels verhalten wird.


TV-Duell in ÖsterreichPräsidentschaftskandidaten blamieren sich

Die Österreicher entscheiden in einer Woche per Stichwahl über ihren künftigen Bundespräsidenten. Die beiden Kandidaten wollten sich vorher in einem TV-Duell beweisen. Das aber geriet zur Schlammschlacht. Einen Gewinner gab es am Ende nicht - und auch das Amt, um das es beiden geht, hat nach Ansicht von Experten Schaden genommen.


Die Sängerin Jamala repräsentierte beim 61. Eurovision Song Contest die Ukraine – und gewann: Hier singt sie in der Ericsson Globe Arena in Stockholm ihren Song "1944"; Aufnahme vom 14. Mai 2016 (picture alliance / dpa)

Jamala: "1944"Politischer Song gewinnt den ESC

Auch wenn die Prüfer dem ukrainischen Beitrag im Vorfeld attestiert hatten, er enthalte keine politische Botschaft: Für die Krimtatarin Jamala ist es ein politisches Lied. In ihrer Heimat wird die Sängerin jetzt als Volksheldin gefeiert.



Vizepräsident Temer übernimmt AmtsgeschäftePrivatisierungen sollen brasilianische Wirtschaft ankurbeln

Der brasilianische Senat hat wie erwartet die Suspendierung von Präsidentin Dilma Rousseff beschlossen. Und das sogar mit einer Zweidrittelmehrheit. Die Parteien und ihre Anhänger bleiben aber tief zerstritten. Die Amtsgeschäfte übernimmt nun vorübergehend der bisherige Vizepräsident Michel Temer. Ein Kabinett und ein Regierungsprogramm hat er schon.

Korruptionsgipfel in LondonGeldwäsche mit Luxusimmobilien

Kurz vor dem Anti-Korruptionsgipfel in London bezeichnete Premier David Cameron Nigeria und Afghanistan als "korrupteste Länder der Welt". Ein diplomatischer Eklat. Dabei wird auch in London viel schmutziges Geld gewaschen - und unter anderem in Luxusimmobilien investiert.


Chancen des deutschen Beitrags in Cannes"Das wäre ein Riesencoup"

Das Filmfestival in Cannes wurde heute mit dem neuen Film von Woody Allen eröffnet. "Ein zauberhafter Film", findet DLF-Reporterin Maja Ellmenreich, die vor Ort ist. Der Film läuft allerdings außerhalb des Wettbewerbs. Im Wettbewerb ist diesmal aber wieder ein deutscher Beitrag - auf dem viele Hoffnungen ruhen.




Frühere DDR-MinisterinMargot Honecker im Exil gestorben

Die Witwe des früheren DDR-Staats- und Parteichefs Erich Honecker ist tot. Margot Honecker starb im Exil in Chile im Alter von 89 Jahren an den Folgen von Krebs. Auch mehr als 20 Jahre nach dem Mauerfall hielt sie daran fest, dass die DDR, in der sie auch Ministerin war, ein guter und gerechter Staat gewesen sei.


Angriff auf syrisches FlüchtlingslagerSuche nach Verantwortlichen geht weiter

Wer trägt die Verantwortung für den Luftangriff auf das Flüchtlingslager Kamouna im Norden Syriens? Nach Angaben der USA sei kein Flugzeug der von ihr geführten Anti-IS-Koalition in dem Gebiet gewesen. Die UNO fordert nun eine unabhängige Untersuchung des Angriffs, bei dem mindestens 28 Flüchtlinge ihr Leben verloren haben.


Regionalwahlen in GroßbritannienLabour auf dem Prüfstand

Ein Sieg bei der Bürgermeisterwahl in London dürfte für die Labour-Partei heute das Minimalziel sein. Bei den zeitgleichen Regionalwahlen im Land sah es für Labour im Vorfeld nicht besonders gut aus. In Schottland etwa könnte die nationalistische SNP ihre absolute Mehrheit sogar noch ausbauen.


Vorwahlen der RepublikanerTrump ist nicht mehr aufzuhalten

Nach dem Sieg von Donald Trump bei den Vorwahlen der Republikaner in Indiana hat dessen parteiinterner Konkurrent Ted Cruz aufgegeben. Bei den Demokraten kann Hillary Clinton realistischerweise nicht mehr eingeholt werden. Es steht also fest: Bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 treten die ehemalige Außenministerin und der Immobilienmilliardär gegeneinander an.


Datenreport MigrationIntransparenz des Bildungssystems verhindert Integration

Zu wenig Bildungsangebote, zu wenig Information: Im Bereich Integration ist in Deutschland noch einiges zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt der neue Datenreport Migration des Statistischen Bundesamtes. Doch es gibt auch Positives zu berichten.


DGB-Kundgebung"Mehr Solidarität ist das Gebot der Stunde"

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann hat auf der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai mehr Solidarität gefordert. Sie sei die Basis für den Zusammenhalt der Gesellschaft, sagte er auf der Veranstaltung mit knapp 6.000 Zuhörern in Stuttgart - und kritisierte indirekt die AfD.



DrogentoteVermeintlich harmlose Substanzen sollen illegal werden

Die Zahl der Drogentoten ist auch 2015 wieder angestiegen, so der neue Jahresbericht der Bundesregierung. Eine immer größere Rolle spielen dabei Substanzen, die als "Badesalze" oder "Kräutermischungen" angeboten werden. Die Bundesregierung will nun ein Gesetz beschließen, in dem die vermeintlich harmlosen Stoffe zu illegalen Substanzen erklärt werden sollen.




Weitere Beiträge
28.04.2016
27.04.2016
26.04.2016
25.04.2016
23.04.2016
22.04.2016
20.04.2016
19.04.2016
18.04.2016
15.04.2016
14.04.2016
12.04.2016
11.04.2016
08.04.2016
06.04.2016
05.04.2016
04.04.2016
03.04.2016
02.04.2016
01.04.2016
31.03.2016

Nächste Sendung: 31.05.2016 12:10 Uhr

Informationen am Mittag
Berichte, Interviews, Musik
MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk