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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 05.02.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Sören Brinkmann

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Schwester Aurelia Spendel, Augsburg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 60 Jahren: Proteste gegen den Vietnamkrieg in West-Berlin

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Wider die Hochwasserdemenz: Gegen Starkregen und Überflutung vorsorgen
    Am Mikrofon: Jule Reimer
    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Die nächste Jahrhundertflut kommt garantiert - und leider öfter als nur alle einhundert Jahre. Wer bislang als Schutz eine Elementarschadenversicherung abschließt, muss jedes Jahr tief in die Tasche greifen. Eine Pflichtversicherung ähnlich wie in Frankreich lehnen die deutschen Versicherer ab. Die Elementarschadenversicherung soll jedoch das Normal-Angebot werden. Und wer das nicht annimmt, würde damit auch auf staatliche Schadenersatzansprüche verzichten. Doch egal ob mit oder ohne Elementarschadenversicherung: Eigenverantwortung spielt beim Schutz vor Überschwemmung eine Rolle. Wo lässt sich in Erfahrung bringen, ob und wie sehr das eigene Gebäude durch Hochwasser, Starkregen oder Grundwasserdruck gefährdet ist? Gibt es einfache Maßnahmen an Haus und Garten, mit denen sich Schäden vorbeugen lässt? Was nützen und was kosten Flutschotts oder druckfeste Fenster? Warum sind Rückstauventile in vielen Fällen wichtig? Und wovon hängt es ab, ob die Elementarschadenversicherung dann wirklich einspringt? Ihre und unsere Fragen beantworten die von Jule Reimer eingeladenen Fachleute.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Konflikte - Worauf es beim Verzeihen ankommt

    Verzeihen - wer dazu forscht und was damit gemeint ist

    Wie Verzeihen gesellschaftliche Konflikte lösen kann

    Kollektives Verzeihen - Chancen und Grenzen

    Von Till Opitz und Friederike Walch-Nasseri

    Die Welt ist voller Konflikte und Streit. Umso wichtiger ist die Fähigkeit, auch verzeihen zu können. Im Privaten wie im Kollektiven. Dabei ist der Prozess des Verzeihens emotional herausfordernd und benötigt gute Kommunikation. Welche Voraussetzungen und Schritte nötig sind, beleuchtet diese "Systemfragen"-Folge unter anderem aus psychologischer und soziologischer Sicht. Der Schweizer Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff hat zu Verzeihen auch gerade ein Buch veröffentlicht. Für ihn steht fest: In Zeiten voller Empörung helfen Zuhören und ein Perspektivwechsel, um nachhaltig verzeihen zu können - eine Fähigkeit, die auch gesundheitliche Vorteile bringen kann.

  • 20:30 Uhr

    Versuchslabor Kinderheim (4/8) - Nazi-Erben
    Ein vergessener Medizinskandal in Deutschland
    Podcast in acht Teilen
    Von Ilona Toller
    Mitarbeit: Anouk Millet, Lena von Holdt und Jack Butcher
    Storyeditor: Martin Schneider
    Regie: Robert Nicholson
    Sounddesign: Volker Pannes
    Redaktion: Wolfgang Schiller, Lisa Steck
    Whistledown für Deutschlandfunk 2026
    (Folge 5 am 12.2.2026)

    Sylvia Wagner erhält Zugang zu Archiven der Pharmafirmen und entdeckt: Ärzte, die im Nationalsozialismus Kinder ermordeten, führten nach dem Krieg für die Firmen Medikamententests an Heimkindern durch - unterstützt von staatlichen Stellen.

    Für Ärzte, Behörden und Pharmaunternehmen bieten die Kinderheime ideale Bedingungen, um Medikamente zu erproben. Sie sind nach dem Krieg unterfinanziert und schlecht ausgestattet. Und auch das Personal hat sich seit der NS-Zeit nicht groß geändert. Die Schwarze Pädagogik wird von Erziehern und Ärzten weitergeführt, also die Vorstellung, den Willen von Kindern brechen zu müssen. Zwang, Angst und Gewalt stehen auf der Tagesordnung. Sedierende Medikamente versprechen in dieser Situation scheinbar einfache Lösungen.

  • 21:05 Uhr

    Neues von der Improvisierten Musik
    Am Mikrofon: Thomas Loewner

    Neue Alben, Bücher und Filme aus dem Bereich des Jazz. Dazu Infos über aktuelle Entwicklungen in der Szene.

  • 22:05 Uhr

    In der Vokalpolyphonie zuhause
    Der Dirigent Paul Van Nevel (*1946) und sein Huelgas Ensemble
    Am Mikrofon: Bernd Heyder

    Das Huelgas Ensemble steht seit über 50 Jahren für Klarheit, Homogenität und Intonationsreinheit. Ein Rückblick.

    Das Singen war schon früh seine große Leidenschaft, auch wenn Paul Van Nevel zunächst noch die verschiedenen Musikinstrumente ausprobierte, die ihm in seinem Elternhaus in Hasselt, dem flämischen Teil Belgiens zur Verfügung standen. Während des Studiums an der Schola Cantorum Basiliensis gründete Van Nevel 1970 das Huelgas Ensemble, mit dem er bis heute in aller Welt zu Gast ist. Auf den Notenpulten liegt dann meist Vokalpolyphonie aus Mittelalter und Renaissance und sie entfaltet sich in jener Klarheit, Homogenität und Intonationsreinheit, die das Ensemble bereits vor mehr 50 Jahren in seiner Debütaufnahme an den Tag legte. Der 80. Geburtstag Paul Van Nevels ist Anlass, mit ihm gemeinsam auf die Anfangsjahre des Huelgas Ensemble zurückzublicken.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht