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Seit 08:50 Uhr Presseschau

KfW-BilanzGibt die Förderbank die niedrigen Zinsen weiter?

In den vergangenen Jahren haben die deutschen Unternehmen immer weniger Kredite aufgenommen. Deshalb hat die staatliche Förderbank KfW schon mit dem Gedanken gespielt, ihren Kunden noch Geld dazu zu schenken. Das würde dann heißen: Wer einen Kredit aufnimmt, der muss keinen Zinsen mehr zahlen, sondern verdient noch am Kredit dazu. Möglich wäre es.


Dunkle Wolken über der Zentrale der Deutschen Bank: Das Unternehmen muss kräftig sparen. (dpa / picture alliance / Arne Dedert)

Eskalation bei der Deutschen BankAufklärer Thoma verlässt Kontrollgremium

Neuer Rückschlag für Deutschlands größte Bank: Der Vorsitzende des Integritätsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank geht. Georg Thoma war verantwortlich für die Aufarbeitung der zahlreichen Skandale. Er hat wohl zu intensiv nachgeforscht.


QuartalszahlenApple-Chef spricht von "Pause in unserem Wachstum"

Lange erwartet, nun eingetreten: Apple verkauft erstmals seit Markteinführung weniger iPhones als zuvor. Dennoch ist sich Apple-Chef Tim Cook bei der Vorstellung der Quartalszahlen sicher: Die Zukunft des Unternehmens sehe strahlend aus.


Automesse in PekingChinesische Autobauer im Aufwind

China ist inzwischen der wichtigste Automarkt weltweit, die deutschen Hersteller sind nach wie vor top in Sachen Verkaufszahlen und Image. Aber die Chinesen holen auf, wie sich derzeit auf der "Auto China", der größten Automesse des Landes, zeigt. Ein Grund für ihren Erfolg: Die Förderung und Entwicklung neuer Antriebstechnologien.


Sonnenaufgang über der Altstadt von Dresden und der Elbe (dpa / picture alliance / Matthias Hiekel)

Dresden Unerwarteter Immobilien-Boom

Das Image der Stadt Dresden hat unter Pegida gelitten. Der Tourismus geht zurück, Forschungseinrichtungen beklagen, dass es schwieriger wird, internationale Wissenschaftler zu gewinnen. Aber eine Branche boomt: Der Immobilienmarkt.


Börsenfusion mit LondonSorge um Arbeitsplätze in Frankfurt

Zweimal schon hat die Deutsche Börse vergeblich versucht, sich mit der Börse in London zusammenzuschließen. Im dritten Anlauf soll die Fusion nun endlich gelingen - jedoch nicht ohne Widerstände: Die einen sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, die anderen um die Bedeutung des Finanzplatzes Frankfurt.


FleischindustrieZwei Schichten arbeiten, nur eine bezahlt bekommen

Die Großunternehmen der Fleischindustrie hatten im letzten Jahr zugesichert, künftig Mindeststandards bei der Arbeit und Unterbringung der Beschäftigten einzuhalten. Auch Subunternehmen sollten Werkverträglern den Mindestlohn zahlen. Bis auf wenige Ausnahmen halten sich die meisten Unternehmen aber nicht daran.


EinzelhandelGute Aussichten - aber nicht für alle

Der Einzelhandel ist optimistisch: Das Konsumklima in Deutschland ist gut, die vom Handelsverband erwartete Prognose für dieses Jahr liegt bei 1,5 Prozent. Einzelne Branchen klagen allerdings auch über Verluste. Sorgenkind des Handelsverbandes sind außerdem die Innenstadtlagen.


StahlindustrieEU ringt um Wettbewerbsfähigkeit der Branche

Die für die Stahlindustrie in Europa wichtigen Entscheidungen werden in Brüssel gefällt. Die EU muss sich sowohl mit möglichen Maßnahmen gegen chinesischen Billigstahl befassen, als auch den Emissionshandel reformieren, der diese energieintensive Branche besonders betrifft. Erklärtes Ziel ist, die Stahlindustrie wettbewerbsfähig zu halten.


VWNeue Klagen, alte Boni-Zusagen

Dieselgate-Affäre, ein Betriebsrat, der jahrelange Jobsicherheit fordert und die erste Klage eines US-Händlers: Für VW beginnt der Monat mit Hiobsbotschaften. Und die kommen auch vonseiten des Vorstandes. Denn der will trotz der Skandale nicht auf seine Bonuszahlungen verzichten.


FinanzmarktAusländer profitieren vom deutschen Dividendensegen

Viel zu wenig Deutsche nutzen die Aktie als Sparform, bemängelt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in ihrer aktuellen Dividendenstudie. Dagegen kommen fast zwei Drittel der Anleger aus dem Ausland. Diese Dividenden gehen auch der heimischen Wirtschaft verloren.


Wirtschaftsforum in BerlinZögerliche deutsch-griechische Annährerung

Zwischen Deutschland und Griechenland wird wieder mehr gehandelt, doch deutsche Firmen trauen sich noch nicht wirklich in das Land. Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis ist dennoch optimistisch, dass die Zahl bald steigen wird.


Panama PapersWie funktioniert eine Briefkastenfirma?

Eine Briefkastenfirma zu gründen, ist zunächst nichts Verbotenes. Doch in vielen Fällen ist das Ziel, etwas zu verstecken oder zu verschleiern. Zum Beispiel Marktmanipulationen, Insiderhandel, Geldwäsche oder Steuerhinterziehung. Ein Erklärstück.


Ein Windrad des Offshore-Parks Baltic 2 vor der Insel Rügen in der Ostsee. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

RWE-Neuaufstellung"Ein Experiment mit ungewissem Ausgang"

DLF-Energieexperte Günter Hetzke sieht die Neuaufstellung des RWE-Konzerns skeptisch. Der Konzern beginne sich jetzt im Markt der erneuerbaren Energien zu engagieren, der seine Hochzeit eigentlich schon überschritten habe, sagte er im DLF. Nur mit umfangreichen Investitionen könne die neu gegründete Zukunftsgesellschaft von RWE erfolgreich am Markt bestehen.


Internet-DiensteMitfahrgelegenheit.de wird zu BlablaCar

Im Jahr 2001 initiierte eine Gruppe deutscher Studenten das Portal mitfahrgelegenheit.de. Mit ein paar Mausklicks konnte man eine Mitfahrt organisieren, der Preis dafür wurde zwischen Fahrer und Beifahrer ausgehandelt. Heute wird der Internetauftritt von mitfahrgelegenheit.de abgeschaltet. Die Firma wurde schon im letzten Jahr vom französischen Anbieter BlaBlaCar aufgekauft.


DAX-KonzerneDer Zusammenhang zwischen Erfolg und Vorstandsgehalt funktioniert mittlerweile

Seit etwa zehn Jahren müssen die Vergütungen für die Chefetage in den DAX-Konzernen offengelegt werden. Übertreibungen sind seltener geworden. Interessant ist aber der Vergleich der Gehälter der Vorstandschefs mit denen der übrigen Belegschaft.


Pleite des Modekonzerns SteilmannAktionären droht Totalausfall

Der Modekonzern Steilmann wollte mit seinem Börsengang im November letzten Jahres eigentlich zu alter Größe zurückkehren: Doch die erwünschten Einnahmen wurden nicht generiert, das Geld reichte noch nicht einmal, um das Überleben des Traditionsunternehmens mittelfristig zu sichern - Aktionären droht nun der Totalausfall und Zeichnern der Unternehmensanleihe ein langes Bangen.


Zahlreiche Euro-Banknoten und Euromünzen, aufgenommen am 03.01.2014 in Frankfurt am Main (Hessen). (picture-alliance / dpa / Daniel Reinhardt)

KonjunkturWirtschaftsweise blicken pessimistischer ins Jahr

Das Wachstum in Deutschland verliert an Fahrt. Die fünf Top-Ökonomen der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute preisen die aktuelle Schwäche der Weltwirtschaft ein und korrigieren ihre Prognose leicht nach unten. Als Alarmzeichen wollen sie das aber nicht verstanden wissen.

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Nächste Sendung: 03.05.2016 13:35 Uhr

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